Frauen, die nach 50 ihr Leben ändern  Ukrainische Queenagerinnen

Valentina Ivanova.
Valentina Ivanova Foto: © Diana Andrunyk

Mit 60 Jahren geben sie ihre Unternehmen auf, beginnen eine Modelkarriere und führen Blogs über das Akzeptieren des Alters. Ukrainische Frauen beweisen: Das mittlere Lebensalter kann eine Zeit der Transformation sein, in der man endlich diejenige werden kann, die man schon immer sein wollte.

Der Begriff „Queenage“ wurde von der britischen Journalistin und Feministin Eleanor Mills geprägt, die viel über die Erfahrungen von Frauen mittleren Alters schreibt. Mittlerweile wird damit eine Bewegung bezeichnet. Eine „Queenagerin“ ist eine Frau ab 45, die sich genauso energiegeladen und neugierig fühlt wie eine Teenagerin, aber über Erfahrung, Selbstvertrauen und finanzielle Unabhängigkeit verfügt.

In der Ukraine, wo der Krieg Biografien neu schreibt, sind Frauen immer häufiger gezwungen, ihr Leben neu zu beginnen – und sie tun dies ganz bewusst und unabhängig vom Alter.

„Wovon habe ich als Kind geträumt?“

Auf ihrer Instagram-Seite schrieb Businesswoman und Model Olena Alexandrovych: „Ich habe meinen 30., 40., sogar 50. Geburtstag hinter mich gebracht, ohne es wirklich wahrzunehmen … Und nach dem 60. bin ich zur Besinnung gekommen.“ In diesem Jahr feiert Olena ihren 63. Geburtstag und ist fest davon überzeugt, dass sie sich erst jetzt im Einklang mit sich selbst fühlt.

„Natürlich habe ich auf mich geachtet, aber wenn man die Einstellung von damals mit der von heute vergleicht – eigentlich war das ein Leben auf Autopilot. Und wenn man schon alles erlebt hat, insbesondere die Fehler, bringt einen das Alter zur Besinnung, und man begreift, dass das Leben gar nicht so unendlich ist. Und dann kommt die Erkenntnis, dass genau du im Mittelpunkt deines Universums stehst“, erzählt Olena Alexandrovych.

Olena hat bis zu ihrem 55. Lebensjahr ein Unternehmen im Bereich Design aufgebaut. Dann beschloss sie, ihr Leben grundlegend zu ändern.

„Die Kinder waren schon erwachsen und mehr oder weniger versorgt. Da fragte ich mich: Also, wer bin ich? Was wollte ich in diesem Leben? Wovon habe ich als Kind geträumt? Diese existenziellen Fragen haben mich eingeholt“, erklärt Olena.
Olena während eines Fotoshootings für weiße Blusen.

Olena während eines Fotoshootings für weiße Blusen. | Foto: © Privatarchiv von Olena Alexandrovych

Dann gab die Frau ihr großes Unternehmen auf und beschloss, ganz von vorne anzufangen. Genau zu dieser Zeit kam ihr die Idee, unter der Marke Original White weiße Blusen zu nähen. Vor einem der Fotoshootings wurde sie gefragt, ob sie nicht selbst in der Werbung mitwirken wolle. Olena dachte: Warum denn nicht? Die Fotos in der weißen Bluse lösten eine Welle der Begeisterung aus und eröffneten ihr neue Horizonte.

„Ich habe mich nie für schön gehalten, selbst bis heute nicht. Ich habe mich nie für fotogen gehalten. Doch mit 56 Jahren habe ich in der Werbung mitgewirkt, und plötzlich sagten mir die Leute, dass ich toll aussehe. Ein paar Wochen später wurde ich angerufen und erneut eingeladen. Ich habe drei Sekunden lang nachgedacht und beschlossen, das Risiko einzugehen“, erinnert sich Olena.

So wurde sie für eine große Werbekampagne der größten Tankstellenkette der Ukraine engagiert. Olena mit ihrem markanten grauen Haar erschien auf Plakatwänden, in Videos und sogar auf den Displays von Kaffeemaschinen.

Übrigens traf Olena die Entscheidung, ihr graues Haar zu behalten und es nicht mehr zu färben, etwa zur gleichen Zeit wie sie ihren Karrierewechsel vollzog. Dies habe jedoch in keinem direkten Zusammenhang gestanden. Sie hatte es einfach satt, ständig zum Friseur zu gehen, da ihre Haarwurzeln alle zwei Wochen nachgefärbt werden mussten, sagt Olena. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie sich bereits seit etwa 30 Jahren blond gefärbt. So kam sie zu einer naheliegenden Entscheidung: das silberne Haar wachsen zu lassen.

„Die Struktur meines Haares ähnelt der meines Vaters, daher wusste ich ungefähr, wie es aussehen würde. Natürlich heißt das nicht, dass ich mich jetzt nicht mehr um meine Frisur kümmern muss. Pflege und bestimmte Behandlungen sind auf jeden Fall nötig, aber ich bin sehr zufrieden“, sagt Olena.

Seit Ende der 1990er Jahre liest sie Bücher über Karma, erforscht sich selbst und versucht, ihre Bestimmung besser zu verstehen. Sie glaubt, dass genau das ihr dabei geholfen hat, sich auch nach ihrem 60. Lebensjahr weiterhin intensiv mit sich selbst auseinanderzusetzen.

