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Tagesprogramm DLT Paris 2021

Übersicht

Uhrzeit Veranstaltung
09:15-09.30 Einlass in den Plenarsaal
09:30-09:40 Auftakt und kurze Begrüßung im Plenarsaal
09:40-10:55 Workshops am Vormittag
10:55-11:00 Pause
11:00-11:30 Begrüßung
11:30-11:45 Aktivierung und Stimulierung I
11:45-12:15 Barcamps - Miteinander ins Gespräch kommen! Sie selbst bestimmen die Themen und die Diskussion - siehe Anmeldung
12:15-12:30 Pause
12.30-12.45 Elevator Pitch: Partner und Verlage stellen sich kurz vor und laden Sie an ihren virtuellen Stand ein
12:45-13:15 Virtuelle Messestände der Partner und Verlage
13:15-14:15 Mittagspause
14.15-14.30 Aktivierung und Stimulierung II
14.30-15.15 Podiumsdiskussion in Französisch zum Thema "Sprache und Teilhabe"
15.15-15.30 Pause
15.30-16.45 Workshops am Nachmittag
16.45-17.00 Pause
17.00-18.00 Kulturprogramm und Verabschiedung
 


Workshops am Vormittag

09:30 - 10:45 Uhr

Die Anmeldung für die einzelnen Workshops erfolgt ab September. 

"Auf spielerische Art erstellen wir in kleinen Gruppen Rätsel, in denen es darum geht, Indizien originell szenisch umzusetzen. Musik, Bilder, Gegenstände, Dialoge, Mimik und Gesten dürfen für eine kurze Inszenierung der Hinweise eingesetzt werden!
In der Schatztruhe der deutschen Kultur und Geschichte suchen wir bekannte Figuren, Ereignisse, Orte oder auch kulinarische Spezialitäten...Wem kommen wir auf die Spur? 
Damit es wirklich Spaß macht, stellen und lösen wir die Rätsel am Ende des Workshops in der großen Gruppe!"

Bild Frau © privat Isabella Keiser ist ausgebildete Lehrerin und Schauspielerin. Sie lebt und arbeitet seit mehr als 20 Jahren in Frankreich, wo sie ihre eigene Theaterkompanie gegründet hat.Im Zentrum ihrer künstlerischen Arbeit stehen die Mehrsprachigkeit und das Zusammenspiel von Körper, Sprache und Interpretation. Sie ist auch als Fortbildnerin und  Projektdesignerin tätig.
 
In diesem interaktiven Workshop nähern wir uns verschiedensten literarischen Gattungen deutscher Literatur aus theaterpädagogischer Sicht und ihrem Umgang damit im Deutschunterricht. Wir arbeiten mit und an einer Auswahl von Texten für die unterschiedlichen Sprachniveaus (A1-B2) und probieren alle vorgestellten Methoden direkt aus. 
Durch den Einsatz theaterpädagogischer Methoden werden Texte lebendig und für die Schüler*innen erfahrbar gemacht. Das Textverständnis wird dadurch gefördert und die Lesemotivation gesteigert. 

Bild Frau © privat Nadine Schlockermann ist als Dramapädagogin in der Lehramtsausbildung am Englischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg tätig und lehrt zum Thema “Theater im Unterricht” an der Universität Tübingen. Neben ihrer Lehrtätigkeit ist sie als Fortbildnerin mit ihrem Konzept „Sprachen lehren und lernen durch Theater“ u.a. für das Goethe-Institut europaweit unterwegs. www.spracheundtheater.de
 
Mit ein paar wenigen Tipps und Tricks kann man sehr leicht den Unterricht umgestalten, so dass er vor allem effektiver und abwechslungsreicher wird und mehr an die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden angepasst ist. Im Online-Seminar soll es darum gehen, zehn sinnvolle Unterrichtspraktiken vorzustellen und konkrete Beispiele zu geben, die sofort umsetzbar sind.

Bild Frau © privat Claudia Böschel (M.A.) ist freie Dozentin und Autorin in den Bereichen Deutsch als Zweit- und Fremdsprache und Sport. Sie ist sowohl im Unterricht als auch in der Lehreraus- und -fortbildung tätig, mit viel Leidenschaft für die Didaktik und neue Methoden und Materialien. Sie entwickelt Programme wie z. B. „Sprache in Bewegung“. Durch ihre Arbeit in der Alzheimerforschung
beschäftigt sie sich intensiv mit den Prozessen im menschlichen Gehirn.
Sie hat einen eigenen Verlag für DaF/DaZ: www.variadu.de und Blog zur www.daf-daz-didaktik.de
Vor welchen Herausforderungen stehen unsere Lernenden im Bereich der Intonation und der Artikulation? Im Seminar lernen Sie Tipps, Tricks und Hilfsmittel der Aussprachedidaktik kennen, mit denen phonetische Probleme gezielt therapiert werden können. Wir werden neue Übungsformen selbst ausprobieren und aktuelle Online-Materialien kennen lernen. Anhand aktueller Songs werden zahlreiche Möglichkeiten gezeigt, authentische Materialien mit Phonetik zu verbinden.


