Flughafen im Umweltschutzgebiet  Bruchlandung für die albanische Natur

Noch 2026 soll im Südwesten Albaniens ein internationaler Flughafen eröffnet werden – mitten im Vjosa-Narta-Delta, einem international geschützten Feuchtgebiet.
Noch 2026 soll im Südwesten Albaniens ein internationaler Flughafen eröffnet werden – mitten im Vjosa-Narta-Delta, einem international geschützten Feuchtgebiet. Foto: © Tobias Zuttmann

Der Tourismus in Albanien boomt. Ein neuer Flughafen soll dabei helfen die Scharen zu bewältigen und noch mehr Besucher*innen ins Land zu holen. Doch das Bauvorhaben bedroht ausgerechnet ein einzigartiges Ökosystem, dessen Schönheit diese Besucher*innen anlockt. Albanische Umweltschützer*innen führen einen verzweifelten Kampf gegen ihre Regierung und hoffen dabei auch auf Unterstützung von der EU.

„Da drüben“, ruft Xhemal Xherri aufgeregt und zeigt auf einen aufgeschütteten Haufen Kies. „Ein Steinkauz.“ Für das ungeübte Auge ist der Vogel kaum zu erkennen. Xherri angelt sein Fernglas von der Rückbank des Autos und richtet es auf die Mitte des Steinbergs. Und tatsächlich, dort sitzt sie, eine grau-braune Eule mit kreisrunden, gelben Augen, völlig unbeeindruckt von dem Regen, der in dicken Tropfen auf die Halde prasselt. „Athene noctua“, sagt Xherri. „Aber nein, hier gibt es natürlich keine Fauna, die wir schützen müssen, überhaupt nicht“, setzt er sarkastisch nach.

Hier, damit meint Umweltaktivist Xhemal Xherri die Riesenbaustelle, auf deren äußeren Ausläufern sich der Kauz niedergelassen hat. Noch in diesem Jahr soll an dieser Stelle im Südwesten Albaniens ein internationaler Flughafen eröffnet werden – mitten im Vjosa-Narta-Delta, einem international geschützten Feuchtgebiet. Das Delta mit seiner Lagune und der angrenzenden Saline sind Rast- und Brutgebiet für fast 250 Vogelarten, darunter Flamingos und der seltene Krauskopfpelikan. Millionen Zugvögel legen hier jedes Jahr eine Pause ein auf ihrem Weg zwischen Europa und Nordafrika.

Xhemal Xherri dokumentiert für die Nichtregierungsorganisation Protection and Preservation of Natural Environment in Albania (PPNEA) die Vogelvielfalt, die durch den Bau bedroht ist. Und was er sieht, macht ihn wütend.
 
Der Umweltaktivist Xhemal Xherri hält Ausschau nach Vögeln auf der Großbaustelle.

Der Umweltaktivist Xhemal Xherri hält Ausschau nach Vögeln auf der Großbaustelle. | Foto: © Tobias Zuttmann

Von wegen gerettet

Das Delta gehört zur Vjosa, dem letzten Wildfluss Europas, der in Griechenland entspringt, sich einmal quer durch das südliche Albanien schlängelt und dann bei Vlora ins Mittelmeer mündet.

Ein Stück Natur, wie es das heute in Europa kaum noch gibt: ein Fluss, der ohne Barrieren vor sich hin mäandert, nicht von Dämmen und Stauwerken fragmentiert, an keiner Stelle in ein Betonbett gezwängt. Diese Einzigartigkeit gerät in Gefahr, als der albanische Staat in den 2010er Jahren Konzessionen für den Bau von mehreren Wasserkraftwerken vergibt. Es kommt zu einem internationalen Aufschrei. In einer groß angelegten Kampagne forderten Umweltschützer*innen, Politiker*innen und sogar Hollywoodstar Leonardo DiCaprio den Schutz des Flusses.
  2023 scheinen sich die damals inzwischen ein Jahrzehnt andauernden Bemühungen endlich auszuzahlen: Die Vjosa wird zum Nationalpark, sogar zum ersten „Wildfluss-Nationalpark“ in Europa. „Wir schützen den letzten wilden Fluss in Europa für immer“, verkündete Premierminister Edi Rama.

