Diskussion
Deutscher Föderalismus im Corona-Krisenmodus

Coronavirus (2019-nCov)
Coronavirus (2019-nCoV) | Foto (Ausschnitt): Colourbox | Foto (Ausschnitt): © Colourbox

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Der deutsche Föderalismus steht während der Corona-Krise in der Kritik: Aufgrund der Abstimmungen zwischen den sechzehn Bundesländern würden Entscheidungen zu langsam getroffen; außerdem käme es zu teils widersprüchlichen Regelungen. Gleichzeitig ermögliche die föderale Struktur, so ihre Verteidiger*innen, die notwendige flexible Anpassung an regionale Situationen.
 
In der digitalen Expert*innenrunde sollen also die Chancen und Herausforderungen der föderalen Struktur im Krisenmanagement vorgestellt und diskutiert werden, wie beispielsweise die wachsende Bedeutung der Bund-Länder-Runde. Als Partnerregion von Auvergne-Rhône-Alpes wird es zudem Einblicke in das derzeitige Krisenmanagement des Landes Baden-Württemberg geben.

Zur aktuellen Corona-Krise und deren politischer Bewältigung in Deutschland diskutieren aus deutsch-französischer Perspektive die Journalistin Barbara Kostolnik (ARD-Hauptstadtstudio Berlin), die Staatsrätin Gisela Erler (Staatsministerium Baden-Württemberg), sowie der Politikwissenschaftler Olivier Giraud (CNRS und LISE, Paris); Moderation: Thomas Wieder (Deutschlandkorrespondent Le Monde, Berlin).

Auf Deutsch und Französisch mit Simultanübersetzung

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In Zusammenarbeit mit dem Staatsministerium Baden-Württemberg und CIERA hors les murs

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Sprache: Deutsch und Französisch (Simultanübersetzumg)
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