Das Frankfurter Bahnhofsviertel  Zwischen Heroin und Hipstern

Blick in östlicher Richtung durch die Taunusstraße im Frankfurter Bahnhofsviertel
Blick in östlicher Richtung durch die Taunusstraße im Frankfurter Bahnhofsviertel Foto: © Isabella Caldart

Jahrzehntelang war das Bahnhofsviertel vor allem wegen seiner offenen Drogenszene verschrien – bis es zu einer der populärsten (Wohn-)Gegenden Frankfurts avancierte. Ein Rundgang in einem Viertel der Kontraste.

„Waffenverbotszone“ warnen seit dem 01. November 2023 zahlreiche Schilder im Frankfurter Bahnhofsviertel. Sie weisen darauf hin, dass man zwischen 22 Uhr und 05 Uhr auch Messer ab einer Klingenlänge von vier Zentimetern nicht bei sich tragen darf. Diese Verbotszone betrifft nur dieses sehr kleine Areal, das sich auf kaum mehr als einem halben Quadratkilometer vom Hauptbahnhof bis zum Willy-Brandt-Platz, wo Schauspiel und Oper zu finden sind, erstreckt. Warum also scheinen Politik und Polizei zu glauben, diese Verbotszone sei von Nöten?

Waffenverbotszone im Frankfurter Bahnhofsviertel Foto: © Isabella Caldart Das Bahnhofsviertel ist seit vielen Jahrzehnten ein Viertel, das polarisiert – weit über die Grenzen Frankfurts hinaus. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde es vor allem durch den Einfluss der vielen in Frankfurt stationierten GIs zu einem Amüsierviertel. Prostitution gab es schon lange vorher. Zu einer Wiederbelebung dieses Gewerbes trug das Geld bei, das US-amerikanische Soldaten ins Bahnhofsviertel mitbrachten. Und ab den späten 1960er Jahren nahm der Heroinkonsum stark zu, unter anderem ausgelöst durch Vietnamveteranen, die die Droge in Südostasien kennengelernt hatten (Studien zufolge waren 10 bis 25 Prozent der GIs im Vietnamkrieg heroinabhängig). Frankfurt wurde somit zu einer der ersten Städte Deutschlands mit großer Heroinszene. Das zementierte den Ruf der Stadt, der bis heute anhält.

Gerade in den 1980er und 1990er Jahren galt Frankfurt wegen des Rotlichtmilieus, der offenen Drogenszene und der hohen Kriminalität im Bahnhofsviertel als sogenannter sozialer Brennpunkt, „Krankfurt“ lautete einer der Spitznamen. In einer Stadt der Kontraste ist es übrigens das Viertel mit den größten Kontrasten: Es gibt nämlich einen fließenden Übergang vom Bahnhofsviertel zum Bankenviertel, in dem unter anderem die Deutsche Bank, JPMorgan Chase, die Bank of China und die Bank of America Niederlassungen haben. Zwischen Bordell und Bank ist es nur ein kurzer Fußweg.

Günstige Wohnungen mit Stuck

Spätestens im neuen Jahrtausend änderte sich das Image der Stadt. Frankfurt macht in Sachen Popularität riesige Sprünge; wohnten in den 1990ern und frühen 2000ern konstant rund 650.000 Menschen in der Stadt, nahm diese Zahl ab Ende der 2000er kontinuierlich zu, lag 2010 bei knapp 680.000, 2018 waren die 750.000 geknackt. Inzwischen gibt es mehr als 773.000 Einwohner*innen, Schätzungen zufolge werden es im Jahr 2028 mehr als 800.000 sein. Diese Menschen müssen irgendwo wohnen. Und so wurde auch das Bahnhofsviertel wiederentdeckt. Das hat mehrere Gründe.

Zum einen ist es ein sehr zentral gelegenes Quartier. Der namensgebende Hauptbahnhof ist wichtig für die vielen Pendler*innen, als Knotenpunkt für Umstiege und für Besucher*innen. Je nach Statistik sind es über 350.000 bis fast 500.000 Reisende, die täglich dort ankommen.
 
