Veranstaltungen

26.04.2015
Was ist die gute Stadt?
11:00 München – 11:00 Rotterdam – 11:00 Johannesburg
Mehr als zwanzig Jahre nach dem Ende der Apartheid sind die Stadtviertel Johannesburgs im kollektiven Bewusstsein weiterhin als weiß oder schwarz, als arm oder reich gekennzeichnet. Auch durch Rotterdam oder München - in ihrem Selbstverständnis liberale Städte - laufen unsichtbare Trennlinien. Viele europäische Städte werden heute durch erstarkenden Rechtspopulismus bedroht. Wer hat in Südafrika, den Niederlanden und Deutschland Zugang zu Kultur und öffentlichen Räumen? Wie sieht die ideale Stadt der Zukunft aus? Und muss die gerechte Stadt eine Utopie bleiben?

JOHAN SIMONS/ MÜNCHEN

Johan Simons, geboren 1946 in Heerjansdam (Niederlande), studierte Tanz an der Rotterdamer Tanzakademie und Schauspiel an der Theaterakademie in Maastricht. Als Regisseur und Leiter der Gruppe ZT Hollandia wurde er bekannt. Johan Simons ist einer der bedeutendsten europäschen Regisseure, seine Inszenierungen wurden zu zahlreichen wichtigen Festivals eingeladen. Seit der Spielzeit 2010/11 ist Johan Simons Intendant der Münchner Kammerspiele, die 2013 zum „Theater des Jahres“ gewählt wurden.

ANDRES LEPIK/ MÜNCHEN

Andres Lepik studierte Kunstgeschichte und Germanistik an den Universitäten Augsburg und München. Nach der Promotion an der Bibliotheca Hertziana in Rom war er von 1991 an freier Journalist und ab 1994 Kurator an den Staatlichen Museen zu Berlin. Von 2007 bis 2010 arbeitete er als Kurator im Architecture and Design Department des Museum of Modern Art, New York und erhielt 2011 das Loeb-Fellow an der GSD, Harvard University. Seit Mai 2012 ist er Professor für Architekturgeschichte und kuratorische Praxis an der TU München und Direktor des Architekturmuseums in der Pinakothek der Moderne. Andres Lepik hat zahlreiche Ausstelllungen kuratiert, Bücher verfasst und herausgegeben und ist Autor wissenschaftlicher Aufsätze zur zeitgenössischen Architektur und Architekturgeschichte.

LESLEY LOKKO/ JOHANNESBURG

Lesley Lokko ist Architektin, Wissenschaftlerin und Autorin von neun Bestseller-Romanen. Derzeit ist sie als Dozentin für Architektur an der Universität Johannesburg tätig, wo sie für das Postgraduiertenprogramm zuständig ist. Sie studierte an der Bartlett School of Architecture des University College London und erhielt 2007 ihren PhD in Architektur von der University of London. Während der letzten zehn Jahre hat Prof. Lokko laufend zu Diskursen um Identität, Ethnizität, afrikanische Stadtplanung, das Wesen des architektonischen Raumes sowie der architektonischen Praxis in Afrika beigetragen.

RIKE SITAS/ JOHANNESBURG

Rike Sitas spends most of her time exploring and experimenting in the intersection of urban studies and creative action. She is particularly interested in the relationship between art, technology, and democratic spaces. Rike is the co-founder and co-director of the NPO dala, an interdisciplinary network of creative practitioners that believe in the transformative role of public creativity (www.dala.org.za). dala's studio-of-the-street taps into everyday experiences of people who live, work and play in our cities which are still fraught with inequality. While living in Durban, she wrote for and edited the regional content for Artthrob. In addition to her academic writing (most recently "Third Text", 2013) she continues to write critical pieces for art publications and catalogues (most recently "Uncontained: Opening the Community Arts Project archive").
Foto: © Eduard Lampe

