Aliou Diack
Aliou Diack
Aliou Diack wurde 1987 in eine Bauernfamilie in Sidi Bougou im Senegal geboren; die Frage der Landwirtschaft steht im Zentrum seines alltäglichen künstlerischen Ansatzes. Er gehört zudem einer sufistischen Gemeinschaft an, den Mouriden, die regelmäßig den Zikr rezitieren. Seine sich wiederholenden malerischen Gesten spiegeln diese Rituale wider: das Säen von Pigmenten auf die Leinwand gleicht seinem täglichen Leben als Bauer, der Samen in die Erde setzt. Auf diese Weise integriert er mystische Sufi-Praktiken und bringt seinen spirituellen Glauben zum Ausdruck. Seine Kunst verkörpert eine ständige Spannung, die in der Tradition der Mouriden verwurzelt ist: das Streben nach Selbsterkenntnis, das Verstehen der Welt und die Suche nach Weisheit durch das Loslassen von Zeit und Gewissheit. Die verbale oder gestische Wiederholung wird zu einem Weg der Verbindung mit der Natur.
Als Jahrgangsbester schloss Aliou 2014 die Nationale Kunstschule in Dakar ab und zeichnete sich durch die visuelle Kraft seiner Gemälde aus — minimalistisch, aber dennoch aus einer urtümlichen, instinktiven Naturwelt heraus entstanden. Im Jahr 2024 präsentierte er Mutations in der Montresso Foundation in Marrakesch, Marokko. 2023 nahm er außerdem an der OFF-Biennale von Dakar mit La Meute in der OH GALLERY teil. Zu seinen bedeutenden Einzelausstellungen zählen Space One, Tokio, Japan (2024), Garabou Wolof in der Michael Fuchs Galerie, Berlin, Deutschland (2022), sowie The Bed of Life, eine Installation im Außenraum des Théodore-Monod-Museums, Dakar, Senegal (2021). Seine Werke wurden auch bei wichtigen Veranstaltungen gezeigt, darunter die Ausstellung im Palais des Papes mit der Fondation Blachère in Avignon, Frankreich (2015). Die Kunstwerke von Aliou Diack befinden sich in mehreren renommierten Sammlungen, darunter der Blavy Collection und der Eiffage Collection.
Als Jahrgangsbester schloss Aliou 2014 die Nationale Kunstschule in Dakar ab und zeichnete sich durch die visuelle Kraft seiner Gemälde aus — minimalistisch, aber dennoch aus einer urtümlichen, instinktiven Naturwelt heraus entstanden. Im Jahr 2024 präsentierte er Mutations in der Montresso Foundation in Marrakesch, Marokko. 2023 nahm er außerdem an der OFF-Biennale von Dakar mit La Meute in der OH GALLERY teil. Zu seinen bedeutenden Einzelausstellungen zählen Space One, Tokio, Japan (2024), Garabou Wolof in der Michael Fuchs Galerie, Berlin, Deutschland (2022), sowie The Bed of Life, eine Installation im Außenraum des Théodore-Monod-Museums, Dakar, Senegal (2021). Seine Werke wurden auch bei wichtigen Veranstaltungen gezeigt, darunter die Ausstellung im Palais des Papes mit der Fondation Blachère in Avignon, Frankreich (2015). Die Kunstwerke von Aliou Diack befinden sich in mehreren renommierten Sammlungen, darunter der Blavy Collection und der Eiffage Collection.