  • Frankfurt Bahnhofsviertel, Ecke Kaiserstraße / Moselstraße Foto: © Isabella Caldart
    Frankfurt Bahnhofsviertel, Ecke Kaiserstraße / Moselstraße
  • Frankfurt Bahnhofsviertel, Ecke Münchener Straße / Gutleutstraße / Gallusanlage Foto: © Isabella Caldart
    Frankfurt Bahnhofsviertel, Ecke Münchener Straße / Gutleutstraße / Gallusanlage
  • Frankfurt Bahnhofsviertel, Ecke Münchener Straße / Moselstraße Foto: © Isabella Caldart
    Frankfurt Bahnhofsviertel, Ecke Münchener Straße / Moselstraße
Und dann wäre da noch die hochwertige Bausubstanz, die lange Zeit sehr günstig war. Auch vor dem Bahnhofsviertel machte der Frankfurter Abrisswahn der 1960er und 1970er Jahre nicht Halt. (Das ans Bahnhofsviertel grenzende heute teuerste Viertel Westend war damals bundesweite Hochburg des zumeist studentischen Häuserkampfs, bei dem versucht wurde, die Gebäude zu retten und Wohnungen für alle zugänglich zu machen.) Trotzdem gibt es heute noch viele Häuser im Gründerzeit- beziehungsweise Jugendstil, Wohnungen mit Stuck, Flügeltüren und an Paris erinnernde Balkone. Spätestens mit der einsetzenden Gentrifizierung ab den späten 2000er Jahren wurde es nicht nur Frankfurter*innen bewusst, was sich für eine schöne Bausubstanz mitten in der Stadt befindet, sondern auch reichen Bewohner*innen des Umlandes, die begannen, sich für eine Zweitwohnung im Bahnhofsviertel zu interessieren.

Es gibt noch einen weiteren Grund, der für die weltoffenen Bürger*innen des Bahnhofviertels spricht: Frankfurt ist eine der Städte mit dem höchsten Ausländer*innenanteil in Deutschland, laut Zahlen aus dem Jahr 2022 machen Einwohner*innen ohne deutschen Pass mehr als 31 Prozent der Stadtbevölkerung aus, weitere 25 Prozent haben einen sogenannten Migrationshintergrund; gerade im kleinen Bahnhofsviertel mit seinen weniger als 4.000 Bewohner*innen leben Menschen aus vielen verschiedenen Ländern mit noch mehr verschiedenen Sprachen auf engstem Raum miteinander. Das sieht man auch an den Läden, die es im Kiez gibt, der griechische Pelzhändler, die Fischdönerbude, der indische Lebensmittelladen, die Moschee im Hinterhof, die Latin-Disco, das Restaurant, das seine Schilder nur auf Chinesisch hat. Das Miteinander im Viertel funktioniert meistens sehr gut.

Geadelt durch die New York Times

Aber schauen wir uns mal an, wie die Gentrifizierung des einst berüchtigten Stadtteils überhaupt begann. Mit dem steigenden Zuwachs an Frankfurter*innen und der immer größeren Wohnungsnot waren es in den 2000ern zunächst vor allem Studierende und Künstler*innen, die begannen, sich für das Bahnhofsviertel zu interessieren, unter anderem auch wegen eines ab 2005 umgesetzten Rahmenplans „Wohnen im Bahnhofsviertel“, für den bis 2019 rund 20 Millionen Euro investiert wurden. Auch ich zog Ende 2006 in eine WG im Bahnhofsviertel, das zu der Zeit noch immer einen sehr schlechten Ruf hatte. Damals musste ich mir von Leuten anhören, sie würden nicht einmal tagsüber durch seine Straßen laufen und könnten nicht verstehen, wieso man freiwillig dorthin ziehen würde. Für mich war weniger die Gegend ein Problem, als vielmehr der Zustand der Wohnung: Zum einen war sie einst zweigeteilt worden, was bedeutete, dass die Person, die in der Wohnung dahinter lebte, durch meinen WG-Flur musste. Außerdem gehörten Kakerlaken und Mäuse in der Wohnung zum Alltag. Draußen auf der Straße im Bahnhofsviertel hatte ich persönlich aber nie ein mulmiges Gefühl.