Doch schon bei der feierlichen Veranstaltung, bei der die Vjosa im März 2023 zum geschützten Gebiet erklärt wird, wird Xherri klar, dass der große Erfolg vielleicht nur ein Pyrrhussieg ist. Denn nur der Fluss wird Nationalpark, das Delta, wo die Vjosa ins Adriatische Meer fließt, jedoch nicht. Dabei ist es ein wichtiger Teil des Ökosystems des Flusses. Und der Flughafen, der mitten ins Vjosa-Narta-Delta gebaut wird, ist damit auch nicht vom Tisch.

Xherri erinnert sich an ein Gespräch am Rande der Veranstaltung zwischen Umweltschützer*innen und Premierminister Edi Rama über die damals bereits bekannten Pläne zum Flughafenbau. Der Premier habe gesagt, „ich habe euch doch die Vjosa gegeben. Was wollt ihr denn noch?“ Xherri schmeißt das Fernglas auf das Armaturenbrett des Autos. „Umweltschutz ist doch keine Verhandlungssache. Wir schützen die Vjosa, weil das wichtig ist. Aber deswegen ist der Stopp des Flughafenbaus doch nicht weniger wichtig.“
 
Der Umweltaktivist Xhemal Xherri

Der Umweltaktivist Xhemal Xherri | Foto: © Tobias Zuttmann

 

Ein Flughafen um jeden Preis

Die Pläne für den Bau eines internationalen Flughafens bei Vlora werden 2018 erstmals bekannt gegeben. Laut Regierung soll der Flughafen den Tourismus im Süden des Landes weiter ankurbeln. Obwohl vier Standorte zur Diskussion stehen, entscheidet sich die Regierung schließlich ausgerechnet dafür, den Flughafen auf einem kleinen Streifen Land im Vjosa-Narta-Schutzgebiet zu bauen. Das Gelände ist bereits in staatlichem Besitz, an der Stelle war früher ein militärischer Flugübungsplatz untergebracht, der aber laut Umweltschützer*innen in den vergangenen Jahrzehnten nicht mehr benutzt wurde.
 
Von Anfang an holt die albanische Regierung internationale Investoren an Bord. Der Staat will den Flughafen so unbedingt, dass er große Zugeständnisse macht: Recherchen internationaler Medien zeigen, dass die Regierung den privaten Betreibern vertraglich zugesichert hat, dass der Flughafen profitabel wird. Erzielt er nicht die erwarteten Einnahmen, leistet der Staat Zahlungen, um die Einnahmen auszugleichen.

Ein fantastischer Deal für die Betreiberfirmen. Eine Katastrophe für die Natur, sagen Umweltschützer*innen.

„Flussdeltas sind besondere Orte für Wildtiere. In ihrer langen Geschichte haben sie verschiedene natürliche Prozesse und geomorphologische Veränderungen durchlaufen und so als Feuchtgebiet eine einzigartige Dynamik“, sagt Ornithologe Taulant Bino von der Albanischen Ornithologischen Gesellschaft.

Auf kleinem Raum kommen im Delta zahlreiche verschiedene Lebensräume zusammen – Lagune und Meer, Sanddünen, mediterrane Pinienwälder, Salzwiesen. „Diese Vielfalt an Habitaten bedeutet, dass es hier unzählige Arten gibt. Das macht das Delta so wertvoll. Eine gleichzeitige starke urbane Nutzung des Gebiets funktioniert nicht.“ Eine Einschätzung, mit der Bino nicht allein dasteht.
  Albanien hat die Berner Konvention ratifiziert, einen völkerrechtlichen Vertrag des Europarats, der den Schutz wildlebender Tiere und Pflanzen in Europa und ihre Lebensräume sichern soll. Seit 2023 fordert der Ständige Ausschuss der Berner Konvention wiederholt, den Bau des Flughafens einzustellen, bis die Folgen für die Umwelt abgeklärt sind. Auch die EU-Kommission moniert das Projekt regelmäßig in den Fortschrittsberichten zu den Beitrittsverhandlungen und pocht auf die Einhaltung der EU-Umweltstandards. Doch davon hat sich Albanien bislang wenig beeindrucken lassen.