Bild Frau © privat Freya Conesa hat Deutsch als Fremdsprache und Psycholinguistik an der LMU München studiert. Sie ist langjährige Fortbildnerin des Goethe-Instituts, Lehrwerksautorin, Onlinemoderatorin und betreibt einen Musikblog für Lehrkräfte (www.deutschmusikblog.de)
Vor welchen Herausforderungen stehen unsere Lernenden bei einer Mobilität ins Nachbarland? Das Goethe-Institut Nancy präsentiert seine Interkulturellen Trainings für Sekundar- und Berufsschüler*innen und lässt Sie verschiedene Übungen und Aktivitäten zur Wahrnehmung, zu Stereotypen und zur Kommunikation / Kooperation ausprobieren. Im Anschluss daran diskutieren wir deren Eignung für die interkulturelle Sensibilisierung.

Mindestanzahl von Teilnehmern: 9
Bitte bringen Sie zum Workshop einen Zahlenwürfel mit (Zahlen 1 bis 6).


Julie Tailler © Sublimanie Trainerin im deutsch-französischen Bereich seit 2004, ist Julie Tailler auch bilingual aufgewachsen. Sprache, Kommunikation, Interkulturalität und das Zusammenleben sind ihre Lieblingsthemen.





Nicole Hawner © Sublimanie Seit 2017 ist Nicole Hawner zertifizierte Trainerin und hat die interkulturellen Trainings am Goethe-Institut Nancy implementiert. Dort ist sie Beauftragte für Sprachkurse und unterrichtet Deutsch.
Eines ist uns Lehrenden schon seit Langem klar: Der Raum, den wir mit unseren Lernenden teilen, hat sich geweitet. Vollzog sich das Unterrichtsgeschehen früher vor allem in der Zweidimensionalität der Lehrbuchseiten und des Austauschs zwischen Lehrer*in und Schüler*in, so ist Lernen heute allgegenwärtig und von mehrfach verlinkten Inhalten und netzwerkartigen Interaktionen geprägt. Diese Vielfalt didaktisch sinnvoll und kreativ im Unterricht umzusetzen, ohne dabei die Orientierung zu verlieren, stellt eine lohnenswerte Herausforderung dar, die wir anhand von Wegweisern gemeinsam erkunden wollen.

Bild Frau © privat Susanne Schneider ist freiberufliche DaF-Lehrerin, Fortbildnerin und Expertin für Fachdidaktik. Mit Leidenschaft begeistert sie Jugendliche und Erwachsene in Gruppen- und Einzelkursen für das lebenslange Lernen und gibt dazu passgenaue Unterstützung. Dabei ist sie stets daran interessiert, Lehrmethoden zu erneuern und weiterzuentwickeln. In Italien ist sie zudem als Lehrkraft für Deutsch und Englisch sowie als DLL-Trainerin und zertifizierte Prüferin für das Goethe-Institut tätig.
Im Rahmen unseres interaktiven Live-Online-Workshops lernen und erleben Sie besonders schülergerechte Aktivitäten zum Sprechen und Ideen zum abwechslungsreichen Gestalten des (Online)Deutschunterrichts und zur Aufrechterhaltung der Motivation der Lernenden kennen.
Wesentlich ist Ihr Engagement, wichtig Ihre Bereitschaft, sich auf unterschiedliche (analoge und digitale) Arbeitsweisen und Ansichten einzulassen. 
Zentral ist für uns immer die Frage, wie Sie die Workshop-Inhalte für Ihre weitere Arbeit, für Ihren eigenen Unterricht, nutzbar machen können. 

Bernadett Veress © privat Bernadett Veress kommt aus der Praxis, ist DaF-Lehrerin und Germanistin und hat eine langjährige Unterrichtserfahrung mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. 
Sie ist seit über 20 Jahren als Lehrerfortbilderin für das Goethe-Institut und andere Bildungsträger international tätig und leitet Seminare und (Live-Online)Workshops zu Methodik und Didaktik (zu verschiednen DaF, FüDaf, (soft)CLIL - Themen) für Lehrer*innen jeder Schulstufe. 
Außerdem moderiert sie oft interaktive (Live-Online)Events für Schüler*innen und plant Projekte, SommerCamps mit und für Schüler*innen. Sie ist auch im Bereich Coaching von Lehrerkollegien und Führungskräften aktiv. Als Expertin für das frühe Fremdsprachenlernen beschäftigt sie sich mit Materialentwicklung und ist Co-Autorin von verschiedenen Materialien des Goethe-Instituts.
Die Arbeit mit verschiedenen authentischen Materialien/Hilfsmitteln und das Einführen von Ritualen sollen den Schüler*innen wieder Vertrauen geben und ihnen ermöglichen, sich die deutsche Sprache und Kultur anzueignen.
Die digitale Karte des „Steigt ein“- Koffers sowie die geteilten Dokumente werden an die Teilnehmer*innen des Workshops geschickt.

