Referent*innen

Referent*innen

ist Gymnasiallehrerin für die Fächer Französisch, Geschichte und Sozialkunde und unterrichtet am Werner-von-Siemens-Gymnasium in Regensburg. Als AbiBac-Koordinatorin ist sie dort für den Aufbau des AbiBac-Zweiges zuständig. Sie schreibt zudem auch für den Raabe-Verlag und ist als Referentin für die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen tätig. Bei LIBINGUA gehört sie zur erweiterten Vorstandschaft und engagiert sich im Bereich „Kollegiale Vernetzung“.
ist in der Lehrerausbildung am Seminar tätig. Als Fachleiter für Geographie und Geographie bilingual deutsch-französisch bildet er am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Köln junge Lehrkräfte aus. Seine Stammschule ist das Gymnasium Kreuzgasse in Köln. Dort unterrichtet er die Fächer Französisch und Erdkunde bilingual. Von 2008-2020 war er stellvertretender Vorsitzender der LIBINGUA-Arbeitsgemeinschaft, seit 2020 ist er der Vorsitzende.
ist freie Dozentin und Autorin in den Bereichen Deutsch als Zweit- und Fremdsprache und Sport. Sie ist sowohl im Unterricht als auch in der Lehreraus- und -fortbildung tätig, mit viel Leidenschaft für die Didaktik und neue Methoden und Materialien. Sie entwickelt Programme wie z. B. „Sprache in Bewegung“. Durch ihre Arbeit in der Alzheimerforschung beschäftigt sie sich intensiv mit den Prozessen im menschlichen Gehirn. Sie hat einen eigenen Verlag für DaF/DaZ: www.variadu.de und Blog zur www.daf-daz-didaktik.de
 Unter www.claudia-boeschel.de erfahren Sie mehr über sie.
ist seit 2009 Fachleiterin für Französisch am Studienseminar Landau. Sie unterrichtet Französisch und Geschichte bilingual im AbiBac-Zweig des Gymnasiums im Alfred-Grosser-Schulzentrum in Bad Bergzabern. Am Studienseminar Landau koordiniert sie außerdem die bilinguale Zusatzausbildung der Referendar*innen und leitet regelmäßig Fortbildungen für Französisch- und Sachfachlehrkräfte mit dem Schwerpunkt Interkulturelles Lernen sowie Didaktik und Methodik des bilingualen Sachfachs für das Pädagogische Landesinstitut in Rheinland-Pfalz. 
ist Französisch- und Sportlehrer am Schiller-Gymnasium in Köln und engagiert sich seit vielen Jahren nebenberuflich für die interkulturelle Begegnung junger Menschen im schulischen und außerschulischen Kontext. Seine Erfahrungen in den Bereichen Austausch- und Projektpädagogik, Sprachanimation, Interkulturelles Lernen und virtueller Austausch teilt er auf Lehrerfortbildungen für verschiedene Bildungsträger. Einen Einblick in seine Tätigkeiten finden Sie unter www.wulfconrad.eu.
Dr. Morwenna Coquelin ist Gymnasiallehrerin für die Fächer Geschichte und Geographie und unterrichtet am Lycée Maurice Ravel in Paris. Sie unterrichtet auch im Bereich Mediävistik an der Université de Paris und zurzeit an der INSPE (Ausbildung der Gymnasiallehrer*innen). Bei Réseau Abibac ist sie für die Revue Abibac tätig.
​Der studierte Politikwissenschaftler arbeitet seit 2009 als Projektbeauftragter für Diversität und Partizipation beim Deutsch-Französischen Jugendwerk. Vorher war er als Diversity-Trainer und Referent für politische Bildung in der Jugendarbeit tätig.