Xherri startet den Motor und fährt im Schritttempo weiter durch das Naturschutzgebiet. Auf der linken Seite der schlammigen Straße treibt ein Schäfer seine Schafe über das Marschland. Auf der anderen Seite verläuft ein Maschendrahtzaun mit Stacheldraht.

„Dort“, ruft Xherri – die nächsten Vögel. „Tadorna tadorna – Brandgänse. Mitten auf dem Flughafengelände, dort in einer der Pfützen.“

In dem Moment setzen die drei Enten zum Flug an, erheben sich in die Lüfte und fliegen davon. „Wunderschön”, kommentiert Xherri und sucht mit dem Fernglas schon wieder das Gebiet ab.

Es dauert nicht lange, bis er wieder „dort“ ruft. „Der Eigentliche Säbelschnäbler“, sagt er und wird auf einmal ein wenig hektisch. „Den muss ich fotografieren.“ Er springt aus dem Auto, schnappt sich seine Kamera von der Rückbank und verfolgt durch den Sucher, wie der schwarz-weiße Vogel durch das Gras neben der Landebahn stakst.

„Es ist wichtig, dieses Foto zu haben“, sagt er. „Die Regierung glaubt uns nicht, dass diese Art hier – mitten auf dem Flughafengelände – lebt.“
 
Xhemal Xherri dokumentiert für die NGO Protection and Preservation of Natural Environment in Albania (PPNEA) die Vogelvielfalt in der Umgebung der Flughafenbaustelle.

Xhemal Xherri dokumentiert für die NGO Protection and Preservation of Natural Environment in Albania (PPNEA) die Vogelvielfalt in der Umgebung der Flughafenbaustelle. | Foto: © Tobias Zuttmann

Erst der Flughafen – dann die Ressorts

Für Xhemal Xherri gibt es wenig Faszinierendes als Vögel. Einmal in der Woche muss er in die Natur und die Tiere beobachten, sehen, wie sie fliegen, jagen, sich paaren. „Es ist eine Obsession geworden, aber ich würde sagen eine gute“, sagt er und lacht.

Einen Flughafen mitten in ein Vogelschutzgebiet zu bauen, für den Aktivisten ist das obszön. „Wir sprechen hier auch von Wasserverschmutzung, von Lärmverschmutzung.“ Und es geht längst nicht nur um den Flughafen. „Es hängt so viel dran. Allein der Bau des Flughafens und der Zubringerstraßen zerstört so viel.“ Steht der Flughafen, so fürchtet er, wird noch mehr touristische Infrastruktur dazukommen. Mietwagenverleiher. Supermärkte. Cafés.
 
„Und dann sind da natürlich noch die Ressorts“, sagt Xhemal Xherri und kommt damit zum vielleicht größten Problem. Denn wozu braucht man überhaupt hier einen internationalen Flughafen, wenn es in der Hauptstadt Tirana – nur zwei Autostunden entfernt – bereits einen funktionierenden gibt? „Der Flughafen ist nur die Spitze des Eisbergs“, sagt Xherri und deutet in die Ferne.

Dort zeichnen sich am Horizont blau die Schemen von zwei Bergen ab – die Insel Sazan. Aktuell ist sie unbewohnt, doch Jared Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, will das ändern. Er plant, ein Luxus-Ressort auf der Insel zu eröffnen. Auch an der Küste sollen verschiedene Ressorts gebaut werden. Mehr als eine Milliarde Euro will Kushner investieren und Hotels eröffnen, in denen zehntausende Tourist*innen übernachten sollen.
 
