Ach, diese Lücke, diese entzetzliche Lücke

Mit zwanzig beginnt Joachim sein Schauspielstudium in München und zieht in die Villa seiner Großeltern, mit strengen Ritualen, reichlich Alkohol und skurrilen Familiengewohnheiten.

Filmstill: ACH, DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE © Warner Brothers

Worum geht's?

Joachim ist zwanzig Jahre alt und erhält unerwartet einen Studienplatz an der renommierten Schauspielschule in München. Für seine Ausbildung zieht er in die Villa seiner Großeltern in einem wohlhabenden Stadtviertel – ein Ort, an dem die Tage zwischen strengen Ritualen, reichlich Alkohol und den skurrilen Eigenheiten der Großeltern ihren ganz eigenen Rhythmus haben. Hin- und hergeworfen zwischen absurden Schauspielübungen, familiären Erwartungen und den großen Gefühlen des Erwachsenwerdens versucht Joachim, seinen eigenen Platz im Leben zu finden.

Verfilmung von Joachim Meyerhoffs gleichnamigem Bestseller, Fortsetzung der Story von Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war.

Filminfos

Deutscher Filmpreis 2026: 
Lola in Bronze als Bester Spielfilm
Beste weibliche Hauptrolle, Senta Berger
Bester männlicher Nebendarsteller, Michael Wittenborn

2025, D, 137 Min.
Genre: Drama
FSK: ab 12 Jahren
Sprache: Deutsch mit ungarischen Untertiteln
Regie: Simon Verhoeven
Drehbuch: Simon Verhoeven – basierend auf dem Roman von Joachim Meyerhoff
Kamera: Jo Heim
Darsteller: Bruno Alexander, Senta Berger, Michael Wittenborn, Laura Tonke, Devid Striesow, Anne Ratte-Polle