Liebe Leser*innen,

Sie möchten einen Einblick in die aktuelle deutschsprachige Literatur erhalten? Sie möchten mit Autor*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ins Gespräch kommen? Dann schauen Sie auf der diesjährigen Prager Buchmesse vorbei. Alle Informationen zu unserer Literaturreihe „Das Buch“ finden Sie hier.

Über „Das Buch“
Grafik: Goethe-Institut

Autoren 2021

Dorothee Elmiger © Peter-Andreas Hassiepen
Dorothee Elmiger

Aus der Zuckerfabrik

Ein Schweizer Lottomillionär in der Karibik, Träume, Atlantiküberquerungen und Anfälle von Wahnsinn: In Dorothee Elmigers Buch entstehen überraschende Zusammenhänge. Die Autorin folgt den Spuren des Geldes und des Zuckers, des Kolonialismus und des Begehrens. Entstanden ist ein faszinierendes Kaleidoskop, in dem die Komplexität der heutigen Welt aufscheint.

Ulrike Guérot © Donau Universität Krems
Ulrike Guérot

Was ist die Nation?

Guérot, die seit Jahren für das Konzept einer europäischen Republik wirbt, richtet ihren Essay auf das Entstehen einer europäischen Nation und versucht damit, die oftmals gegeneinander ausgespielten Begriffe Nation und Europa in einen neuen Sinnzusammenhang zu setzen.

Mariana Leky © Franziska Hauser
Mariana Leky

Was man von hier aus sehen kann

Immer wenn die Protagonistin Selma von einem Okapi träumt, stirbt am Folgetag jemand in ihrem Dorf im Westerwald. Mariana Lekys bisher erfolgreichster Roman erzählt vom Provinzleben, der Liebe und auch dem Sterben geliebter Menschen.

Jonas Lüscher © Geri Born
Jonas Lüscher

Kraft

Eine Million Dollar für die beste Antwort auf die Frage woher das Übel in der Welt kommt. „Kraft“ ist eine Satire im akademischer Umfeld und verfolgt ein Abenteuer des neoliberalen Rhetorikprofessors Richard Kraft.

Jörg Piringer © Jörg Piringer
Jörg Piringer

datenpoesie

Jörg Piringers Werk unterstreicht die Dringlichkeit einer kritisch-kreativen Auseinandersetzung mit Big Data und geschlossenen Quellcodes. Manchmal als Techno-Poem ein andermal als visuelle Cyberpoesie.

Josef Winkler © Marko Lipus
Josef Winkler

Laß dich heimgeigen, Vater, oder Den Tod ins Herz mir schreibe

In einem gewaltigen Wortwasserfall entblößt der Autor hier die wahre Geschichte seines Heimatdorfes voll verborgener Geheimnisse, Übel, Heuchelei und Unglück.

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