Die Café-Bar Plank eröffnete 2010 und war das erste „Gentrifizierungslokal“ im Frankfurter Bahnhofsviertel. Inzwischen gibt es dutzende Cafés, Bars, Kioske, Ateliers und sonstige Läden, die sich vor allem an eine hippe, kreative Schicht richten. Die Café-Bar Plank eröffnete 2010 und war das erste „Gentrifizierungslokal“ im Frankfurter Bahnhofsviertel. Inzwischen gibt es dutzende Cafés, Bars, Kioske, Ateliers und sonstige Läden, die sich vor allem an eine hippe, kreative Schicht richten. | Foto: © Isabella Caldart Wenige Jahre später hatte sich das Blatt komplett gewendet: 2014 packte die New York Times in ihrer alljährlichen Rubrik 52 Places To Go Frankfurt überraschend auf Platz 12 – als einzige deutsche Stadt in der ganzen Liste und noch vor Addis Abeba, dem Vatikan, den Seychellen und den Niagara Falls. Die Begründung: „Angeführt wird der Wandel der Stadt von ihrem sich schnell entwickelnden Rotlichtviertel.“ Besonders beliebt war damals das Pastrami-Restaurant Maxie Eisen, das inzwischen schon wieder geschlossen hat. Denn auch das bedeutet Frankfurt und auch das bedeutet Gentrifizierung: Nichts ist von Bestand.

Das erste typische „Gentrifizierungs-Restaurant“ war das Maxie Eisen aber nicht, sondern die Café-Bar Plank, die heute noch existiert und die im Jahr 2010 eröffnete. Inzwischen gibt es dutzende Cafés, Bars, Kioske, Ateliers und sonstige Läden, die sich vor allem an eine hippe, kreative Schicht richten. Die drei Hauptschneisen im Bahnhofsviertel, die Straßen, die vom Willy-Brandt-Platz zum Hauptbahnhof führen, die Münchener, die Kaiser- und die Taunusstraße, zeigen die drei Gesichter des Quartiers, seine krass unterschiedlichen Facetten. Die Münchener Straße ist geprägt durch Hipsterbars und internationale Imbisse und Lebensmittelgeschäfte, die Kaiserstraße durch hochpreisige Restaurants für die Banker*innen und internationalen Gäste, und die Taunusstraße? Die hat sich seit den 1980er Jahren wenig verändert. Damals hatte Frankfurt nach Zürich eine der größten offenen Drogenszenen Europas (den traurigen Höhepunkt erreichte die Stadt im Jahr 1991 mit offiziell 147 Drogentoten; heute liegt die Zahl jährlich bei 20 bis 40 Personen), die sich in der Gegenwart auf die Taunusstraße und angrenzende Straßen verkleinert hat.