 
ist Gymnasiallehrer für Französisch, Geschichte und Sozialkunde. Im Bereich Digitaler Unterricht bietet er regelmäßig praxisnahe Workshops bei schulinternen und regionalen Lehrerfortbildungen sowie an der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen an. Bei der Arbeitsgemeinschaft LIBINGUA engagiert er sich für die kollegiale Vernetzung.
hat Romanistik, Germanistik und Völkerkunde in Göttingen studiert. Nach ihrer Arbeit als DaF-Lehrerin in Madrid arbeitete sie als DaF- Fortbildnerin u.a. an Goethe Instituten und Universitäten. 2000- 2009 war sie pädagogische Fachberaterin des Langenscheidt-Verlags für Spanien. Im Anschluss daran war sie als Direktorin des Verlags: Langenscheidt Ibérica S.L. tätig. Seit 2013 ist sie Direktorin der Repräsentanz des Klett Verlags in Spanien.
Illi Anna Heger wurde 1978 in Berlin geboren und arbeitet frei als Autor*in und Comiczeichner*in in München, www.annaheger.de. Hegers Comics dokumentieren, erzählen biografisch, analysieren gesellschaftliche Strukturen und machen Theorie verständlich. Heger entwickelte selbst "xier" Pronomen für Menschen, die weder "er" noch "sie" für sich verwenden wollen. Sie stellen einen Aspekt geschlechtergerechter Sprache dar und haben in den letzten Jahren Verbreitung in Büchern, Artikeln und Filmen gefunden.
hat in Frankfurt und Lyon studiert. Seit 2014 unterrichtet er Französisch und Politik & Wirtschaft bilingual an der Ziehenschule in Frankfurt. Dort engagiert er sich für den bilingualen Zweig und ist Fachsprecher für Französisch.
Professeur agrégé, Thomas Joerger enseigne l'histoire et la géographie en section Abibac depuis 2003 au lycée Stanislas de Wissembourg. Il a fait des études d'histoire à l'université de Strasbourg, au Trinity College de Dublin et à Francfort et a suivi un cursus de langue et littérature allemande à l'université de Fribourg. Il est l'un des membres fondateurs de l'association "Réseau Abibac".
unterrichtet Französisch am Ernst-Barlach-Gymnasium in Castrop-Rauxel, bildet in Recklinghausen Französisch-Referendar*innen aus, ist seit vielen Jahren als Fortbildnerin, Lehrbuchautorin und Herausgeberin von Fachzeitschriften (französisch heute, der Fremdsprachliche Unterricht Französisch) tätig. Sie engagiert sich ehrenamtlich als Vorstandsmitglied in der Vereinigung der Französischlehrerinnen und -lehrer (VdF) und in der Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa (VDFG). 
Dr. Annette Grohmann-Nogarède est professeure agrégée d’histoire-géographie au sein de la section franco-allemande (Abibac) du Lycée Alphonse Daudet, Nîmes. Elle a fait ses études à l’Université d’Heidelberg, l’IEP de Bordeaux et l’UCLA.
En octobre 2019, elle a soutenu sa thèse en cotutelle (directeurs : Johann Chapoutot/Sorbonne Université et Thomas Kroll/Friedrich-Schiller-Universität Jena), avec le soutien de l’UFA.
Sa thèse, intitulée « L'hebdomadaire 'Die Zukunft' (1940-44) et ses auteurs (1899-1979) » a été publiée en décembre 2020 chez Peter Lang.
Matthieu Pierens hat in Lille Germanistik studiert und 2014 an der Universität Paris Diderot in Sprachwissenschaft promoviert. Seit 2008 unterrichtet er Deutsch am Lycée Faidherbe in Lille. An der Universität Paris hat er auch als freier Mitarbeiter Einführungskurse in Linguistik und Semantik gehalten.
Die studierte Kulturwissenschaftlerin arbeitet seit 2014 beim Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) und betreut verschiedene Austauschprogramme und Netzwerke im schulischen und außerschulischen Bereich
ist Professorin für Deutsch als Fremdsprache am Institut für Germanistische Sprachwissenschaft der Philipps-Universität Marburg und akademische Leiterin mehrerer DaF-Studiengänge und Weiterbildungsprogramme.
Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören im Bereich der Methodik und Didaktik des Deutschen als Fremdsprache die Entwicklung von interkultureller und interaktionaler Kompetenz, insbesondere in digital gestützten Lehr- und Lernsettings wie Tandem- und Projektarbeit in internationalen Lehrkooperationen. Auf dem Gebiet der Linguistik forscht sie in erster Linie zur kontrastiven und interkulturellen Pragmatik (v.a. kulturspezifische Realisierung von Sprechakten, Höflichkeitsnormen, Diskurskonventionen, Intensivierung und Abschwächung) im Deutsch-Spanischen Sprachvergleich sowie zum sprachsensiblen Fachunterricht im deutschsprachigen Schul-, Berufs- und Hochschulkontext.
 
ist Hochschulprofessor für Fremdsprachendidaktik und technologieunterstütztes Lernen/Lehren an der Pädagogischen Hochschule Wien. LehrerInnenaus- und –fortbildner, Fremdsprachendidaktiker. eLearning-Berater für internationale Bildungseinrichtungen. Autor und Gutachter von wissenschaftlichen Publikationen im Bereich Fremdsprachendidaktik, Web 2.0/3.0, KI, Social Media, Mobiles Lernen, ePortfolios, TELL, TEL bzw. Autor von Schul- und Methodikbüchern (EFL) und internationaler Vortragender.
ist Gymnasiallehrerin für die Fächer Politik, Geographie und Französisch an der Ziehenschule in Frankfurt am Main und unterrichtet vor allem im AbiBac-Zweig. Als Europaschul-Koordinatorin ist sie an der Schule zuständig für die Umsetzung des Europaschul-Programms. Nebenberuflich ist sie immer wieder in verschiedenen Projekten zum bilingualen Unterricht tätig, z.B. in Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Institut in Ludwigsburg. Bei LIBINGUA ist sie Mitglied des erweiterten Vorstandes für den Bereich „DFH, carrières internationales“.