Queer as German Folk
Ausstellung|50 Jahre queere Bewegung in Deutschland
-
Goethe Gallery, Wanchai
- Preis Freier Entritt
- Teil der Reihe: Queer as German Folk | Hongkong, Ausstellungsarchiv 2020, Ausstellungsarchiv 2021
"Queer as German Folk" erzählt die Geschichten von LGBTQI* (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans-, Queere und Intersexuelle) Menschen, die in den letzten 50 Jahren in beiden Teilen Deutschlands für Sichtbarkeit, Anerkennung und Gleichberechtigung gekämpft haben. Es zeigt westdeutsche Schwulenbewegungen ebenso wie lesbische Kirchengruppen in der DDR, die Gemeinschaft der Farbigen, feministische Aktivistinnen, Trans-* und Intersexuelle und die queere Geschichte in der DDR. Mehr als 100 Exponate - Fotos, Plakate, Flugblätter, Untergrundfanzines, Kunstwerke und Videos - vermitteln den Klang heftiger Kontroversen, widerständiger Aktionen, eigenwilliger Performances und ausgelassener Partys der letzten 50 Jahre queeren Lebens in Deutschland.
Die Kuratorinnen Birgit Bosold und Carina Klugbauer vom Schwules Museum Berlin schufen eine facettenreiche, mutige und farbenfrohe Ausstellung. Und tatsächlich gehen sie dabei über reine Stonewall-Erzählungen hinaus und zeigen Perspektiven und Identitäten, die allzu oft übersehen werden. Die Form dieser Ausstellung entspricht ihrem Inhalt: Wie ein Scheinwerfer, der auf verschiedene queere Lebensentwürfe/Konflikte/Unruhen/ Feste/ Kunstaktionen gerichtet ist, die gleichzeitig an verschiedenen Orten stattfinden, ist der Besucher eingeladen, zu erkunden und zu wählen, wohin er den Fokus richten und wie er die Verbindungslinien ziehen will.
Die Ausstellung, die im Gedenken an die Stonewall-Unruhen in New York vor 50 Jahren entstand, ist eine Zusammenarbeit des Goethe-Instituts New York, des Schwules Museum Berlin und der Bundeszentrale für politische Bildung in Berlin. Es hat eine ausgedehnte Tournee in den USA hinter sich und wurde an verschiedenen Orten in Deutschland und Europa gezeigt.
Die Hongkong-Version von "Queer as German Folk" wurde von der Künstlerin, Kuratorin und Schriftstellerin Wong Ka Ying konzipiert und mit der Einführung von Informationen über Hongkong Queer beantwortet. Die Ausstellung wird von einem Programm mit Führungen, Vorträgen und gemeinsamen Sitzungen begleitet.
Die Kuratorinnen Birgit Bosold und Carina Klugbauer vom Schwules Museum Berlin schufen eine facettenreiche, mutige und farbenfrohe Ausstellung. Und tatsächlich gehen sie dabei über reine Stonewall-Erzählungen hinaus und zeigen Perspektiven und Identitäten, die allzu oft übersehen werden. Die Form dieser Ausstellung entspricht ihrem Inhalt: Wie ein Scheinwerfer, der auf verschiedene queere Lebensentwürfe/Konflikte/Unruhen/ Feste/ Kunstaktionen gerichtet ist, die gleichzeitig an verschiedenen Orten stattfinden, ist der Besucher eingeladen, zu erkunden und zu wählen, wohin er den Fokus richten und wie er die Verbindungslinien ziehen will.
Die Ausstellung, die im Gedenken an die Stonewall-Unruhen in New York vor 50 Jahren entstand, ist eine Zusammenarbeit des Goethe-Instituts New York, des Schwules Museum Berlin und der Bundeszentrale für politische Bildung in Berlin. Es hat eine ausgedehnte Tournee in den USA hinter sich und wurde an verschiedenen Orten in Deutschland und Europa gezeigt.
Die Hongkong-Version von "Queer as German Folk" wurde von der Künstlerin, Kuratorin und Schriftstellerin Wong Ka Ying konzipiert und mit der Einführung von Informationen über Hongkong Queer beantwortet. Die Ausstellung wird von einem Programm mit Führungen, Vorträgen und gemeinsamen Sitzungen begleitet.
Ort
Goethe Gallery
14/F Hong Kong Arts Centre
2 Harbour Road
Wanchai
Länderübergreifend
14/F Hong Kong Arts Centre
2 Harbour Road
Wanchai
Länderübergreifend