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Gemeinsam nachhaltig: Eine nachhaltige Zukunft gestalten
Eine Reihe von dezentralen öffentlichen Veranstaltungen|„Cultivating Sustainable Futures“ (Eine nachhaltige Zukunft gestalten) schaut sich die Machtverhältnisse und alternative Praktiken in den Lebensmittelsystemen Südafrikas an. Dazu gibt's öffentliche Veranstaltungen mit Podiumsdiskussionen, Ausstellungen, kreativen Workshops zum Mitmachen und kulinarischen Erlebnissen.
Mit einer Reihe von dezentralen öffentlichen Events wie Podiumsdiskussionen, Ausstellungen, kreativen Workshops zum Mitmachen und kulinarischen Erlebnissen will das Projekt auf die Ungleichheiten in der Lebensmittelproduktion und -verteilung aufmerksam machen und zeigen, wie wichtig nachhaltige und traditionelle Lebensmittelpraktiken für ein gerechteres und nachhaltigeres Lebensmittelsystem sind.
Lebensmittelsysteme sind nicht nur für eine funktionierende Gesellschaft wichtig, sondern auch für die kulturelle Identität, die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit und die ökologische Nachhaltigkeit. Lebensmittelsysteme sind der Schlüssel zu gesunden Gemeinschaftsstrukturen und zum Wohlbefinden und daher auch Orte des Widerstands und des Aktivismus. Die aktuellen industriellen Lebensmittelsysteme sind von tiefen Ungleichheiten geprägt, die durch koloniale Vermächtnisse, Unternehmensmonopole und Herausforderungen bei der Eignung und Umsetzung von Politikmaßnahmen entstanden sind.
Dieses Projekt will auf diese Herausforderungen reagieren, indem es inklusive kulturelle Räume schafft, in denen unterschiedliche Stimmen in einen Dialog treten, Wissen austauschen und gemeinsam Lösungen entwickeln können.
Lebensmittelsysteme sind nicht nur für eine funktionierende Gesellschaft wichtig, sondern auch für die kulturelle Identität, die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit und die ökologische Nachhaltigkeit. Lebensmittelsysteme sind der Schlüssel zu gesunden Gemeinschaftsstrukturen und zum Wohlbefinden und daher auch Orte des Widerstands und des Aktivismus. Die aktuellen industriellen Lebensmittelsysteme sind von tiefen Ungleichheiten geprägt, die durch koloniale Vermächtnisse, Unternehmensmonopole und Herausforderungen bei der Eignung und Umsetzung von Politikmaßnahmen entstanden sind.
Dieses Projekt will auf diese Herausforderungen reagieren, indem es inklusive kulturelle Räume schafft, in denen unterschiedliche Stimmen in einen Dialog treten, Wissen austauschen und gemeinsam Lösungen entwickeln können.