TOBIAS KOKKELMANS/ ROTTERDAM

Tobias Kokkelmans (1980) studierte Theater- und Musikwissenschaften an der Universiteit van Amsterdam. Anschließend arbeitete er als Dramaturg für die Tanzgesellschaft Emio Greco|Pieter C. Scholten, das Festival van Vlaanderen und das Ro Theater. Er unterrichtete an der Amsterdamse Theaterschool und Codarts Rotterdam und arbeitete als Theaterjournalist. Derzeit ist er Dramaturg beim Theaterkollektiv Wunderbaum und den Operadagen Rotterdam.
Foto: © Blommers Schumm

ZUS ARCHITEKTEN/ ROTTERDAM

Die Landschaftsarchitekten Elma van Boxel (1975) und Kristian Koreman (1978) begründeten 2001 gemeinsam das Rotterdamer Architekturbüro ZUS [Zones Urbaines Sensibles]. Gemeinsam erhielten sie zahlreiche Auszeichnungen und Preise, wie etwa den Maaskant Prize for Young Architects (2007), den Architect of the Year Award (2012) und den Public Architecture Prize Rotterdam sowie den Berlin Urban Intervention Award (beide 2013).

Lex Bohlmeijer/ ROTTERDAM

Der Kulturjournalist Lex Bohlmeijer, 1959 geboren, begann seine Karriere als Tänzer bei der Pariser Compagnie de Dance l'Esquisse. Als Autor und Regisseur mehrerer Stücke ist er mit der niederländischen Theaterwelt gut vertraut. Seit 1988 moderiert er für den Radiosender NCVR Kultursendungen und seit 2014 hat er beim Onlinemagazin De Correspondent einen wöchentlichen Interview-Podcast.

Jay Pather/ JOHANNESBURG

Jay Pather ist Professor an der Universität Kapstadt, Direktor des Gordon Institute for Performing and Creative Arts (GIPCA) sowie künstlerischer Leiter des Siwela Sonke Tanztheaters. Erst kürzlich erschienen Artikel von ihm in Changing Metropolis II sowie Performing Cities. Zu seinen jüngsten künstlerischen Arbeiten zählt Blind Spot für die Metropolis Biennale, Qaphela Caesar, das in einer alten Börse im Zentrum Johannesburgs präsentiert wurde und rite – ein Remake von Stravinsky’s Le Sacre du Printemps. Jay ist außerdem Kurator für das öffentliche Kunstfestival Infecting the City sowie das GIPCA Live Art Festival.
    22.03.2015
    Wer macht die Stadt?
    20:00 München – 20:00 Madrid – 15:00 New York City
    Vor wenigen Jahren forderten tausende Bürger auf dem Platz „Puerta del Sol“ in Madrid mehr Mitbestimmung und ein Ende der Korruption. Aktivisten postulieren „Tausche Krise gegen Stadt“ und drängten auf eine Rückgewinnung des Öffentlichen. Gleichzeitig heißt die Metrostation heute Vodafon Sol. In New York eröffnen privat finanzierte Projekte wie der High Line Park auf den stillgelegten Hochbahntrassen neue Räume. Welche Rolle spielen private Investoren bei der Gestaltung von Städten? Welchen Einfluss hat zivilgesellschaftliches Engagement? Wie nachhaltig und wirksam können künstlerische Interventionen im Stadtraum sein? Wie kann verlorenes öffentliches Terrain zurückgewonnen werden?