Am Horizont hinter der Narta-Lagune zeichnen sich die zwei Berge der Insel Sazan ab. Jared Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, plant, ein Luxus-Ressort auf der Insel zu eröffnen.

Am Horizont hinter der Narta-Lagune zeichnen sich die zwei Berge der Insel Sazan ab. Jared Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, plant, ein Luxus-Ressort auf der Insel zu eröffnen. | Foto: © Tobias Zuttmann

In der direkten Nachbarschaft gibt es wenig Widerstand gegen die Projekte. Die Böden im Delta sind teils durchsetzt mit Salz und für herkömmliche Landwirtschaft kaum geeignet, die Gegend ist verarmt. Allein durch den Bau des Flughafens sollen 1.000 neue Stellen geschaffen werden, versprach Premier Edi Rama bei einem Besuch in Vlora im vergangenen Mai. Durch die Ressorts dürften tausende weitere Jobs dazukommen.

Welche Folgen der Bau der Ressorts und der Betrieb eines Flughafens jedoch haben, das wissen die wenigsten vor Ort, glauben Aktivist*innen. Gegenüber der Baustelle grasen Schafe auf einem Schutthügel, dahinter steht ein einstöckiges Haus, nur ein paar hundert Meter von der künftigen Landebahn entfernt. Xherri nickt in Richtung des Grundstücks. „Wie sollen Menschen hier bei dem Lärm wohnen?“

Bereits 2022 haben PPNEA und die Albanische Ornithologische Gesellschaft Klage gegen den Bau des Flughafens eingereicht. Sie werfen der Regierung Intransparenz vor und kritisieren, dass Betroffene nicht ausreichend einbezogen und rechtsstaatliche Verfahren umgangen wurden. In einer zweiten Klage geht es um Verletzung von Umwelt- und Schutzgesetzen. Denn der Flughafen wird mitten in einem ausgewiesenen Landschaftsschutzgebiet gebaut. 2022 entfernte die Regierung exakt das Gelände, auf dem der Flughafen gebaut wird, aus dem Schutzgebiet. Für die Umweltschützer*innen eine illegale Entscheidung der Regierung, da sie nicht aus Umweltschutzgründen getroffen wurde.

Zudem sei die Umweltverträglichkeitsprüfung, die bestätigt, dass durch den Flughafen keine großen Schäden entstehen würden, fehlerhaft abgelaufen. „Sie haben zum Beispiel nur zehn Tage gebraucht, um die Vogelpopulation in der Region zu untersuchen. Das ist in diesem Zeitraum absolut unmöglich“, sagt Xherri. „Und sie haben dabei Fehler gemacht und Vögel registriert, die nicht einmal in Albanien heimisch sind.“
 
Der Umweltaktivist Xhemal Xherri

Der Umweltaktivist Xhemal Xherri | Foto: © Tobias Zuttmann

Das sieht die albanische Regierung anders. Premier Edi Rama behauptet, der Flughafen werde „keinesfalls eine Bedrohung für das Ökosystem darstellen.“

Während der Fall in den vergangenen Jahren zwischen albanischen Gerichten hin- und hergereicht wurde, sind die Bauarbeiten immer weiter vorangeschritten. Inzwischen sind die Rollfelder asphaltiert, der Tower steht und auch das Hauptgebäude mit dem geschwungenen Dach. Es müssen noch interne Querelen zwischen den Investoren vor Gericht geklärt werden. Ist dieser Konflikt beigelegt, könnte der Flughafen noch 2026 eröffnet werden.

