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18:15 Uhr

#FEMALE PLEASURE (EUFF 2019)

Film|European Union Film Festival 2019

  • Studio Room 303, Chong Yuet Ming Cultural Centre, The University of Hong Kong

  • Sprache Original mit englischen Untertiteln

#FEMALE PLEASURE ©Mons Veneris Films GmbH

Das Goethe-Institut freut sich, in diesem Jahr einen besonderen Beitrag zum Internationalen Frauentag zu leisten: In Kooperation mit der EU-Vertretung und weiteren Partnern zeigen wir den neuen Dokumentarfilm gegen sexuelle Gewalt #FEMALE PLEASURE. Die Kamerafrau des Films, Anne Misselwitz aus Berlin, wird den Film an der Hong Kong University (HKU) im Rahmen einer größeren Veranstaltung zum Frauentag vorstellen. Die Vorführung findet um 18:15 statt und anschließend gibt es eine Paneldiskussion mit Dr. Petula HO (HKU), Anne Misselwitz (Berlin) und Prof. Mette Hjort (HKBU). Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung in der HKU finden Sie bitte auf unsere Facebook-Seite.

Registrierung: http://bit.ly/2V04EyV
 

#FEMALE PLEASURE

Regie: Barbara Miller, Schweiz/Deutschland, 2018, 97 min.

#FEMALE PLEASURE ist ein Plädoyer für die Befreiung der weiblichen Sexualität im 21. Jahrhundert. Jahrtausendalte, patriarchale Strukturen werden dabei ebenso in Frage gestellt wie die alltäglich gewordene Pornokultur. Der Film begleitet fünf außerordentliche Frauen rund um den Globus, offenbart universelle Zusammenhänge und zeigt den erfolgreichen Kampf für eine selbstbestimmte weibliche Sexualität und für ein gleichberechtigtes, lustvolles Verhältnis zwischen den Geschlechtern.

Anne Misselwitz

anne misselwitz ©Anne Misselwitz Anne Misselwitz wurde 1977 in Jena geboren. Von 1998 bis 2001 studierte sie am London College of Communication Film und Fernsehen. Mit szenischen und dokumentarischen Kurzfilmen auf 8 und 16 mm, sowie den damals üblichen Videoformaten sammelte sie ihre ersten Filmerfahrungen. Ihr BA-Abschlussfilm „Zwielicht“ (2001) – ein Regie-Kamera-Projekt – brachte sie dann aus London zurück nach Berlin. Dort begann sie 2002 an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam Kamera zu studieren. 2007 schloss sie das Studium mit ihrem Diplomfilm „Der Die Das“ (Regie: S. Narr, 2008) ab, für den sie auf dem IFFF mit dem Dortmunder Preis für Bildgestalterinnen 2009 im Bereich Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde. Die internationale Dokumentarfilmproduktion Football Under Cover (Regie: A. Najafi, D. Assmann, 2008) gewann etliche Preise (ua. Teddy Award Berlinale 2008). Neben aktuellen Dokumentarfilmen wie Kümmel baut (Regie: P. Hadwiger, 2011) und Wir sitzen im Süden (Regie: M. Priessner, 2010) arbeitet Anne Misselwitz regelmäßig im fiktionalen Bereich - im Frühjahr 2013 startet Kopfüber (Regie: B. Sahling, 2013) in den deutschen Kinos. Anne Misselwitz drehte bisher zahlreiche Spiel- und Dokumentarfilme für nationale und internationale Produktionen.