Der Frankfurter Weg

Ich verstehe, warum viele Leute nicht gerne durch diese Straßen gehen. Sie sind sehr dreckig, außerdem stehen zumeist große Gruppen von Menschen vor den Drogenkonsumräumen. Die ignorieren einen aber fast immer; mit den Drogenabhängigen und den Anwohner*innen und Passant*innen ist es ein leben und leben lassen. Es gibt nur eine Sache, die ich raten würde: Man sollte ein bisschen aufpassen, wohin man tritt. 2008 wurde die Bahnhofsviertelnacht ins Leben gerufen (und in der Pandemie wieder abgeschafft), die, bevor sie zu einem Saufevent verkam, als eigentliche Absicht hatte, die Locations, die den meisten Frankfurter*innen normalerweise verschlossen bleiben, zu zeigen – Bordelle, Drogendruckräume, die Freimaurerloge. In diesem Rahmen war ich mal mit der Fegerflotte unterwegs, eine mobile Gruppe, die größtenteils aus (ehemaligen) Konsument*innen besteht und benutzte Spritzen und Drogenbesteck aufsammelt. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist: Unter Autos, in Nischen, Straßenrinnen, Büschen und generell der Grünanlage, mit geübtem Auge ist viel Drogenmüll zu entdecken. 2020 wurden im Bahnhofsviertel und in der angrenzenden Taunusanlage zudem sechs „Amperinchen“ installiert, in die man benutzte Spritzen werfen kann – vergleichbar etwa mit einer Batterierückgabe.

Die offene Drogenszene und Prostitution haben jahrzehntelang das Image des Frankfurter Bahnhofsviertels geprägt. Die offene Drogenszene und Prostitution haben jahrzehntelang das Image des Frankfurter Bahnhofsviertels geprägt. | Foto: © Isabella Caldart Zu den wichtigsten Einrichtungen gehören die vier Konsumräume, drei in Bahnhofsnähe, einer im rund 25 Straßenbahnminuten entfernten Ostend, wo es auch Übernachtungsmöglichkeiten gibt. In diesen Räumen können illegale Drogen legal konsumiert werden, Frankfurter Weg wird das genannt. Er ist der Hauptgrund, aus dem die Zahl der Drogentoten so stark sank. 1990 wurde von mehreren Städten mit offener Drogenszene die sogenannte Frankfurter Resolution unterzeichnet, in der man forderte, Süchtige nicht strafrechtlich zu verfolgen, sondern ihnen medizinische und soziale Hilfe zu leisten. Ab 1991 fuhr ein Spritzentauschwagen durchs Bahnhofsviertel, am 2. Dezember 1994 dann wurde der erste Druckraum eröffnet – Frankfurt war deutschlandweit Pionier. Ziel war nicht nur, Abhängigen ein würdigeres Leben zu geben, sondern auch die Verbreitung von HIV über das Spitzenteilen einzudämmen. Frankfurter Weg bedeutet Prävention, Beratung/Therapie, Repression gegen Dealer*innen und Harm Reduction: Abhängigen werden Angebote und Auffangstellen geliefert, Kontaktcafés, Hilfe bei der Wohnungssuche, bei Drogensubstitution, die Möglichkeit, sich duschen zu können, und natürlich sicher zu konsumieren. Dafür sind die Drogenräume da: Am Eingang zeigt man die Droge, die konsumiert wird, gibt benutztes Besteck ab und erhält sauberes dafür. Die meisten Konsumstellen sind für Heroin gedacht – derzeit 37 für intravenösen Konsum –, es gibt aber auch 15 für Crack, eine Droge, die die meisten Süchtigen eigentlich bevorzugt auf der Straße konsumieren.
 

Exkurs: Drogenkonsmustellen in Tschechien

In der Tschechischen Republik gibt es bisher keine Drogenräume, lediglich erfolglose Versuche, sie einzuführen und ein Pilotprojekt.

1999 stimmte der Stadtbezirk Prag 1 über einen Vorschlag zur Vorbereitung eines Projekts für Drogenkonsumräume ab, der jedoch vom Stadtrat nicht genehmigt wurde. Das zweite Mal entwickelte sich die Debatte über Anwendungsräume im Frühjahr 2009, wiederum in Prag, als der Stadtrat auf einer außerordentlichen Sitzung der städtischen Drogenkommission eine Sitzung zu diesem Thema abhielt. Am 11. März 2010 schlug der Vorsitzende der Prager Drogenkommission, MUDr. Pavel Bém, die Ausarbeitung von Maßnahmen vor, um der zunehmenden Ansammlung von Drogenkonsumenten auf dem Wenzelsplatz zu begegnen. Auch dieser Vorstoß war nicht erfolgreich.

