Projekte

Schon lange setzen sich Goethe-Institute weltweit mit ihren lokalen Partner*innen mit feministischen Themen und Fragestellungen auseinander. Hier finden Sie eine Auswahl der Projekte: 
Zeichnung in Orange- und Blautönen mit mehreren Frauen mit unterschiedlichen Hautfarben. Frauen befinden sich in der Mitte des Bildes. Eine der Frauen liest ein Buch, eine andere trägt ein Kopftuch und grüßt, eine weitere hat ein Baby in den Armen. Um sie herum sind Sterne, Blumen und Blätter zu sehen. © Marishka Soekarna

Movements & Moments

Das Projekt „Movements and Moments“ des Goethe-Instituts widmet sich indigenen feministischen Aktivismen aus dem Globalen Süden im Comicformat.   

Unscharfes Foto von Frauen in Bewegung beim Tanzen. Ein Blitzlicht bedeckt die Mitte des Fotos. Das Bild ist mit einem grünen Filter bedeckt. © Goethe-Institut Indonesien

Bodies of Care

Das partizipative Performance-Projekt „Bodies of Care“ lädt zur Teilnahme an einer Performance ein, die von zehn jungen Choreograf*innen aus Indonesien und Deutschland gemeinsam mit der Künstlerin Melati Suryodarmo (Indonesien) und dem Kollektiv LIGNA (Deutschland) entwickelt wurde.   

Links steht groß "El siglo de las mujeres" neben dem Frauensymbol in Weiß auf farbigem Hintergrund. Es ist das Logo des Projektes. © Goethe-Institut Bolivien

Das Jahrhundert der Frauen

Das Projekt „Das Jahrhundert der Frauen“ der Goethe-Institute in Südamerika entwickelt Strategien gegen patriarchale Strukturen und die Gewalt gegen Frauen.

 Modernes afrikanisches Lehmhaus mit rundem Dach, umgeben von Vegetation. © House of African Feminisms

House of African Feminisms

Seite in Kürze online
„House of African Feminisms“ zielt auf den regionalen Austausch und die Vernetzung zu Themen und Diskursen im Bereich Feminismus in Subsahara-Afrika ab. Die Online-Plattform widmet sich afrikanischen Feminismen, die die Bedingungen und Perspektiven afrikanischer Frauen* vielseitig adressieren.

Das Bild ist an den Seiten bunt und in der Mitte weiß mit dem Logo “Man, Male, Masculine”. Unten links brät ein Mann mit indischem Aussehen ein Gericht in einer Pfanne. Oben im Bild singt ein Mann mit langen Haaren. Auf der rechten Seite ist die Hälfte eines rosafarbenen Gesichts mit großen Lippen, einem Ohrring und grünen Haaren zu sehen. © Goethe-Institut Chennai

M3: Man, Male, Masculine

Das Projekt „M3“ hat das Ziel, die aktuellen Vorstellungen von Männlichkeit aus dem gesamten Geschlechterspektrum in Indien und Bangladesch durch verschiedene kulturelle Bildungsprojekte zu diskutieren. 

Tashweesh ist in Großbuchstaben in Schwarz auf weißem Hintergrund geschrieben. Drei weiße Punkte über dem Wort erinnern an die arabische Schrift. Es ist das Logo des Projektes. © Goethe-Institut Brüssel

Tashweesh

تشویش Tashweesh ist ein interdisziplinäres Kunstfestival, das darauf abzielt, neue feministische Bündnisse zu ermöglichen und interdisziplinären Kunst- und Forschungspraktiken zu intersektionalem Feminismus in Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika eine Plattform zu bieten.

Die Illustration zeigt zwei identisch aussehende Personen mit Anzügen, die nebeneinander stehen. Sie schauen sich nicht an. Vor der einen Person ist eine Erdbeere abgebildet, vor der anderen Person eine Banane. © Jeem

Jeem

Jeem ist eine feministische Medienorganisation, die kritisches und kulturelles Wissen in arabischer Sprache rund um Gender und Sexualität produziert, um die gängigen Narrative zu diesen Themen herauszufordern. 2018 wurde Jeem als ein Projekt des Goethe-Instituts gestartet. 2022 hat sich Jeem als unabhängige Organisation in Berlin registriert.
 

Vor einem dunklen Hintergrund mit Kreisen, Dreiecken und anderen Formen in bunten Farben stehen zwei Schriftzüge. In Orange ein Wort in bengalischer Schrift (englische Übersetzung: "womanhood"), darunter steht in glänzend-blauer Schrift "Telling Stories of Womanhood". © kotha

Feminismus in Bangladesch

Feminismus ist in Bewegung und Definitionen weltweit unterscheiden sich. Sechs Projekte zeigen, wie junge Menschen aus Bangladesch Fragen des Feminismus angehen und diskutieren. Zu den Ergebnissen gehören Essays, Vodcasts, Kooperationen zwischen Filmemachern, Performances, gesprochene Worte und Poesie.