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19:30 Uhr

Der Junge muss an die frische Luft

Filmvorführung|Kamerafrauen: Filmen von Cinematographinnen

  • Louis Koo Cinema, Hong Kong Arts Centre, Hongkong

  • Sprache Auf Deutsch mit englischen Untertiteln
  • Preis Standardpreis: HK$85; Angebote und Rabatte verfügbar

Der Junge muss an die frische Luft SQ © UFA Fiction 2018

Der Junge muss an die frische Luft Querformat © UFA Fiction 2018

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Regie: Caroline Link
Kamera: Judith Kaufmann       
Mit: Julius Weckauf, Luise Heyer, Sönke Möhring

Deutschland | 2017 | 100' | In Deutsch mit englischen Untertiteln | DCP | Farbe
 
Auszeichnungen
Herausragender Spielfilm & Beste Darstellerin, Deutscher Filmpreis 2019
Beste Regie, Bayerischer Filmpreis 2019
Bester Darsteller, Internationales Filmfestival Seattle 2019
 
Nominierungen
Beste Regie, Drehbuch und Kameraführung, Deutscher Filmpreis 2019
Bester Film, Bayerischer Filmpreis 2020
 
Festivals
Internationale Filmfestspiele Hof 2021
Internationale Filmfestspiele Berlin 2019
 
Der Junge muss an die frische Luft von Oscar-Preisträgerin Caroline Link ist einer der größten kommerziellen Erfolge Deutschlands und ein Kritikerliebling. Er basiert auf den Memoiren des beliebten deutschen Komikers Hape Kerkeling.

Der neunjährige Hans-Peter ist vielleicht nicht der beliebteste Junge, aber er hat das Talent, andere zum Lachen zu bringen. Doch schon bald fallen dunkle Schatten auf den Alltag des Jungen, denn seine einst so fröhliche Mutter wird nach einer Operation immer depressiver. Die Liebe und Fürsorge seiner Familie ermöglichen es ihm, die daraus resultierenden emotionalen Turbulenzen zu überstehen und sein komödiantisches Talent zu nutzen, um seine eigenen Wunden zu heilen und gleichzeitig die Menschen zum Lachen zu bringen.

Der Regisseur hat Tragödie und Humor in perfekter Balance miteinander verwoben. Es ist ein Film, der sein Publikum in der einen Minute zum Lachen und in der nächsten zum Weinen gebracht hat.

Wie Kerkelings Kindheit, die ihn dazu veranlasste, Komiker zu werden, entschied sich auch die Kamerafrau des Films, Judith Kaufmann, in jungen Jahren dafür, Kamerafrau zu werden. Sie erinnert sich: "Mit 16 Jahren war ich bei einem Jazzkonzert in der Philharmonie. Und da stand hinter einer riesigen EB-Kamera eine kleine, zierlich wirkende Frau. Und das hat mich so beeindruckt, dass ich dieses Bild nicht mehr aus dem Kopf bekam. Da habe ich beschlossen: Ich will Kamerafrau werden."