Die Siedlungen der 1920er- bis 1960er-Jahre, vielerorts stadtbildprägend, sind in die Jahre gekommen. Im Zuge ihrer anstehenden Sanierung stellt sich auch die Frage der Nachverdichtung.Mehr ...
Nach Zeiten der Abwanderung gewinnen die Innenstädte als Wohn- und Arbeitsort seit Jahren anhaltend an Bedeutung. Damit verändert sich ihre Struktur.Mehr ...
Überall, wo Städte ihre Flüsse als Erholungsgebiet wiederentdecken, sind die Menschen begeistert. Beispiele aus Berlin, München und dem Ruhrgebiet.Mehr ...
Wem gehört die Stadt? „Es liegt auf der Straße, es hängt in Bäumen und versteckt sich unter Pflastersteinen …“ Initiativen kämpfen um die Partizipation bei der Gestaltung urbaner Räume.Mehr ...
Goethe.de sprach mit dem Mobilitätsforscher Ingo Kollosche von der Technischen Universität in Berlin über zeitgemäße und nachhaltige Verkehrsplanung.Mehr ...
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt Wissenschaftler bei der Suche nach Lösungen für eine energie- und klimaeffiziente Gestaltung von Megastädten.Mehr ...
Wie postindustrieller Stadtumbau gelingen kann, zeigt eindrucksvoll das Beispiel der 15.000-Einwohner-Stadt Leinefelde-Worbis in Thüringen – ein Vorbild für die urbane Restrukturierung auch in unseren Nachbarländern.Mehr ...
Die massiven Bunkerbauten sind heute Mahnmale gegen vergangenen Militarismus. Und manchmal werden sie zu spannenden Orten für zukunftweisende neue Nutzungen.Mehr ...
Die Website gibt einen ausführlichen Überblick über die Rolle der deutschsprachigen Architekten, die in den frühen Jahren der Republik am Aufbau der neuen türkischen Hauptstadt Ankara beteiligt waren