Armelle Berthot © privat Armelle Berthot hat an der Université-Lumière-Lyon 2 und
an der Humboldt-Universität zu Berlin Germanistik studiert. Ist am Goethe-Institut Paris tätig als Lehrerin und Fortbildnerin im Primarbereich. Hat u.a. an verschiedenen Unterrichtsmaterialien gearbeitet (Hans Hase, Steigt ein, die Kinderkiste des DFJW, Felix aus Berlin).
Das Atelier zeigt, wie man die performativen Künste im Deutschunterricht nutzen kann. Kleine Performances können in unterschiedlicher Weise und Intensität als kreative Sprech- oder auch Schreibanlässe im Fremdsprachenunterricht eingesetzt werden. Es werden typische Aufgaben vorgestellt, exemplarisch ausprobiert und reflektiert. Der Schwerpunkt wird auf Aufgaben gelegt, die auch im digitalen Raum eingesetzt werden können.

Maik Walter © privat Studium der Fächer Germanistik, Mathematik und DaF an der
Humboldt-Universität zu Berlin, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität, der Freien Universität Berlin und am Institut für Deutsche Sprache in Mannheim, Lehrbeauftragter an Universitäten im In- und Ausland, 2009-2017 Gründung und Leitung von Textbewegung, einem performativ konzipierten Fortbildungsangebot für Lehrkräfte, in diesem Rahmen Gastvorträge, Workshops und internationale Theaterprojekte, seit 2017 an der VHS.
Selbsterstellte Bilder, Visualisierungen von Arbeitsergebnissen und Plakate eignen sich für kooperatives und handlungsorientiertes Lernen, sie fördern Interaktion und helfen, das Gelernte nachhaltig zu festigen. Das funktioniert auch im Online-Unterricht. Der Workshop zeigt an Beispielen, wie man Bilder und Visualisierungen im Online-Unterricht erstellen und einsetzen und wie man methodisch mit ihnen arbeiten kann.

Catharina Clemens © privat Catharina Clemens hat Geschichte, Germanistik und
Deutsch als Fremdsprache an der Freien Universität Berlin studiert. 2008 zog sie für drei Jahre nach Moskau und betreute als Referentin des Goethe-Instituts die PASCH-Initiative in Russland. Anschließend wechselte sie für weitere drei Jahre ans Goethe-Institut Paris, wo sie unter anderem für das Projekt „Unternehmen Deutsch“ verantwortlich war. Seit 2014 arbeitet sie als freiberufliche Dozentin und Fortbildnerin in Berlin.
Musik motiviert! Fest steht: Nach Yunus, Leila Aikinyi, Zweierpasch, Ohrenpost und vielen anderen Musiker*innen und Bands wird es auch 2022 wieder eine Musiktournee geben.
Wer 2022 auf Frankreichtournee geht wird zu späterem Zeitpunkt verraten.
In diesem Workshop werden Arbeitsvorschläge zu den
Songs und zur Band vorgestellt, die Sie im Unterricht zur
Vorbereitung auf ein Konzert einsetzen können. Viele dieser
Aktivitäten lassen sich auch auf andere Songs, unabhängig
von der Konzertvorbereitung übertragen.

Julia Sternberg. © privat Julia Sternberg hat parallel zu ihrer Ausbildung als Gymnasiallehrerin (Sek I und II) für Französisch und Italienisch in der Erwachsenenbildung am Carl Duisberg Centrum Saarbrücken DaF für Fach- und Führungskräfte und Italienisch in Firmenkursen unterrichtet.
Seit 1999 arbeitet sie vor allem am Goethe-Institut Paris als Lehrerin in Kinder-, Jugend- und Erwachsenenkursen, als Online-Tutorin und als Fortbildnerin mit dem Schwerpunkt Musik im DaF-Unterricht.
Sie frischen in diesem Online-Workshop theoretische Grundlagen und Methoden im Bereich Wortschatzvermittlung und des Übens von Wortschatz auf. Der Workshop ist praxisorientiert und berücksichtigt analoge und digitale Möglichkeiten. Sie simulieren selbst eine Auswahl an Methoden, die sie dann direkt in Ihrem Unterricht einsetzen können. Dabei werden sowohl Bewegung als auch alle Sinne aktiviert. In dem Workshop werden sie selbst aktiv und machen mit. Es werden beide Formate berücksichtigt: Präsenzunterricht und virtueller Präsenzunterricht.

Christiane Bolte-Costabiei © privat Christiane Bolte-Costabiei hat viele Jahre unter anderem am Goethe-Institut Frankfurt unterrichtet und ist seit 1999 neben weiteren Aufgabengebieten weltweit als Fortbildungsleiterin mit ganz unterschiedlichen methodisch-didaktischen Inhalten tätig. Zwischenzeitlich hat sie einige Jahre im Team der Website "Schulen: Partner der Zukunft" am Goethe-Institut mitgewirkt. Ihre sehr facettenreiche Arbeit - von Autorentätigkeit über die Mitarbeit an spannenden DaF/EU-Projekten und vor allem auch die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und Fortbildner/-innen - bereichert Sie beruflich immer wieder aufs Neue. 

Barcamps

11:45-12:15 Uhr

MITEINANDER INS GESPRÄCH KOMMEN!

Was ist ein Barcamp? 
Es geht nicht um gut vorbereiteten, strukturierten Input, sondern um den gemeinsamen Austausch zu Themen,  Fragen, Alltagserfahrungen, Unterrichtsmethoden und -materialien..., über die Sie mit Kolleginnen und Kollegen sprechen möchten. 

