Fotoreportage
#notafraid

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© Boris Bocheinski

EINE REPORTAGE VON BORIS BOCHEINSKI 

Die Ausstellung wird im virtuellen Format angeboten. Hier geht es zur virtuellen Ausstellung.

Die Finissage findet am 11. März 2021 anlässlich des Europäischen Gedenktags für die Opfer des Terrorismus von 10:00 - 12:00 Uhr statt.
Eine Anmeldung per Mail anAudreen.Lauby@goethe.de ist obligatorisch. Der Zoom-Link wird Ihnen dann per Mail zugeschickt.


#notafraid ist eine Fotoreportage über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Gedenkens nach islamistischen Anschlägen in europäischen Metropolen zwischen 2015 und 2020. MitAusstellungen, einem Bildband und Workshops werden Einblicke in europäische Befindlichkeiten bei dem sehr unterschiedlichen Umgang mit den Folgen des Terrorismus ermöglicht: Zwischen staatstragendem und profanem, instrumentalisierendem und wertschätzendem Gedenken, zwischen Trauer und Katharsis. 

#notafraid will damit eine europäische Haltung unterstützen, die sich weder vom islamistischen Terror noch von Populisten einschüchtern lässt. Die Reportage ist seit den Anschlägen in Paris im November 2015 zu einer umfangreichen Dokumentation mit Fotos von den Jahrestagen der Anschläge gewachsen. Ergänzt werden diese durch Interviews mit Menschen, die eine besondere Rolle in der jeweiligen Stadt einnehmen.

Schülerworkshops für Lycéens mit Theaterpädagog*innen von Thealingua, Berlin werden von Februar bis März 2021 angeboten. Der Deutsch-Französische Bürgerfonds unterstützt die Ausstellung, und bietet zusätzliche Workshops für alle Altersklassen sowie für das öffentliche Publikum. 

Anmeldungen erforderlich:

Informationen zu den Workshops (digital): notafraid@thealingua.com

Anmeldeformular
 

Die Ausstellung wurde am Montag, 8. Februar, mit einem Einführungswebinar für Lehrkräfte sowie für das öffentliche Publikum in Anwesenheit des Fotografen Boris Bocheinski und der Pädagog*innen, die das Projekt begleiten eröffnet. Das Webinar fand auf Zoom statt.

Boris Bocheinski fing Anfang der 90er-Jahre während des Wirtschaftsstudiums mit dem Fotojournalismus an und arbeitet heute international in vielen Bereichen der visuellen Kommunikation. 2015 war er Zeuge des Anschlags am Stade de France (Paris), sein Schreibtisch in Berlin ist 80m vom Ort des Anschlags von 2016 entfernt.

Als Vorstand des Vereins Clever - internationale Bildung e.V. leitet oder koordiniert er deutsch-französische Projekte, wie „Windwechsel“ (Berufsorientierung Windkraft), „Berlyon“ (Flucht und Migration im deutsch-französischen Vergleich), „Kultiversität“ (Fotoprojekt und interkulturelle Begegnung im Spannungsfeld zwischen Metropole und Umland). Er engagiert sich zudem im Lenkungsausschuss des Netzwerks Diversität und Partizipation.
 
  • Bild Brüssel - Fotoreportage #notafraid © Boris Bocheinski

  • Bild Mindmap - Fotoreportage #notafraid © Boris Bocheinski

  • Bild République - Fotoreportage #notafraid © Boris Bocheinski

  • Bild Paris - Fotoreportage #notafraid © Boris Bocheinski

  • Bild Brücke - Fotoreportage #notafraid © Boris Bocheinski

  • Bild La Belle Équipe - Fotoreportage #notafraid © Boris Bocheinski

  • Bild Blume - Fotoreportage #notafraid © Boris Bocheinski

  • Bild Madrid - Fotoreportage #notafraid © Boris Bocheinski

  • Bild Manchester - Fotoreportage #notafraid © Boris Bocheinski

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