    ANGELIKA FITZ / MÜNCHEN

    Angelika Fitz ist Kulturtheoretikerin, Autorin und Kuratorin, seit 1998 mit eigenem Büro in Wien. Sie entwickelt Projekte an den Schnittstellen von Architektur, Kunst und Urbanismus für internationale Museen, Ministerien, Kommunen und Kulturinstitute. 2003 und 2005 war sie Kommissärin für den österreichischen Beitrag zur Architekturbiennale Sao Paulo. Zuletzt realisierte sie mit dem Goethe-Institut die Projekte „We-Traders. Swapping Crisis for City“ und „Weltstadt. Who creates the city?“.
    Foto: © Thomas Aurin

    CONSTANZA MACRAS/ MÜNCHEN

    Constanza Macras wurde in Buenos Aires, Argentinien, geboren. Sie studierte Tanz und Modedesign an der Universität von Buenos Aires. Macras führte ihr Tanz-Studium in Amsterdam und New York (in den Merce Cunningham Studios) fort. 1995 zog sie nach Berlin und gründete 2003 ihre eigene Company namens "Dorky Park". Ihre Produktion Megalopolis (2009) beschäftigte sich mit sozialen Beziehungen in Mega-Citys. In Berlin Elsewhere (2011) erkundeten Tänzer und Musiker die Grenzen von Segregation und Wahnsinn in der modernen Gesellschaft.
    Foto: © privat

    MITCHELL JOACHIM/ NEW YORK

    Dr. Mitchell Joachim ist Mitbegründer von Terreform ONE und Professor an der New York University. Er studierte an der Columbia und Harvard Universität und erhielt den Grad des Ph.D am Massachusetts Institute of Technology. Er arbeitete er als Architekt bei Gehry Partners und Pei Cobb Freed. Er ist leitender Wissenschaftler bei TED und erhielt Stipendien von Moshe Safdie und der Martin Society for Sustainability des MIT. Daneben gewann er viele Auszeichnungen für seine Arbeit, wie den History Channel Infiniti Award für die Stadt der Zukunft, sowie den Preis für die beste Erfindung des Time Magazine, gemeinsam mit MIT Smart City Car. Das Magazin Wired zählte ihn auf der „Smart List“ zu den 15 Personen, auf die der nächste Präsident hören sollte. Zudem ist Co-Autor der Bücher „Super Cells: Building with Biology“ und “Global Design: Elsewhere Envisioned”.

    JAVIER DUERO/ MADRID

    Javier Duero ist Kulturproduzent. Von 2002 bis 2003 lebte er in Montreal, wo er das kanadische Kulturvermittlungssystem kennen und anwenden lernt. Er entwickelt Projekte in den Bereichen der Zusammenarbeit in Netzwerken, Forschung und Bildung und des Kuratierens, hauptsächlich in Europa und Lateinamerika. Er hat mit Institutionen, Universitäten, mit gemeinschaftlichen Plattformen und Initiativen aus Kunst und Gesellschaft zusammengearbeitet. Zuletzt war er als Berater für HEAD Ginebra, CAC Quito, das Goethe-Institut, die Universidad Complutense de Madrid und das Instituto Cervantes tätig.
    Foto: © Studio Assist

    Mitch McEwen/ New York

    Mitch McEwen ist Partnerin beim Künstler- und Architekturbüro A(n) Office und Vorsitzende von McEwen Studio. Sie studierte an der Columbia und Harvard Universität und hat als Designerin und Stadtplanerin bei Bernard Tschumi Architects in New York gearbeitet. Ihre Arbeiten wurden vielfach veröffentlicht, u.a. im Architectural Record Magazine, The New York Times und in New Museum sowie in der P! Gallery ausgestellt. Die Akademie Schloss Solitude in Stuttgart verlieh ihr 2012 ein Stipendium der Architektur. Seit 2014 hat sie eine Assistenzstelle am Professorenstuhl für Architektur an der Taubman Universität Michigan inne.
    Foto: © Zuloark