Ablauf der Barcamps
Zu Beginn der 30 Minuten steht ein kurzer Impuls: eine Meinung, eine These, eine Frage, eine Idee… Dieser Impuls wird in die Runde gegeben und die Kolleginnen und Kollegen haben die Möglichkeit, sich dazu zu äußern, Tipps und Ratschläge zu geben, weiterführende Fragen zu stellen etc. 

Das nimmt man mit: Feedback, Inspiration, neue Perspektiven, Alternativen

Ihre Barcamp-Themen:

  1. Literaturtreff und digitale Leseförderung
  2. Integrer et didactiser des émissions d'actualité
  3. Rituale im (Online-) Unterricht
  4. Theaterpädagogik im Deutschunterricht
  5. Handlungsorientierter Grammatikunterricht
  6. Entrainement à l'expression écrite / orale (évaluation de l'EE+EO)
  7. Sprechen und Sprechanlässe im Online-Unterricht
  8. Wortschatz - und Grammatikschulung durch Apps
  9. Aussprache und Satzmelodie üben + Verbesserungen?!
  10. Trickfilme + Animationen - Einsatz und Produktion
  11. (Binnen-) Differenzierung
  12. Kreative Unterrichtsphasen & Handlungsorientierung bei Zeitknappheit


Elevator Pitch und Virtuelle Messestände

12:30-12:45 Uhr und 12:45-13:15 Uhr

PRÄSENTATIONEN DER PARTNER UND VERLAGE

Partner und Verlage stellen sich kurz vor und laden Sie im Anschluss an ihren virtuellen Stand ein.

Créée en 2000 à Sydney par Stéphane Husar et basée à Paris depuis 2007, ABC MELODY est une maison d’édition jeunesse spécialisée dans l’apprentissage des langues, le voyage et la découverte des cultures.Notre catalogue repose aujourd’hui sur trois grands pôles : Albums, Romans, Langues pour les 3-14 ans.

Le savoir-faire d’ABC MELODY en terme de pédagogie et de motivation est plébiscité par de nombreux enseignants, conseillers pédagogiques et parents.

Parmi les best-sellers de la maison:
  • Felix aus Berlin,
  • Katze und Maus,
  • Das Grosse Bildwörterbuch für Kinder,
  • Chante et Découvre l’allemand.

Contact :
Stéphane Husar
stef@abcmelody.com

Notre site Internet:
https://www.abcmelody.com

Nos catalogues:
Catalogue 2021
Catalogue Pack Écoles

ABC MELODY Éditions        ABC MELODY Éditions


 
Der ADEAF ist der frankreichweite Verband der Germanisten und Germanophilen. Ungefähr 25% der Deutschlehrenden in Frankreich sind Mitglied im ADEAF. Ziel unserer Verbandsarbeit ist es den Deutschunterricht in Frankreich weiterhin zu fördern und zu verstetigen. ADEAF heißt auch, eine Reihe von Dokumenten und Materialien zur Werbung für Deutsch, eine Internetseite mit einem geschlossenen Bereich zum Austausch von Didaktisierungen und Unterrichtsmaterialien (Dokubank) sowie ein Forum für alle ADEAF-Mitglieder (mehr als 1500 Mitglieder).
 
Kontakt:
Katrin Goldmann
katrin.goldmann@ac-versailles.fr
06 58 87 04 46

Barbara Hombach-Bouchet
barbara.hombachbouchet@gmail.com
06 71 47 54 19

Gaël Frank
gael.georges.frank@gmail.com
06 76 70 91 17

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.adeaf.net
https://adeaf.net/L-ADEAF-un-plus-pour-l-allemand
Logo ADEAF Rhône © ADEAF Rhône

Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer (francoallemand.com)

Chambre Franco-Allemande de Commerce et d'Industrie Votre partenaire sur le marché franco-allemand

Hermine Aghasaryan
hermine.aghasaryan@gmail.com
 
Referat für Öffentlichkeitsarbeit, zuständig für das Deutschlandbild im Ausland - informiert über Deutschland, pflegt alle Social Media der Botschaft, betreut (normalerweise) Besuchergruppen - derzeit virtuell, stellt in Eigenregie Ausstellungen und Broschüren her – z.B. "Job- und Praktikasuche in Deutschland", pflegt die Webseite der Botschaft.

Kontakt:
Patricia Vivo-Lemaire
Referat für Öffentlichkeitsarbeit und Medien / Deutsche Botschaft Paris
Tel.:+33 1 44 17 31 31
allemagne@pari.diplo.de

Weitere Informationen finden Sie hier:
Deutsche Botschaft
Allemagne Diplomatie

Logo Allemagne Diplomatie
Logo Ambassade RF Allemagne Paris
Deutsch für Schulen ist eine Online-Plattform des CNED (Centre national d'enseignement à distance), in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Frankreich und dem Deutsch-Französischen Jugendwerk. Es unterstützt Schüler*innen und Lehrer*innen beim Unterrichten und Erlernen der deutschen Sprache in der Grundschule und dem collège. Mit seinem spielerischen und interaktiven Ansatz fördert Deutsch für Schulen die Lust am Lernen und erleichtert die Vorbereitung des Deutschunterrichts. Die unterschiedlichen Ressourcen ermöglichen ein Eintauchen in die deutschsprachige Welt und Kultur.