Taulant Bino hofft, dass die EU ihren Druck trotzdem weiter aufrechterhält: „Wenn der Druck seitens der Kommission zu einem Stolperstein für Albaniens Integration in die EU wird, dann wird die albanische Regierung gezwungen sein, nachzugeben.“ Er glaubt, dass das Delta damit noch gerettet werden kann. „Allerdings wären die Renaturierungsmaßnahmen unfassbar teuer. Es wäre also am besten, den Bau jetzt zu stoppen und der Natur und zukünftigen Generationen diese ökologische und finanzielle Bombe zu ersparen.“
 

Immer neue Tourismusrekorde

Ist es fair, dass Länder wie Deutschland, die für Wirtschaftswachstum ihre Natur so nachhaltig zerstört haben, heute von Ländern wie Albanien verlangen, dass sie zurückstecken müssen? Xherri überlegt einen Moment. Heute wisse man eben besser, dass es kein Zurück mehr gebe. In Deutschland gebe es Renaturierungsversuche, Auswilderungsprogramme. Aber was an Natur einmal zerstört sei, lasse sich auch mit viel Geld kaum wieder zurückdrehen. Es gehe nicht darum, kein Wachstum zuzulassen. Aber in einem Maß, das für die Natur verkraftbar sei. Doch dafür müsse sich in der Mentalität einiges ändern, sagt Xherri, allen voran bei der Regierung. „Die will einfaches, schnelles Geld.“ Und das sei nun mal mit großen Hotels und Massen an Besucher*innen zu verdienen.

Etwa 12,4 Millionen ausländische Tourist*innen haben Albanien 2025 besucht – ein neues Rekordhoch, wieder einmal. Vor zehn Jahren waren es gerade mal ein Drittel so viel. Vor allem die langen Sandstrände im Süden des Landes an der Adria ziehen die Tourist*innen an. Für Albaniens Wirtschaft werden sie zunehmend unverzichtbar. Der Branchenverband World Travel & Tourism Council geht davon aus, dass der Tourismus etwa ein Viertel zum albanischen Bruttoinlandsprodukt beiträgt, wenn man auch indirekte Einflüsse, wie etwa Lieferketten oder das Baugewerbe einbezieht. Seit einer Gesetzesänderung im Februar 2024 haben Behörden noch deutlich mehr Spielraum, große touristische Infrastrukturprojekte innerhalb oder an den Rändern von Naturschutzgebieten zu genehmigen.
 
Ein Seidenreiher auf einem Boot in der Narta-Lagune

Ein Seidenreiher auf einem Boot in der Narta-Lagune | Foto: © Tobias Zuttmann

Doch was passiert, wenn die einzigartige Natur Albaniens, die so viele Besucher*innen lockt, durch Übertourismus zerstört wird? Projekte, die sich für nachhaltigen Tourismus stark machen, gibt es bislang nur wenige. PPNEA hat angefangen, Einheimische für Vogelbeobachtungstouren und Kanufahrten zu schulen.

Xherri berichtet von ersten Erfolgen: „Wir haben einen Mann hier in der Gegend mit Ferngläsern ausgerüstet und in Vogelkunde ausgebildet. Das funktioniert sehr gut, inzwischen hat er drei Menschen aus seinem Dorf eingestellt.“

Seit Kurzem ist Xhemal Xherri Vater. Seitdem habe sich viel verändert, erzählt er. „Wenn wir Wilderer stellen, stehe ich nicht mehr in der ersten Reihe, ich bin jetzt vorsichtiger.” Das Vatersein habe aber auch seinem Kampf für den Erhalt des Deltas noch einmal einen anderen Sinn gegeben. „Ich bin wütend auf die Regierung und traurig wegen der Vögel“, sagt er. „Aber auch traurig wegen der Kinder, die vielleicht niemals diese Landschaft und all die Vielfalt der Tiere sehen können.“

Perspectives_Logo Die Veröffentlichung dieses Artikels ist Teil von PERSPECTIVES – dem neuen Label für unabhängigen, konstruktiven, multiperspektivischen Journalismus. JÁDU setzt dieses von der EU co-finanzierte Projekt mit sechs weiteren Redaktionen aus Mittelosteuropa unter Federführung des Goethe-Instituts um. >>> Mehr über PERSPECTIVES

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