Rose

Wir befinden uns zu Beginn des 17. Jahrhunderts in Deutschland. Rose hat als Mann im Krieg gekämpft und versucht auch nach ihrer Rückkehr ins friedliche Hinterland, sich als Mann verkleidet durchzusetzen, da es von der Gesellschaft nicht gerne gesehen wird, wenn Frauen ihren eigenen Weg gehen.
 

Filmstill: Sandra Hüller als Rose © Regie: Markus Schleinzer

Worum geht's?

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts in deutschen Landen: Rose hat als Mann im Krieg gekämpft und möchte auch nach ihrer Rückkehr ins friedliche Hinterland ihr Leben als Mann fortsetzen. Nach ihrer Rückkehr aus der Hölle des Schlachtfeldes von Brabant hat sie nur einen einzigen Wunsch: um jeden Preis eine guter Bürger zu sein und als nützliches Mitglied der Gemeinschaft zu leben. Die Spannung zwischen gesellschaftlichen Normen und persönlicher Identität wird aber immer größer, während Rose versucht, sich in eine Welt einzufügen, die nach strengen Regeln funktioniert und Abweichungen kaum duldet.

Österreich schickt Rose ins Rennen um den Auslands-Oscar 2027.

Filminfos

Berlinale 2026
Silberner Bär für Sandra Hüller für die Beste schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle

Diagonale Graz 2026
Bestes Drehbuch

2026, A-D, 94 Min.
Genre: Drama
FSK: ab 16 Jahren
Sprache: Deutsch mit ungarischen Untertiteln
Regie: Markus Schleinzer
Drehbuch: Markus Schleinzer, Alexander Brom
Kamera: Gerald Kerkletz
Darsteller: Sandra Hüller, Caro Braun, Godehard Giese, Maria Dragus, Annalisa Hohl, Robert Gwisdek
Filmverleih in Ungarn: Cirko Film