Weitere Informationen:

Formation à distance, tout au long de la vie | CNED
http://kinder.deutschfurschulen.fr
http://lehrer.deutschfurschulen.fr

CNED - Centre national d'enseignement à distance
Der Cornelsen Verlag ist einer der führenden Anbieter von Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. Mit hoherdidaktischer Kompetenz entwickeln wir Produkte für den Unterricht und das persönliche Lernen – gedruckt, digital und crossmedial. Unser Unternehmen steht für Lernerfolg und anerkannt hohe Qualität – und das seit 75 Jahren. Wir entwickeln mit großer Leidenschaft DaF-Lehrwerke für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Bei uns finden Sie Lehrwerke, Prüfungstrainings, Lektüren, Grammatiken und vieles andere für Ihren Unterricht.
Sehen Sie selbst und besuchen Sie uns!

Kontakt:
Laure Périsse
International Business Manager
Tel: +49 30 897 85-8790
laure.perisse@cornelsen.de

Hier geht es zum virtuellen Stand

Weitere Informationen finden Sie hier:
Deutsch als Fremdsprache (DaF) | Cornelsen

Logo Cornelsen Verlag
Der DAAD repräsentiert das deutsche Hochschulwesen im Ausland; seine Außenstelle in Paris ist zuständig für die deutsch-französische Zusammenarbeit in diesem Bereich. Der DAAD Frankreich informiert über das universitäre Lehr- und Forschungsangebot in Deutschland und berät französische Studierende, die im Partnerland studieren möchten. Darüber hinaus fördert er im Rahmen verschiedener Stipendienprogramme Studien-, Forschungsaufenthalte und Sprachkurse. Der DAAD Frankreich unterhält außerdem ein Netzwerk von ca. 50 Lektoren, die an französischen Universitäten und grandes écoles deutsche Sprache, Literatur und Zivilisation unterrichten.
 
Kontakt:
Katrin Dussud
dussud@daad.de

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.daad-france.fr/de/
Logo DAAD
Das DFJW ist eine internationale Organisation im Dienst der deutsch-französischen Zusammenarbeit. Es ist entstanden auf der Grundlage des am 22. Januar 1963 unterzeichneten Élysée-Vertrags und hat die Aufgabe „die Beziehungen zwischen der deutschen und französischen Jugend innerhalb eines erweiterten Europas zu fördern.“ Seit 1963 hat das DFJW über 9 Millionen jungen Menschen aus Deutschland und Frankreich die Teilnahme an mehr als 360.000 Austauschprogrammen ermöglicht.
 
Kontakt:
Jens Duensing
jens.duensing@ac-rennes.fr

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.dfjw.org/
Zielgruppenbroschüre
Logo Deutsch-Französisches Jugendwerk / Office Franco-Allemand pour la Jeunesse
Pierre und Henri Bordas gründeten unser  Unternehmen nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Verlag Editions Bordas versteht sich als eine Gruppe von Enthusiasten. Der Verlag hat sich auf Schulbücher (Vorschule bis Gymnasium) und auf pädagogische Zusatzmaterialien spezialisiert. Unsere Schulbücher begleiten die nationalen Bildungsreformen. Unser Ziel ist es, die Neugier und das Interesse der Schüler zu wecken und gleichzeitig Lösungen im Klassenzimmer, zu Hause und unterwegs anzubieten. Wir sind stolz darauf, Akteure einer der Grundlagen unserer Gesellschaft zu sein: Bildung.

Kontakt: 
Hoda Saouma
hsauma@bordas.tm.fr

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.editions-bordas.fr/
Catalogue lycée 2020
Logo Éditions Bordas
 
Éditions Maison des Langues bietet als Fremdsprachenfachverlag und Exklusivpartner von Ernst Klett Sprachen in Frankeich eine umfassende Auswahl an Lehrwerken und digitalen Materialien für den DaF-Unterricht. Seit über zehn Jahren ermöglicht er, in enger Zusammenarbeit mit den Lehrenden perfekt an die heutigen Anforderungen des Unterrichts angepasste Materialien zu entwickeln.
 
Kontakt: 
Laura Gilles-Schouchana
l.gilles@emdl.fr

Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.emdl.fr/allemand
https://www.klett-sprachen.de/deutsch-als-fremdsprache 
Logo Ernst Klett Verlag
Logo Éditions Maison des Langues

 
Der Hueber Verlag, marktführendes Unternehmen im Bereich Fremdsprachen und Deutsch als Fremdsprache, vermittelt seit 100 Jahren Sprachen. Sein Programm, das sich ganz der Freude an Sprachen verschrieben hat, ist didaktisch kompetent, methodisch aktuell und erfrischend vielseitig. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Vermittlung der deutschen Sprache. So entwickelt und vertreibt der Hueber Verlag bereits seit 1955 die weltweit erfolgreichsten Lehrwerke für Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache.
 
