Iris Dullin-Grund
Die Stadtarchitektin
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© Foto: unbekannt (Reproduktion) Die Frau von Heute 1961, H. 10
Iris Dullin-Grund auf dem Titelblatt der Zeitschrift „Die Frau von Heute“, 1961
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© Zeitschriftartikel (Reproduktion) Der Stern 1966, H. 32
„Eine Genossin macht Karriere“ Der Stern, 1966
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© Foto: Hans Wotin (Reproduktion)
Iris Dullin-Grund (Mitte) erläutert das Modell des Hauses der Kultur Neubrandenburg, undatiert
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© Foto: Bild und Heimat (Reproduktion) Privatbesitz
Haus der Kultur und Bildung Neubrandenburg, 1977
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© Zeitungsauschnitt (Reproduktion) Zeit im Bild 1964, H. 30 Privatbesitz
„Hoch hinaus“
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© Modellbau durch Studierende der TU Dresden Deutsches Architekturmuseum Frankfurt
Haus der Kultur und Bildung Neubrandenburg, 1977
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© Modellbau durch Studierende der TU Dresden Deutsches Architekturmuseum Frankfurt
Haus der Kultur und Bildung Neubrandenburg, 1977
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© Deutsches Architekturmuseum Frankfurt
Haus der Kultur und Bildung Neubrandenburg, 1969
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© Foto: Deutsche Bauakademie (Wolter) Privatbesitz
Haus der Kultur und Bildung Neubrandenburg, undatiert
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© Foto: Deutsche Bauakademie (Wolter) Privatbesitz
Haus der Kultur und Bildung Neubrandenburg, undatiert
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© Foto: Hans Wotin (Reproduktion)
Im Büro von Iris Dullin-Grund, undatiert
© Foto: Hans Wotin
(1933- )
Iris Dullin-Grund
Iris Dullin-Grund war nicht nur eine der einflussreichsten Architektinnen der DDR, sie war ein bekanntes Gesicht, das auch in westdeutschen Zeitschriften Beachtung fand. Nach dem Studium arbeitete sie ab 1957 im Büro des damaligen Chefarchitekten von Ost-Berlin, Hermann Henselmann. 1959 wechselte sie ins Hamburger Büro von Ernst May, kehrte jedoch ihrer politischen Überzeugung gehorchend schon bald in die DDR zurück.