Latitude ist umgezogen

Neues Magazin Zeitgeister


Liebe Leser*innen,

das Magazin Latitude wurde im September 2019 mit dem Ziel gegründet, vielfältige Perspektiven auf postkoloniale Machtverhältnisse zu veröffentlichen sowie Debatten und Positionen über den Kolonialismus, dessen Folgen und wie diese überwunden werden können. Weit mehr als 300 Beiträge aus der ganzen Welt, mit lokalen wie globalen Fragestellungen, haben wir in fünf Sprachen publiziert. Ungefähr 500 Expert*innen konnten wir in unserem Expert*innen-Index vereinen und damit den gegenseitigen Austausch anregen.

Wir möchten an dieser Stelle daher ganz herzlich Danke sagen: den Autor*innen und Expert*innen für ihre Beiträge und die Einblicke in ihre Arbeit sowie Ihnen für Ihre Unterstützung und das Interesse an unseren Inhalten! Wir haben über die Jahre viel Zuspruch erfahren und freuen uns über die positive Resonanz zu Latitude.

Es ist nun an der Zeit für eine Weiterentwicklung. Am 30.11.2021 geht Latitude offline, da wir am 01.12.2021 ein neues Magazin starten: Zeitgeister. Damit endet unsere Arbeit am Thema Postkolonialismus nicht. In der Zeitgeister-Rubrik Postkolonialismus werden viele spannende Latitude‑Artikel ein neues Zuhause finden, zudem sind bereits neue Beiträge in der Vorbereitung. In Zeitgeister vereinen wir die drei Themenmagazine Latitude, Ecologues und One Zero Society und bieten mit den Rubriken Feminismus und Zeitgeschehen zugleich weitere Themenbereiche, die sich wichtigen globalen Fragestellungen widmen, auch in der Wechselbeziehung zum Thema Dekolonisierung. Uns ist dabei die spartenübergreifende Bearbeitung von Fragestellungen ein besonderes Anliegen.

Wir hoffen, dass unser neues Magazin Zeitgeister eine ebenso positive Rückmeldung erfährt wie Latitude.

Herzliche Grüße
Ihre Onlineredaktion des Goethe-Instituts e. V.