    David Berkvens, Manuel Pascual/ Madrid

    David Berkvens und Manuel Pascual sind Mitglieder des Architekturkollektivs Zuloark, das sich durch offene Netzwerke mit innovativen ökonomischen und unternehmerischen Modellen auseinandersetzt. Als unabhängiges Büro wurde Zuloark bereits mehrfach in verschiedenen Architekturwettbewerben ausgezeichnet. Neben der regelmäßigen Zusammenarbeit mit renommierten Architekten, entwickelt Zuloark pädagogische Programme, hält Vorlesungen und Workshops in unterschiedlichen Stiftungen und Universitäten und entwickelt mithilfe investigativer und partizipativer Strategien im öffentlichen Raum Konzepte für urbane Aktionen. Zu diesen zählt neben anderen die Mitbegründung des „El Campo de Cebada“.
      22.02.2015
      Wem gehört die Stadt?
      20:00 München – 21:00 Istanbul – 16:00 São Paulo
      In Folge der kriegerischen Auseinandersetzungen in ihren Nachbarstaaten hat die Türkei weit mehr als eine Millionen Flüchtlinge aufgenommen. Diese leben in Istanbul oftmals in schwierigen Verhältnissen. Für wirtschaftlich schlechter gestellte Bewohner ist zunehmend weniger Platz in der prosperierenden Metropolen. In Sao Paulo stellen sich, wenn auch unter anderen Vorzeichen, ähnliche Herausforderungen. In Folge von Brasiliens rasantem wirtschaftlichen Aufstieg sind die Mieten sprunghaft gestiegen. Hausbesetzungen sind dort Ausdruck des Protests. Auch in München werden finanziell schlechter gestellte Menschen sukzessive aus dem Stadtzentrum gedrängt. Flüchtlinge leben in einer der reichsten deutschen Städte unter prekären Bedingungen. Wie können hier neue Impulse gesetzt werden? Welche Rolle spielt die Wohnungsnot in Istanbul, Sao Paulo und München? Wo entsteht heute Mitbestimmung an urbanen Entwicklungen? Wie können sich Städte von unten entwickeln?

      STEFAN KAEGI / MÜNCHEN

      Stefan Kaegi inszeniert in verschiedensten Konstellationen dokumentarische Theaterstücke, Hörspiele und Stadtrauminszenierungen. Gemeinsam mit Helgard Haug und Daniel Wetzel arbeitet er unter dem Label "Rimini Protokoll". Derzeit schreibt Kaegi für Städte von Abu Dhabi bis New York und Santiago de Chile bis Moskau eine je ortsspezifische Audiotour für jeweils 50 Kopfhörer ("Remote X"). Zuletzt inszenierten Rimini Protokoll "Weltklimakonferenz" am Schauspielhaus Hamburg und Stefan Kaegi "Volksrepublik Volkswagen" im Schauspiel Hannover.
      Alex Rühle. Foto: Bib Meißner

      ALEX RÜHLE / MÜNCHEN

      Alex Rühle, Redakteur der Süddeutschen Zeitung, gründete im Sommer 2012 gemeinsam mit Christian Ganzer und Till Hofmann die Goldgrund Immobilien Organisation. Mit Aktionen gegen den Leerstand städtischer Wohnungen oder einem fiktiven Maklerbüro macht die satirische Initiative auf verfehlte Wohnungsmarkt-Entwicklungen und Auswüchse der Gentrifizierung aufmerksam.
      Foto: © Gaye Günay

      IMRE AZEM/ ISTANBUL

      Imre Azem ist Regisseur und wurde 1975 in Istanbul geboren. Azem studierte an der Tulane University in New Orleans Politikwissenschaften und Französische Literatur und schloss sein Studium an der Sorbonne in Paris ab. Ab 2007 arbeitete er an seinem Regie-Debut Ecumenopolis: City Without Limits about the neo-liberal urbanisation of Istanbul. Die preisgekrönte abendfüllende Dokumentation wurde 2011 fertiggestellt. Azem ist Mitglied des People’s Urban Movement, einer Freiwilligengruppe, die Berichte und Aktionen zu urbanen Fragestellungen macht. Sein jüngster Film Agoraphobia: Investigating Turkey’s Urban Transformation wurde im Oktober 2013 fertiggestellt.
      Foto: © Murat Varol

