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Cornelia Franz
Egal, was morgen ist

Foto von Cornelia Franz © Christian Anhalt Cornelia Franz wurde 1956 in Hamburg geboren und wohnt bis heute mit ihrer Familie dort. Sie studierte Germanistik und Amerikanistik, unternahm viele Reisen und arbeitete in diversen Jobs, bis sie in den 1980er Jahren eine Ausbildung zur Verlagsbuchhändlerin aufnahm.

Sie arbeitete mehrere Jahre als Lektorin für Reiseführer und Kunstbücher und begann 1993 selbst Reiseführer, Romane für Erwachsene und vor allem Kinder- und Jugendbücher zu schreiben. Sie begann das Schreiben, um Erlebnisse aus ihrer Jugend zu verarbeiten und sagt selbst, dass jedes ihrer Bücher autobiografische Komponenten erhält.
Seit 2011 ist sie Teil eines Autorenkollektivs, dass unter dem Pseudonym „Lia Norden“ Jugendbücher veröffentlicht.

Cornelia Franz setzt sich als Mitbegründerin des Hamburger VorleseVergnügens für Leseförderung ein. Ihr Roman „Ins Nordlicht blicken“ wurde von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. zum Klima-Buchtipp Januar 2013 gekürt. 2019 erhielt sie den Hamburger Literaturpreis in der Sparte Kinder- und Jugendbuch.

Buchcover © Carlsen Verlag Egal, was morgen ist

Wer ist dieser fremde Junge, der Jamila eines Abends das Fahrrad stielt? Jamila weiß nichts über John, außer dass er auf der Flucht zu sein scheint und dass sie sich in seiner Nähe unglaublich wohlfühlt. Deshalb begleitet sie ihn auf einem nicht enden wollenden Streifzug durch die Stadt. Eine gefährliche Nacht wartet auf sie, deren Ausgang ungewiss ist. Doch für Jamila ist klar: Sie wird zu John halten, ganz egal, was morgen ist!




 

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