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19:30 Uhr
Der Himmel über Berlin
Film Screening|Presentiert mit Cinema Space
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Manarat Al Saadiyat, Abu Dhabi
- Sprache Deutsch mit Englischen Untertiteln
- Preis Frei Eintritt
Deutschland, Frankreich / Deutsch, Englisch / 1987 /
128 min / in Farbe / DCP
FSK 18
In Wim Wenders poetischen Drama „Der Himmel über Berlin“ wachen Engel über das Leben und die Menschen im geteilten Berlin der 1980er Jahre.
Die Engel Damiel und Cassiel wandern durch das geteilte Berlin, beobachten die Menschen und lauschen ihren Gedanken. Als Damiel sich in die Trapezkünstlerin Marion verliebt, erwächst in ihm das Verlangen, selbst Mensch zu werden. Er gibt seine Unsterblichkeit auf, um das zu erleben, was Engeln vorenthalten bleibt: die irdische Existenz und die sinnliche Erfahrung des Menschseins.
Der Film kommentiert das ungewisse Leben in Berlin während des Kalten Krieges sowie die allgegenwärtigen Zeugen der Schrecken des Nationalsozialismus. Gleichzeitig ist der Film ein emotional aufgeladener Tribut an die Schönheit des Lebens und die Unsterblichkeit von Gefühlen zwischen Freude und Verzweiflung.
Regisseur: Wim Wenders wurde 1945 in Düsseldorf geboren. Er studierte Medizin und Philosophie in Freiburg und Filmemache in seiner Heimatstadt München. Er gilt als wichtiger Vertreter des „Neuen Deutschen Kinos“ und brillierte als Regisseur in „Alice den Städten“ (1974), „Der Amerikanische Freund“ (1977), „Stand der Dinge“ (1982, Gewinner des Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen in Venedig), „Paris, Texas“ (1984, Gewinner der Goldenen Palme beim Filmfestival in Cannes), „Am Ende der Gewalt“ (1997) und „Buena Vista Social Club“.
Produzent: Wim Wenders, Anatole Dauman
Drehbuch: Wim Wenders, Peter Handke
Kamera: Henri Alekan
Schnitt: Peter Przygodda
Musik: Jürgen Knieper
Darsteller: Bruno Ganz, Solveig Dommartin, Otto Sander, Curt Bois, Peter Falk
128 min / in Farbe / DCP
FSK 18
In Wim Wenders poetischen Drama „Der Himmel über Berlin“ wachen Engel über das Leben und die Menschen im geteilten Berlin der 1980er Jahre.
Die Engel Damiel und Cassiel wandern durch das geteilte Berlin, beobachten die Menschen und lauschen ihren Gedanken. Als Damiel sich in die Trapezkünstlerin Marion verliebt, erwächst in ihm das Verlangen, selbst Mensch zu werden. Er gibt seine Unsterblichkeit auf, um das zu erleben, was Engeln vorenthalten bleibt: die irdische Existenz und die sinnliche Erfahrung des Menschseins.
Der Film kommentiert das ungewisse Leben in Berlin während des Kalten Krieges sowie die allgegenwärtigen Zeugen der Schrecken des Nationalsozialismus. Gleichzeitig ist der Film ein emotional aufgeladener Tribut an die Schönheit des Lebens und die Unsterblichkeit von Gefühlen zwischen Freude und Verzweiflung.
Regisseur: Wim Wenders wurde 1945 in Düsseldorf geboren. Er studierte Medizin und Philosophie in Freiburg und Filmemache in seiner Heimatstadt München. Er gilt als wichtiger Vertreter des „Neuen Deutschen Kinos“ und brillierte als Regisseur in „Alice den Städten“ (1974), „Der Amerikanische Freund“ (1977), „Stand der Dinge“ (1982, Gewinner des Goldenen Löwen bei den Filmfestspielen in Venedig), „Paris, Texas“ (1984, Gewinner der Goldenen Palme beim Filmfestival in Cannes), „Am Ende der Gewalt“ (1997) und „Buena Vista Social Club“.
Produzent: Wim Wenders, Anatole Dauman
Drehbuch: Wim Wenders, Peter Handke
Kamera: Henri Alekan
Schnitt: Peter Przygodda
Musik: Jürgen Knieper
Darsteller: Bruno Ganz, Solveig Dommartin, Otto Sander, Curt Bois, Peter Falk
Ort
Manarat Al Saadiyat
Sheikh Khalifa Highway
Al Saadiyat Island - Cultural District
Abu Dhabi
Vereinigte Arabische Emirate
Sheikh Khalifa Highway
Al Saadiyat Island - Cultural District
Abu Dhabi
Vereinigte Arabische Emirate