      YAŞAR ADNAN ADANALI/ ISTANBUL

      Der Urbanist Yaşar Adnan Adanalı lebt in Istanbul und setzt sich mit dem Verhältnis von Raumproduktion und Demokratisierungsprozessen auseinander. Yaşar gründete und koordiniert verschiedene Blogs und Websites zu urbanen Themen, unter anderem seinen persönlichen Blog Reclaim Istanbul (www.reclaimistanbul.com) und Happy City (mutlukent.wordpress.com).
      Raquel Rolnik. Foto: Arthur Nobre

      RAQUEL ROLNIK /Sao Paulo

      Raquel Rolnik ist Architektin und Stadtplanerin mit über 30 Jahren Erfahrung in Planung und Management urbaner Räume. Sie hat weitreichende Erfahrung in der Umsetzung und Evaluierung städtebaupolitischer Maßnahmen. Rolnik lebt in São Paulo und lehrt an der Fakultät für Architektur und Stadtplanung an der Universität von São Paulo. Sie ist Autorin mehrerer Bücher und Artikel zu Themen rund um den urbanen Raum und das Wohnungswesen. Raquel Rolnik beriet Regierungen auf nationaler sowie lokaler Ebene zu städtepolitischen Reformen und institutioneller Entwicklung, und war außerdem als Beraterin für andere Länder und international agierende Behörden tätig.

      GERALDINE DE BASTION/ MÜNCHEN

      Die Politologin Geraldine de Bastion berät öffentliche Institutionen, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen zum strategischen Einsatz digitaler Technologien und neuer Medien für politische Kommunikation. Sie arbeitet mit Aktivisten und Bloggern überall auf der Welt und ist als freie Kuratorin und Moderatorin für die re:publica und andere internationale Veranstaltungen tätig.

      AYFER BARTU CANDAN /ISTANBUL

      Ayfer Bartu Candan ist außerordentliche Professorin der Sozialanthropologie am Institut für Soziologie der Boğaziçi Universität. Candan erlangte ihren M.A. und Ph.D. Titel an der University of California, Berkeley. Seitdem unterrichtete sie an der Koç Universität Istanbul, Türkei, der University of California in Berkeley und der Stanford University, USA. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind u.a. Urbane Anthropologie, Politische Anthropologie sowie Raum, Macht und Gender.
      Paula Miraglia. Foto: Paula Miraglia

      PAULA MIRAGLIA /Sao Paulo

      Paula Miraglia studierte Sozialwissenschaften an der Universität von São Paulo (USP) und dort absolvierte sie auch ein Master- sowie Promotionsstudium der Sozialanthropologie. Paula ist eine Expertin für Fragen des öffentlichen Sektors im Bezug auf Gewalt, Sicherheit und Stadtentwicklung. Sie war Generaldirektorin des "International Centre for the Prevention of Crime – ICPC" in Kanada und geschäftsführende Direktorin des "Latin American Institute of the United Nations for the Crime Prevention" (ILANUD).
      Roberta Estrela D’Alva. Foto: Tathy Yazigi

      ROBERTA ESTRELA D'ALVA /Sao Paulo

      Roberta Estrela D'Alva ist Schauspielerin, Autorin und Theaterregisseurin. Sie gehört zu den Gründer_innen des ersten Hip-Hop-Theaterensembles Brasiliens namens "Núcleo Bartolomeu de Depoimentos" sowie des "Frente 3 de Fevereiro" , das Perfomances, Publikationen, Dokumentation und Forschungsprojekte entwickelt. An diesen beiden Künstlerkollektiven beteiligte sie sich als Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuch- sowie Textautorin und wirkte am Projekt "Zumbi somos nós" während der Fußball-WM 2006 in Berlin mit. D'Alva rief außerdem den ersten Poetry Slam Brasiliens ins Leben, den "ZAP! Zona Autónoma da Palavra" (Autonome Zone für das Wort).
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