Freiraum - Goethe-Institut Frankreich
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Freiraum

Das Projekt Freiraum möchte erkunden, wie es in den Städten Europas um die Freiheit bestellt ist. Welche Fragen ergeben sich, wenn Bürger und Bürgerinnen, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen und Kulturschaffende ganz ortsspezifisch über den Begriff „Freiheit“ nachdenken? Welche Probleme werden in einer Stadt erkennbar?
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Caroline Lessire (Mann mit Ball) Copyright: Caroline Lessire

Zusammenleben

Freiheit und Vielfalt machen eine Gesellschaft erst lebenswert. Was können wir tun, um diese Werte an unsere Kinder weiterzugeben? Die Städte Riga und Lyon interpretieren diese Frage auf ganz eigene Weise.

Kinder spielen Theater

Lyon
Wie können wir Freiheit weitergeben ?

Wie können wir Kindern Freiheit weitergeben, ihre eigene aber auch die der anderen? Das Goethe-Institut Lyon und die Theaterkompagnie Image Aigüe machen sich auf die Suche nach Antworten, sei es im Alltag oder auf der Bühne - einem wundervollen Ort um das Freiheit-Lernen zu üben.

Ein Mädchen im Park schaut auf etwas

Riga
Vielfalt als Gewinn

Im Rahmen des europaweiten Programms „Freiraum“ des Goethe-Instituts sucht Riga nach Antworten auf die Frage, wie wir eine Gesellschaft schaffen können, die Vielfalt nicht als Bedrohung, sondern als Gewinn empfindet.

Bürgerwille

Welche Stellung haben Bürger, wenn es um politische Entscheidungen geht? Während die Marseiller ihren Platz in einer immer stärker gentrifizierten Stadt suchen, experimentieren Prager Mathematiker mit neuen Abstimmungsmitteln, um der partizipativen Demokratie mehr Kraft zu verleihen.

Der im Bau befindliche Turm La Marseillaise, im Vordergrund ein Schiff

Marseille
Die Stadt als Ort der Begegnung

In Marseille wird im Zuge von „Euroméditerranée“ ein großes Gebiet rund um den Industriehafen umgestaltet. Das Goethe-Institut Marseille und der Buchverlag Hors d’Atteinte gehen der Frage nach, wie und wo sich verschiedene Bevölkerungsschichten in Zukunft im öffentlichen Raum noch begegnen können.

Infografik zum Thema Wahl

Prag
Gamifizierung gegen den demokratischen Burnout

D21 ist eine unabhängige Stiftung in Prag, die von jungen Wirtschaftsmathematikern gegründet wurde, die neue Wahlalgorithmen entwickeln. Ihr Ziel ist es, die Welt vor Trumps und Brexits zu schützen, indem sie die derzeitigen Wahlprozesse durch proportionale und mehrheitliche Systeme ersetzen. Mit Hilfe der Gamifizierung wirkt D21 dem demokratischen Burnout entgegen.

Grenzen abbauen

Welche physischen, symbolischen, kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Grenzen bestehen für Jugendliche in Frankreich und Irland? Wie können sie Europa als eine Chance begreifen? Mit diesen Fragestellungen beschäftigen sich die Goethe-Institute in Dublin und Nancy/Straßburg.

Der Straßburger Hauptbahnhof und Flaggen im Vordergrund

Nancy-Straßburg
Wie lebe ich meine Grenzen, wenn ich dem anderen nahe bin?

Welchen Einfluss hat die nahe Grenze zu Deutschland auf den Alltag der Menschen aus der Region Grand Est? Aus dieser Frage entwickelte das Goethe-Institut mit vielen Partnern eine Debatte um die Beziehung zwischen Freiheit und Grenze und die unterschiedlichen Möglichkeiten, jede Art von Grenzen zu überwinden.
 

A group of schoolgirls

Dublin
Hochschulbildung: ein Weg zur Freiheit in Europa?

Die Wahrscheinlichkeit, nach der Schule an eine Universität zu gehen, ist über die gesellschaftlichen Schichten hinweg ungleich verteilt, auch in Dublin. Das Trinity Access Programme und das Goethe-Institut möchten Jugendlichen das nötige Selbstbewusstsein geben, um einen höheren Bildungsgrad anzustreben und in die heutige Wissensgesellschaft hineinzuwachsen.

Wie frei sind wir?

Ljubljana sucht nach neuem Vertrauen in die Menschenrechte, während Paris nach philosophischen Antworten auf die Frage sucht, was wir aus unserer Freiheit machen. Was können beide Städte voneinander lernen und wie gemeinsam aktiv werden?

Dorian Astor

Paris
Quartier libre - was machen wir daraus?

Quartier libre: Wenn wir die Zeit und den Raum hätten, gemeinsam zu tun, wozu wir Lust haben, was würden wir tun? Mit dieser Frage setzen sich die Philosophen Dorian Astor, Anne Dalsuet und Mériam Korichi auseinander und diskutieren die unterschiedlichen Ansätze zu den Begriffen Freiheit und Freiraum.

Poubelle, graffiti sur le mur

Ljubljana
Menschenrechte im heutigen Slowenien

Wie können die Slowenen wieder einen ausgewogenen Dialog der gleichberechtigten Partner mit all ihren Menschenrechten aufnehmen, anstatt als "disposible people" im Sinne von Hanna Arendt instrumentalisiert zu werden?

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