Gabriela Massuh Jeder dieser Menschen half mir, zu verstehen.

Pina Bausch, Heiner Goebbels, Blixa Bargeld, Wim Wenders, Helke Sander, Jürgen Habermas, Andreas Siekmann, Alice Creischer, Elmar Altvater, Catherine David, Jeanine Meerapfel, Thomas Heise, Sascha Waltz, Matthias Lilienthal, Susanne Linke, Helmut Lachenmann, Ensemble Modern, Jutta Brückner, Monika Fleischmann, Barbara Morgenstern, Friedrich Kittler, Siegfried Zielinski, Gudrun Gut, Werner Herzog, Werner Nekes, Werner Schroeter, Margarethe von Trotta, Ulrike Ottinger, Jutta Limbach, Aribert Reimann, Asmus Tietchens, Norbert Bolz, Diedrich Diederichsen, Kristine Nöstlinger, Peter Mussbach, Alfred Hilsberg, Katja Lange Müller, Lukas Bärfuss, Alexander Fest, Dieter Kosslick, Constanza Macras, Blumfeld, Conny Plank, Christoph Marthaler, Frank Castorf, Siegfried Zielinski, Herta Müller, Rainer Kunze und viele andere…

... kamen nach Buenos Aires, um uns dabei zu helfen, eine kulturelle, politische und gesellschaftliche Realität in einer Welt stetiger Erschütterung zu denken, uns mit dieser Realität zu konfrontieren, ihr zu widerstehen, sie zu hinterfragen, sie zu bereichern und zu stimulieren. In den Jahren zwischen 1983 und 2010 konnte ich meinen Teil zu diesem Unterfangen beitragen und stützte mich dabei auf Menschen wie Beatriz Sarlo, Pablo Schanton, Rubén Szuchmacher, Vivi Tellas, Adrián Gorelik, Sara Facio, Ana Amado, Norma Giarracca, Maristella Svampa, Eduardo Molinari, Federico Zukerfeld, Loreto Garín, Graciela Silvestri, Jorge Dotti, Simón Feldman, María Elena Walsh, Adriana Rosenberg, Daniel Veronese, Alejandro Tantanián, Cecilia Alvis, Daniel Melero, Alan Pauls, Matilde Sánchez…

„Verstehen heißt immer, verstehen was auf dem Spiel steht“, sagte Hannah Arendt. Jeder dieser Menschen, sei es von der einen oder der anderen Seite des Ozeans, half mir dabei, zu verstehen.