Am virtuellen Stand mit Gewinnspiel erwartet Sie Nina Seidel-Apelt: https://hueber.virtualexpo.info

Nina Seidel-Apelt
  seidel-apelt@hueber.de
+49 89 9602 227

Weitere Informationen finden Sie hier:
Kinder-Jugendfachtag am 23.10.2021: https://www.hueber.de/webinare
https://www.hueber.de/
Katalog DaF

Katalog Kinder und Jugend
https://www.hueber.de/media/36/Hueber%20aktuell%20%E2%80%93%20Deutsch%20als%20Fremdsprache%20f%C3%BCr%20Kinder%20und%20Jugendliche%202021.224786.pdf

Deutschfuchs 
https://www.hueber.de/media/36/Hueber%20aktuell%20%E2%80%93%20Deutsch%20als%20Fremdsprache%20f%C3%BCr%20Kinder%20und%20Jugendliche%202021.224786.pdf

Logo Hueber Verlag
 

Podiumsdiskussion in Französisch zum Thema "Sprache und Teilhabe"

14:30-15:15 Uhr


Sprache und Teilhabe

Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

Jonas Erin, Inspecteur général de l’éducation, du sport et de la recherche - Groupes Langues Vivantes (LV) et Jeunesse, Sport et Vie Associative (JSVA)

Marc Flecher, Schulleiter am Lycée Louis Armand (PASCH) in Villefranche-sur-Saône

Beate Reckmann, Deutschlehrerin am Lycée Jean Jaurès in Montreuil

Emilie Rosier, PASCH-Alumni am lycée Saint-Sernin in Toulouse und ehemalige Teilnehmerin am Projekt « Unternehmen Deutsch » des Goethe-Instituts

Sandrine Eschenauer, Maîtresse de Conférences en Sciences du Langage, Didactique des langues et du plurilinguisme et Co-responsable de l’axe éducation de l’Institut de Créativité et d’Innovation d’Aix-Marseille Université (InCIAM)
 


Workshops am Nachmittag

15:30 - 16:45 Uhr

Die Anmeldung für die einzelnen Workshops erfolgt ab September.

Das Argumentieren ist eine Schlüsselkompetenz für Schülerinnen und Schüler im schulischen und außerschulischen Alltag. Demnach nimmt die Fähigkeit zum Diskurs sowohl in mündlicher wie auch in schriftlicher Kommunikation eine besondere Stellung im Deutschunterricht ein.
In dem Workshop sollen Grundlagen des Argumentierens und des Austausches von Meinungen vermittelt werden. Außerdem werden Methoden vorgestellt, wie man die Kompetenzbereiche Sprechen und Zuhören im Unterricht stärken kann.

Veikko Frauenstein © privat Veikko Frauenstein studierte Russistik, Geschichte und Deutsch als Fremdsprache. Von 2008 bis 2011 leitete er das Projekt „Jugend debattiert international“ und von 2012 bis 2018 betreute er als Projektreferent und Experte für Unterricht am Goethe-Institut Ukraine siebzehn Schulen, die dem Netzwerk der Initiative des Auswärtigen Amtes „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) angehören. Derzeit unterrichtet er Deutsch als Zweitsprache an einer Sprachschule in Halle, deren Schwerpunkte Integrations- und Berufssprachkurse sind und leitet Fortbildungen u.a. für das Projekt „Jugend debattiert“.  
Visuelle Kunst spricht die Emotionen an und wirkt sprachübergreifend. Gezielte Methoden und Fragestellungen an Kunstwerke sollen die Schüler*innen animieren, die bildliche Ausdruckskraft einer Künstlerin/eines Künstlers in Verbalsprache zu übersetzen. Aufgrund der vielfältigen Deutungsmöglichkeiten darf auch kontrovers über Kunstwerke diskutiert werden, da subjektive Eindrücke der Sprachlernenden miteinfließen dürfen. Nebenbei fördert der Umgang mit Kunstwerken den Erwerb von kulturellen Wissen über eine bestimmte Sprachregion.

Waltraud Pfister-Bläske © privat Nach dem Studium der Kunsterziehung/Kunstgeschichte und Germanistik und einigen praktischen Unterrichtsjahren hat Waltraud Pfister-Bläske zwölf Jahre am Goethe-Institut Paris unterrichtet und dort Spezialkurse zur Kunstgeschichte - verbunden mit Museumsbesuchen- eingeführt. Aufgrund ihrer Faszination zur Stadt Paris wurden einige von ihr verfassten Reiseführer veröffentlicht. 
Mit dem Deutsch-Französischen Koffer des DFJW und den beiden Puppen Tom und Lilou, eine aus Deutschland, die andere aus Frankreich, soll ein interkulturelles Projekt entwickelt werden. Ziel ist es, das Bewusstsein für die Vielfalt der Sprachen und Kulturen zu wecken und dabei das Erlernen der französischen Sprache zu fördern und sich auf die Sprachbiografien der Kinder zu stützen.

Armelle Berthot © privée Armelle Berthot hat an der Université-Lumière-Lyon 2 und
an der Humboldt-Universität zu Berlin Germanistik studiert. Ist am Goethe-Institut Paris tätig als Lehrerin und Fortbildnerin im Primarbereich. Hat u.a. an verschiedenen Unterrichtsmaterialien gearbeitet (Hans Hase, Steigt ein, die Kinderkiste des DFJW, Felix aus Berlin).
Grammatikunterricht findet im Klassenzimmer meist frontal statt. Dass SchülerInnen  grammatikalische Phänomene und Wortschatz aber auch spielerisch begreifen und erleben können, möchte Nadine Schlockermann, Theaterpädagogin und Sprachdozentin, in diesem interaktiven Workshop zeigen. Mithilfe kleiner Sprachspiele, Theaterübungen und Inszenierungstechniken werden trockene Grammatikthemen zu Erlebnissen, Wortschatzlernen zu Spaß. 

