© Foto (Ausschnitt): unbekannt (Reproduktion), Privatbesitz
Emilie Winkelmann
Die erste Architektin
-
© Foto: unbekannt (Reproduktion), Privatbesitz
Gutshaus Alt-Necheln, ca. 1906
-
© Kolorierte Postkarte (Reproduktion) Stiftung Stadtmuseum Berlin
Prachtsäle „Alt-Berlin“, ca. 1910
-
© Foto: unbekannt (Reproduktion) Berlinische Galerie
Mietshaus Leistikowstraße Berlin, 1910
-
© Foto: unbekannt (Reproduktion) Museum Charlottenburg-Wilmersdorf
Viktoria-Studienhaus (heute: Ottilie-von-Hansemann-Haus) Berlin, 1916
-
© Privatbesitz
Goldene Medaille der Stadt Leipzig, 1914
-
© Foto: Louis Glaser (Reproduktion) Privatbesitz
Haus der Frau - Postkarte
-
© Frontispiz (Reproduktion) Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg Frankfurt am Main
Katalog „Das Haus der Frau“, Leipzig, 1914
-
© Modellbau durch Studierende der TU Dresden Deutsches Architekturmuseum Frankfurt
Emilie Winkelmann - Haus der Frau, Leipzig, 1914
© Foto: Dr. Weller; Scherl’s Magazin, 1931
(1875-1951)
Emilie Winkelmann
Äußerst ungewöhnlich für eine junge Frau um 1900, ging Winkelmann in der Baufirma ihres Großvaters in Aken nahe Dessau in die Lehre. Als der Betrieb verkauft wurde, entschloss sie sich, ihre eigene Karriere aufzubauen. Ab 1902 besuchte sie die Königlich Technische Hochschule in Hannover als Gaststudentin. Es war ihr allerdings nicht erlaubt, das Abschlussexamen abzulegen.