Jüdisches Leben in Deutschland und Fluchtpunkt Hongkong
Ausstellung
-
Goethe Gallery, Wanchai
- Preis Freier Eintritt
Ausstellungseröffnung (Nur auf Einladung):
10.11.2021 (Mi), 18.30 Uhr
Die Ausstellung kann vom 11. November bis zum 11. Dezember 2021 zu den folgenden Öffnungszeiten besichtigt werden:
9:00 - 20:30 Uhr (Mo - Fr)
9:30 - 18:00 Uhr (Sa)
Geschlossen an Sonn- und Feiertagen und am 12. November 2021 (Fr).
Seit über 1.700 Jahren sind jüdische Gemeinden in Deutschland präsent. Am Beispiel von sieben Orten – kleinen und größeren Städten und Regionen – gibt die Ausstellung einen Einblick in jüdisches Leben über Jahrhunderte hinweg. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 setzte dann eine beispiellose Verfolgung in Gang, die mit dem Holocaust und der fast vollständigen Zerstörung jüdischen Lebens in Deutschland endete. Hunderttausende jüdische Familien wurden zur Flucht gezwungen – und für einige von ihnen wurde Hongkong zum Zufluchtsort. Die Ausstellung Sieben Orte in Deutschland wurde vom Zentrum für Verfolgte Künste in Solingen 2020 mit dem Holocaust and the United Nations Outreach Programme entwickelt.
In Kooperation mit Solingen und dem Deutschen Generalkonsulat wird diese Ausstellung nun im Goethe-Institut gezeigt, mit einer wichtigen Ergänzung: Einer kurzen Geschichte der jüdischen Gemeinde in Hongkong, die aufgrund der Flucht von deutschen und österreichischen Juden insbesondere ab 1938 vor großen Herausforderungen stand. Erstmals wird diese Geschichte beschrieben, die eng mit dem Schicksal Hongkongs in den 30er Jahren und im Krieg verbunden ist, anhand neuer Forschungen der Historikerin Amelia Allsop und mit Bildern und Dokumenten aus dem Archiv des Hong Kong Heritage Project.
Zusätzlich zeigen wir in der Black Box die Installation QING, über Tanz, Exil und Erinnerung, von Simon Wachsmuth.
Eine Zusammenarbeit vom Goethe-Institut Hongkong, Zentrum für Verfolgte Künste, 2021 Jüdisches Leben in Deutschland, Generalkonsulat Hongkong, Hong Kong Heritage Project
10.11.2021 (Mi), 18.30 Uhr
Die Ausstellung kann vom 11. November bis zum 11. Dezember 2021 zu den folgenden Öffnungszeiten besichtigt werden:
9:00 - 20:30 Uhr (Mo - Fr)
9:30 - 18:00 Uhr (Sa)
Geschlossen an Sonn- und Feiertagen und am 12. November 2021 (Fr).
Seit über 1.700 Jahren sind jüdische Gemeinden in Deutschland präsent. Am Beispiel von sieben Orten – kleinen und größeren Städten und Regionen – gibt die Ausstellung einen Einblick in jüdisches Leben über Jahrhunderte hinweg. Die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 setzte dann eine beispiellose Verfolgung in Gang, die mit dem Holocaust und der fast vollständigen Zerstörung jüdischen Lebens in Deutschland endete. Hunderttausende jüdische Familien wurden zur Flucht gezwungen – und für einige von ihnen wurde Hongkong zum Zufluchtsort. Die Ausstellung Sieben Orte in Deutschland wurde vom Zentrum für Verfolgte Künste in Solingen 2020 mit dem Holocaust and the United Nations Outreach Programme entwickelt.
In Kooperation mit Solingen und dem Deutschen Generalkonsulat wird diese Ausstellung nun im Goethe-Institut gezeigt, mit einer wichtigen Ergänzung: Einer kurzen Geschichte der jüdischen Gemeinde in Hongkong, die aufgrund der Flucht von deutschen und österreichischen Juden insbesondere ab 1938 vor großen Herausforderungen stand. Erstmals wird diese Geschichte beschrieben, die eng mit dem Schicksal Hongkongs in den 30er Jahren und im Krieg verbunden ist, anhand neuer Forschungen der Historikerin Amelia Allsop und mit Bildern und Dokumenten aus dem Archiv des Hong Kong Heritage Project.
Zusätzlich zeigen wir in der Black Box die Installation QING, über Tanz, Exil und Erinnerung, von Simon Wachsmuth.
Eine Zusammenarbeit vom Goethe-Institut Hongkong, Zentrum für Verfolgte Künste, 2021 Jüdisches Leben in Deutschland, Generalkonsulat Hongkong, Hong Kong Heritage Project
Links zum Thema
Ort
Goethe Gallery
14/F Hong Kong Arts Centre
2 Harbour Road
Wanchai
Länderübergreifend
14/F Hong Kong Arts Centre
2 Harbour Road
Wanchai
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