Nadine Schlockermann © privat Nadine Schlockermann ist als Dramapädagogin in der Lehramtsausbildung am Englischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg tätig und lehrt zum Thema “Theater im Unterricht” an der Universität Tübingen. Neben ihrer Lehrtätigkeit ist sie als Fortbildnerin mit ihrem Konzept „Sprachen lehren und lernen durch Theater“ u.a. für das Goethe-Institut europaweit unterwegs. www.spracheundtheater.de
 
Die offiziellen Instruktionen der Schulprogramme plädieren für ein « Kreuzen » der Lehrinhalte, was konkret eine Verknüpfung des Deutschunterrichtes mit anderen Fachbereichen bedeutet. Um diese Anforderung erfolgreich erfüllen zu können, bedarf es einer exzellenten Kenntnis über das Lehren moderner Fremdsprachen. Das Thema, den Deutschbezug in anderen Fächern zu erhöhen, wird in diesem Workshop besprochen. Wie kann eine Interdisziplinarität für Lehrkräfte möglichst effizient hergestellt werden? Wo liegen unsere Ansatzpunkte und welche Vorteile ergeben sich für Schüler:innen?

Philippe Bonnard Passfoto © privat Als ursprünglicher Sportstudent an der Universität Straßburg entscheidet sich Phillippe Bonnard für eine Karriere als Grundschullehrer, wo er schnell zu einer Bezugsperson für den Deutschunterricht wird. Seine Lehrmethoden basieren auf spielerischen und interaktiven Methoden wie etwa Gesang oder körperlichem Ausdruck, was bei den Schüler:innen auf große Begeisterung stößt. Also sucht Bonnard den Kontakt zu Gleichgesinnten bei Philipus-Education, um sich für einen originellen und auch weitgehend interdisziplinären Ansatz in Hinblick auf den Deutschunterricht einzusetzen (www.philipus-education.com). Gleichzeitig schließt er einen Bachelor in angewandten Fremdsprachen ab und erhält das Zertifikat für Grundschullehrerausbilder (CAFIPEMF), um seine Kompetenzen weiter zu vertiefen. Nun hofft er, die positiven Ergebnisse seiner pädagogischen Methoden mit Kolleg:innen teilen zu können.​
Schreiben fördert die Sprachbewusstheit und eröffnet Raum für Selbstaufmerksamkeit und individualisiertes Lernen. In diesem praxisorientierten Seminar erproben Sie, wie die Grundfertigkeit Schreiben einzeln, in Paaren und in Gruppen kreativ und anregend gefördert werden kann. Sie lernen, Textproduktion auf das jeweilige Sprachniveau der Lernenden zuzuschneiden und einen Blick dafür zu entwickeln, wie Sie den Unterricht in den Bereichen Wortschatz, Grammatik und Textrezeption mit selbst entwickelten kreativen Aufgabenstellungen erweitern können.

Claudia Bartholomeyczik © privée Claudia Bartholomeyczik: Freie Theaterpädagogin und Fremdsprachenlehrerin (DaF/ DaZ, FLE, EFL). Regie, Workshopleitung und Fortbildungen für Schulen, Hochschulen, Goethe-Institute u. a. in Europa und Asien. Studienrätin (DS/ F/ G). Schauspiel/ Theater: Tschechow-Studio Berlin, Institut für Theaterpädagogik/ UdK. Arbeitsschwerpunkte: Theater; performative Verfahren; Fremdsprachenerwerb und Neurowissenschaften; Prosodie im FSU; Kreatives Schreiben.
Street Art als moderne Kunstform ist ein Thema, das Jugendliche unmittelbar zugänglich ist und dennoch nicht unbedingt von ihnen reflektiert wird. In diesem Workshop untersuchen wir, wie man Street Art Techniken im Deutsch-Unterricht einsetzen kann, um somit die Schüler*innen direkt anzusprechen und ihre Kreativität zu fördern. Es wird hier ein direkter Bezug auf die Berliner Street Art Szene genommen, mit ihrer Geschchte und ihren Merkmalen.

Barbara Klaas ist am Collège Henri Barbusse in Vaulx-en-Velin (Lyon) Deutschlehrerin. Sie lehrt ihre jungen Schüler*innen nicht nur Deutsch, sondern versucht auch ihre Neugierigkeit mit innovativen Ideen und Themen zu fördern, z.B. mit der Einbindung von Street Art Techniken im Deutsch-Unterricht. Wie man modernen und innovativen Deutsch-Unterricht gestaltet, reflektiert sie auch in ihren methodisch-didaktischen Kursen für angehenden Lehrer*Innen an der Universität Lumière Lyon 2.
Bild, Ton und Worte von Filmtrailern machen auf kunstvolle Art und Weise Lust auf den entsprechenden Film.
Für uns Deutschlehrende hat dies authentische Material den Vorteil so kurz und abgeschlossen zu sein, dass es beinahe in jede Unterrichtseinheit passt, aber dennoch alle subjektiven Zugänge zulässt und dadurch echte Gespräche ermöglicht.
In diesem Workshop geht es vor allem um eine Tonspurensuche (Trailermusik, Geräusche, Dialoge) auf verschiedenen Sprachniveaus (vor allem A1 bis B1).

