Foto (Ausschnitt): © Uwe Dettmar, Deutsches Architekturmuseum Frankfurt
Margarete Schütte-Lihotzky
Architektin im neuen Frankfurt
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Foto: © Uwe Dettmar, Deutsches Architekturmuseum Frankfurt
Frankfurter Küche, Frankfurt, 1927 (Nachbau DAM 2011)
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© Universität für angewandte Kunst Wien, Kunstsammlung und Archiv
The New Frankfurt Kitchen“, London, 1928 Zeitungsausschnitt (Reproduktion) The Feminine Life, 1928
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© Aquarell auf Detailpapier (Reproduktion) Universität für angewandte Kunst Wien
Kinderzimmer, 1934–1936 - Wandabwicklung
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© Aquarell auf Papier (Reproduktion) Universität für angewandte Kunst Wien
Wickelkommode - Moskau, 1935–1936
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© Aquarell auf Papier (Reproduktion) Universität für angewandte Kunst Wien
Hochsessel sowie Tisch und Stühlchen - Moskau, 1935–1936
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© Aquarell auf Papier (Reproduktion) Universität für angewandte Kunst Wien
Schreib- und Werktisch - Moskau, 1935–1936
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© Blei auf Transparentpapier (Reproduktion) Universität für angewandte Kunst Wien
Baukastensystem für Kindertagesheime - Wien, 1964/1968
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© Zeitungsartikel (Reproduktion), Das Neue Frankfurt 2/3, 1930 Deutsches Architekturmuseum Frankfurt
Kindergarten für die Siedlung Praunheim Frankfurt am Main, 1930
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© Modellbau durch Studierende der TU Dresden Deutsches Architekturmuseum Frankfurt
Kindertagesstätte Frankfurt Praunheim, um 1927
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© Modellbau durch Studierende der TU Dresden Deutsches Architekturmuseum Frankfurt
Kindertagesstätte Frankfurt Praunheim, um 1927
© Foto: Franz Pfemfert, Karlsbad, Universität für angewandte Kunst Wien, Kunstsammlung und Archiv
(1897-2000)
Margarete Schütte-Lihotzky
Wie kaum eine andere steht Margarete Schütte-Lihotzky für den Aufbruch in die Moderne. 1915 studierte sie als erste Frau Architektur an der Kunstgewerbeschule in Wien. Die Wohnungsnot nach dem ersten Weltkrieg bestimmten das Thema, das sie Zeit ihres Lebens begleitete: Die Wohnung für unterprivilegierte Schichten.