© Foto (Ausschnitt): Martin Claßen (Reproduktion), Deutsches Architektur Museum
Verena Dietrich
Feministin, Madame de Stahl
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© Foto: Martin Claßen (Reproduktion), Deutsches Architektur Museum
Sportpark, Köln-Hohenberg, 1985-1990
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© Deutsches Architektur Museum
Sportpark, Köln-Hohenberg, 1985-1990
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© Deutsches Architektur Museum
Wettbewerbszeichnung für den Sportpark Hohenberg
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© Deutsches Architektur Museum
Brücke am Medienpark Köln, 1993-1994
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© Deutsches Architektur Museum
Fußgängerbrücke am Medienpark Köln, 1993/1994
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© Deutsches Architektur Museum
Verena Dietrich: "Architektinnen. Ideen-Projekte-Bauten". Stuttgart / Berlin / Köln / Mainz, 1986
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© Deutsches Architektur Museum
Tagebücher von Verena Dietrich 1984-1988, 1./2. Mai
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© Deutsches Architektur Museum
Verena Dietrich erhält den IAKS-Preis (International Association for Sports and Leisure Facilities), 1993
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© Deutsches Architektur Museum
Verena Dietrich mit feministischer Literatur in ihrem Studentinnenzimmer, 1969
© Fotoalbum Verena Dietrich
(1941-2004)
Verena Dietrich
Die Tochter eines Ingenieurs machte zunächst eine Metallografie-Ausbildung. Die in ihrem Werk spürbare Meisterschaft im Umgang mit Stahl hatte viel mit der überragenden Kenntnis der Metalle zu tun, die sie sich damals aneignen konnte. Eigene Ersparnisse erlaubten ihr ab 1969 das Architekturstudium an der Fachhochschule in Innsbruck.