Julia Sternberg © privat Julia Sternberg hat parallel zu ihrer Ausbildung als Gymnasiallehrerin (Sek I und II) für Französisch und Italienisch in der Erwachsenenbildung am Carl Duisberg Centrum Saarbrücken DaF für Fach- und Führungskräfte und Italienisch in Firmenkursen unterrichtet.
Seit 1999 arbeitet sie vor allem am Goethe-Institut Paris als Lehrerin in Kinder-, Jugend- und Erwachsenenkursen, als Online-Tutorin und als Fortbildnerin mit dem Schwerpunkt Musik im DaF-Unterricht.
 
In diesem Workshop werden die Teilnehmenden Elemente der Theaterpädagogik entdecken, die es ihnen erlauben, ihren Deutschunterricht interaktiv zu gestalten und ihre Lernenden auf spielerische Weise zum Sprechen zu animieren.
Nachdem wir unseren Körper, unsere Stimme und unsere Sprechwerkzeuge aufgewärmt haben, begeben wir uns gemeinsam auf ein kleines deutschsprachiges Theaterabenteuer (hinter der Kamera!), in dem verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten miteinander kombiniert werden. Die vorgestellte Übungseinheit werden wir auf ihre Übertragbarkeit in unseren Präsenzunterricht und auf unsere Lerner*innen übertragen.

Bild Frau © privat Lydia Böhmert hat über mehrere Jahre Deutsch als Fremdsprache in Frankreich unterrichtet und dabei das Theaterspiel als motivierende Lehrmethode entdeckt. Aktuell bietet sie deutschsprachige Theaterworkshops in Schulen an und gibt Fortbildungen für Deutschlehrende, die ihren Unterricht (inter-)aktiver gestalten möchten. In ihren Stücken beleuchtet sie bestehende soziale, kulturelle oder sprachliche Gräben und interessiert sich für die kleinen alltäglichen Gesten, die unseren Umgang mit unseren Mitmenschen und unserer Umwelt verändern können.
Der DaF-Unterricht ist eng mit Identität und der Konstruktion von „Normalität“ und Inklusion verbunden. Welche Möglichkeiten gibt es zu gendern? Welche Begriffe wählen PoC als Selbstbezeichnung, welche lehnen sie ab? Welche Pronomen benutzen nicht-binäre Personen für sich? In diesem Workshop werden auch konkrete Ideen für Arbeitsblätter vermittelt. 

Nina Heißenberg © Nina Heißenberg Nina Heißenberg hat an der Ruhr-Universität Bochum einen BA in Medienwissenschaften und Sozialpsychologie/-anthropologie gemacht und einen Master in European Culture and Economy und DaF absolviert. 2020 hat sie zwei Fortbildungen im Bereich Gender Mainstreaming und Female Leadership absolviert. Neben ihrer Tätigkeit als DaF-Lehrerin, DLL-Trainerin und Fortbildnerin für die BKD am Goethe-Institut Barcelona arbeitet sie gelegentlich als Sprecherin und schreibt einen Blog für Deutschlernende ab A2-Niveau für die katalanische Universität UOC. Sie interessiert sich vor allem für die Themen Diversität im DaF-Unterricht, gendergerechte/inklusive Sprache, Comics und Graphic Novels sowie visuelles Lernen.
In diesem Workshop wird das Projekt „Mathina“ als Beispiel für interaktive Geschichten im (fächerübergreifenden) Deutschunterricht vorgestellt. „Mathina“ richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 4-19 Jahren. In die einzelnen Geschichten sind interaktive Applets integriert, die mathematische Konzepte (u.a. räumliches Vorstellungsvermögen und Verschlüsselungen) intuitiv und mit Spaß vermitteln sollen. Die Geschichten lassen sich auch ohne mathematischen Fokus in den Deutschunterricht integrieren. Wir werden außerdem weitere Beispiele für die Erstellung und Anwendung interaktiver Geschichten im (Fü)DaF-Unterricht diskutieren.

Bild Frau © Hernán Villamizar Milena Damrau machte 2016 ihren Masterabschluss in Mathematik an der Universität Wien. Seit November 2017 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld und promoviert dort in Mathematikdidaktik. Ihre vordergründigen Forschungsinteressen sind Beweiskenntnisse von Studienanfänger*innen sowie Mathematik und Kunst. Milena Damrau leitet seit 2016 in Kooperation mit der gemeinnützigen GmbH IMAGINARY (Mathematik-)Workshops für Schülerinnen und Schüler (häufig mit Deutsch als Fremdsprache).

Kulturprogramm

17:00 - 18:00 Uhr

Preisgekrönter Kurzfilm „Nashorn im Galopp“, Regie Erik Schmitt, Deutschland 2013

Anschließendes  Live Gespräch mit dem Regisseur Erik Schmitt und den Darstellern Tino Mewes, Marleen Lohse

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