Ende September 2023 richtete die Initiative Podané ruce (etwa: Die Hände gereicht) in Brno den ersten mobilen Raum für die sichere Anwendung von Drogen in der Tschechischen Republik ein. Drogenabhängige können einen Krankenwagen besuchen und dort unter Aufsicht von Gesundheitspersonal Drogen konsumieren. Die slowakische Monatszeitschrift Kapitál, einer unserer Partner im Projekts Perspectives, veröffentlichte eine Reportage zu diesem Thema, auf Deutsch nachzulesen hier: Das größte Problem ist das Gefühl der Scham.

Harmonisches Miteinander möglich

Zurück in die Gegenwart. Während der Pandemie hat sich der Zustand des Bahnhofsviertels verschlechtert, unter anderem bedingt durch die Kontaktbeschränkungen, fielen 2020 viele legale Konsummöglichkeiten weg, so dass sich die offene Drogenszene wieder vergrößerte. Ein Problem für die Konsument*innen stellt außerdem die täglich drohende Gefahr der Verdrängung dar. Die neue Attraktivität des Bahnhofsviertels bedeutet auch, dass Polizei, Politik und Investoren ein Interesse daran haben, das Viertel „sauber“ zu halten. Die Waffenverbotszone ist nur ein Versuch in einer längeren Reihe an repressiven Maßnahmen, um die Drogenabhängigen zu vertreiben; im Rathaus Römer wird seit Jahren über geeignete Methoden diskutiert. Dabei zeigt die jahrzehntelange Erfahrung (nicht nur in Frankfurt), dass mehr Polizeipräsenz, Verhaftungen und Vertreibung keinen Sinn haben: Als die Stadt Zürich etwa 1992 versuchte, die offene Drogenszene im Park Platzspitz zu schließen, siedelte sie sich innerhalb kürzester Zeit einen Fußweg entfernt im stillgelegten Bahnhof Letten an.

Progressive Impulse für ein harmonisches Zusammenleben im Frankfurter Bahnhofsviertel kommen eher von Bürgerinitiativen. So zum Beispiel das selbstorganisierte Wohnprojekt NiKa (benannt nach der Straßenecke, an der das Haus steht: Nidda- und Karlstraße, parallel zur Taunusstraße), in dem laut Selbstbeschreibung „42 Personen in unterschiedlichen Lebenslagen“ zusammenleben. Im Juni 2019 zogen sie in das ehemalige, jetzt zu Wohnungen umgebaute Bürogebäude, das das Syndikat kaufte, um dauerhaft für niedrige Mieten zu sorgen. Eine gute Lösung, von denen gerade das Bahnhofsviertel mehr bräuchte. Denn aktuelle Zahlen aus dem Jahr 2022 zeigen: Neben den ohnehin teuersten Ecken der Stadt – Westend und Nordend – und der Innenstadt ist das Bahnhofsviertel mit einem Quadratmeterkaufpreis von 7.624 Euro inzwischen eins der hochpreisigsten geworden.

Gewiss, das Frankfurter Bahnhofsviertel hat viele Probleme, die nicht einfach verschwinden werden. Initiativen wie der Frankfurter Weg oder das Hausprojekt NiKa aber belegen, dass es soziale und menschenfreundliche Maßnahmen für ein gutes Miteinander gibt. Populistische Gesetze wie etwa die Waffenverbotszone sind den Beweis noch schuldig.

Perspectives_Logo Die Veröffentlichung dieses Artikels ist Teil von PERSPECTIVES – dem neuen Label für unabhängigen, konstruktiven, multiperspektivischen Journalismus. JÁDU setzt dieses von der EU co-finanzierte Projekt mit sechs weiteren Redaktionen aus Mittelosteuropa unter Federführung des Goethe-Instituts um. >>> Mehr über PERSPECTIVES

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