Strait is the Gate
Ausstellung|Künstlerinnen: Lean Lui, Yasmine Anlan Huang
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Goethe-Galerie & Black Box Studio, Hongkong
- Preis Eintritt frei
Das Goethe-Institut Hongkong freut sich, vom 26. September bis zum 26. Oktober 2024 in der Goethe-Galerie und im Black Box Studio des Instituts die Doppelausstellung „Strait is the Gate“ von Yasmine Anlan Huang und Lean Lui zu präsentieren.
„Was ist etwas, das völlig hoffnungslos ist und doch für immer im Herzen bleiben kann?“ In Anlehnung an André Gides Fragen nach dem Inneren steht in den Erzählungen von Lui und Huang oft das Nebeneinander von verträumten und doch zerbrechlichen Metaphern und Spuren von Gewalt im Mittelpunkt. Der vom Daoismus beeinflusste visuelle Stil von Lui zeichnet sich durch übertriebene Nahaufnahmen und akribisch arrangierte Alltagsgegenstände aus. Huang wendet eine ähnlich delikate Methode an, indem er sich von globalen Nachrichten und poetischen Versen inspirieren lässt, um das Zusammenspiel von geopolitischen Konflikten und urbanen Ängsten zu enthüllen. Durch die Darstellung von ätherischen und doch emotional rätselhaften jungen Mädchen untersuchen die beiden Künstlerinnen bestehende Machtstrukturen und die stereotype Wahrnehmung von Verletzlichkeit und rufen dazu auf, Themen wie Wahrheit und Mut im Alltag zu verfolgen.
Yasmine Anlan Huang ist Künstlerin und Schriftstellerin. Huangs Werke wurden international ausgestellt, u. a. auf der Whitney Biennale 2024, in der Power Station of Art, in Peckham24, im HART Haus sowie in Einzel- und Duoausstellungen bei Floating Projects, Three Shadows Photography Xiamen Art Centre, Seoul National University Woosuk Gallery und Small Gallery London (in Kürze).
Lean Lui ist eine in Hongkong lebende Künstlerin und Fotografin. Ihr erstes Fotobuch, 19.29, war Finalist des renommierten Beijing Three Shadows Photography Award. Ihr jüngstes Buch, Aseptic Field (Setanta Books, London), wurde von The Guardian, i-D, The Eye of Photography und VOGUE vorgestellt. Das Another Magazine kürte es zu einem der besten Fotos des Jahres 2023.
„Was ist etwas, das völlig hoffnungslos ist und doch für immer im Herzen bleiben kann?“ In Anlehnung an André Gides Fragen nach dem Inneren steht in den Erzählungen von Lui und Huang oft das Nebeneinander von verträumten und doch zerbrechlichen Metaphern und Spuren von Gewalt im Mittelpunkt. Der vom Daoismus beeinflusste visuelle Stil von Lui zeichnet sich durch übertriebene Nahaufnahmen und akribisch arrangierte Alltagsgegenstände aus. Huang wendet eine ähnlich delikate Methode an, indem er sich von globalen Nachrichten und poetischen Versen inspirieren lässt, um das Zusammenspiel von geopolitischen Konflikten und urbanen Ängsten zu enthüllen. Durch die Darstellung von ätherischen und doch emotional rätselhaften jungen Mädchen untersuchen die beiden Künstlerinnen bestehende Machtstrukturen und die stereotype Wahrnehmung von Verletzlichkeit und rufen dazu auf, Themen wie Wahrheit und Mut im Alltag zu verfolgen.
Yasmine Anlan Huang ist Künstlerin und Schriftstellerin. Huangs Werke wurden international ausgestellt, u. a. auf der Whitney Biennale 2024, in der Power Station of Art, in Peckham24, im HART Haus sowie in Einzel- und Duoausstellungen bei Floating Projects, Three Shadows Photography Xiamen Art Centre, Seoul National University Woosuk Gallery und Small Gallery London (in Kürze).
Lean Lui ist eine in Hongkong lebende Künstlerin und Fotografin. Ihr erstes Fotobuch, 19.29, war Finalist des renommierten Beijing Three Shadows Photography Award. Ihr jüngstes Buch, Aseptic Field (Setanta Books, London), wurde von The Guardian, i-D, The Eye of Photography und VOGUE vorgestellt. Das Another Magazine kürte es zu einem der besten Fotos des Jahres 2023.
Ort
Goethe-Galerie & Black Box Studio
14/F Hong Kong Arts Centre, 2 Harbour Road, Wanchai
Hongkong
China
14/F Hong Kong Arts Centre, 2 Harbour Road, Wanchai
Hongkong
China