„Ich habe immer einen inneren Dialog mit mir geführt. Natürlich waren mir Beziehungen zu anderen wichtig, aber meiner Meinung nach muss man sich wichtige Fragen stellen, wenn man in einer Beziehung das Gefühl hat, sich selbst zu verlieren. Man darf sich nicht verlieren, um die Familie zu erhalten. Das ist sowohl gegenüber den Kindern als auch gegenüber sich selbst unfair. Für mich ist die unangenehme Wahrheit besser als eine süße Lüge“, erzählt Olena.

Derzeit bildet sie sich im Bereich Modeling weiter, versucht sich als Schauspielerin und hat mit Freundinnen eine Theatergruppe gegründet. Außerdem betreibt sie aktiv ein Instagram-Profil, auf dem sie über ihre Reisen und Sport berichtet und ihre Gedanken zum Thema Alter und Selbstakzeptanz teilt.

„Wissen Sie, ich halte mich immer noch nicht für schön, aber mir ist klar, dass es gar nicht darum geht. Nehmen Sie zum Beispiel Barbra Streisand oder Liza Minnelli – sie waren keine klassischen Schönheiten, aber die Art und Weise, wie sie ihre Arbeit gemacht haben, ist beeindruckend. Meines Erachtens steckt in jedem Menschen Schönheit, aber nicht jeder versteht es, sie zu entfalten, und ich glaube, dass man das tun sollte“, ist die Queenagerin überzeugt.

„Er ist schon grauhaarig und niemand hat etwas an ihm auszusetzen. An mir aber schon.“

Vor zehn Jahren veränderte sich Valentinas Leben grundlegend. Sie bekam ein Fotoshooting mit einem Stylisten geschenkt — es war das erste Mal, dass ihr die Fotos wirklich gefielen.

„In meiner Familie gibt es drei Fotografen, aber auf deren Bildern habe ich mir selbst nie gefallen, stellen Sie sich das mal vor. Und dann wurde ich in ein Studio eingeladen – mit Stylist, Visagisten und Designer-Outfits. Alles war bis ins kleinste Detail durchdacht. Ich hatte unglaublich viel Spaß, und was am wichtigsten war: die Fotos haben mir sehr gut gefallen“, erinnert sich Valentina.
Valentina Ivanova während eines Fotoshootings von Inga Shakaryan (mit Stylist und Visagist).

Valentina Ivanova während eines Fotoshootings von Inga Shakaryan (mit Stylist und Visagist). | Foto: @ Privatarchiv

Damals war Valentina 58 Jahre alt und arbeitete im Bereich Wirtschaft und Finanzen. Sie gab ihren Beruf nicht auf, beschloss aber, ihn mit einer Modelkarriere zu kombinieren. Dafür belegte sie Schauspiel- und Modelkurse und besuchte Workshops an lokalen Theatern.

„In unserer Gesellschaft hieß es, dass sich eine Frau über 40 nichts mehr erlauben darf. Ich bin jedoch der Meinung, dass Frauen heute alles tun können, was sie wollen. Seien wir ehrlich: Männer wurden nie so eingeschränkt. Ein Mann kann graue Haare bekommen, und niemand hat etwas an ihm auszusetzen. Mich hingegen hat man auf der Straße gefragt: ‚Warum färbst du dir nicht die Haare?‘ Heute sagt man so etwas nicht mehr, auch, weil Frauen immer deutlicher zeigen, dass sie so leben, wie sie wollen“, erklärt Valentina Ivanova.

Wichtig ist, dass Valentina bei ihrem Hobby stets die Unterstützung ihrer Familie gespürt hat. Zudem motiviert sie das unmittelbare Feedback bei Fotoshootings: Ein „gut“, „super“ oder „unglaublich“ direkt im Studio hört man gern. Das Gleiche gilt für die Resonanz nach der Veröffentlichung ihrer Bilder in den sozialen Netzwerken.
Valentina Ivanova.

Valentina Ivanova | Foto: © Viktoria Hnativ

„Ich würde gerne öfter vor der Kamera stehen, um ehrlich zu sein. Ich sage gerne zu, wenn es um Shootings mit Blumen oder Kleidung geht. Abgelehnt habe ich bisher nur einmal, als ich in einem Rollstuhl fotografiert werden sollte — mir war klar, dass ich keine Kranke spielen wollte“, erzählt das Model.

Was ihre Vorbilder angeht, nennt Valentina zuerst May Musk [südafrikanisches und kanadisches Model und Ernährungsberaterin – Anm. d. Red.. Später entdeckte sie auf Facebook die Gruppe Silver Sisters, in der Frauen aus aller Welt Fotos ihrer ungefärbten silbernen Haare teilen. Valentina merkte, wie sehr sie das inspiriert und motiviert. Mit 50 beschloss sie, dass 30 Jahre Haarefärben genug seien. Sie ging zum Friseur und ließ sich einen „Igelschnitt“ machen. An die Reaktion ihrer Familie erinnert sie sich so: „Alle blieben völlig gelassen. Meine Tochter hatte das schon öfter gemacht, also habe ich niemanden wirklich überrascht.“

Dreimal pro Woche geht Valentina zum Pilates, sie singt, spaziert regelmäßig durch die Lwiwer Innenstadt und besucht jeden Monat Ausstellungen und Theater.

„Das Bewusstsein, ein Vorbild zu sein, gibt mir Kraft. Wenn ich irgendwo hinkomme und jemand sagt: ‚Wir kennen Sie‘, freut mich sehr, das zu hören. Was ich mir noch wünsche, ist, Frauen in meinem Alter zu motivieren, aktiver zu werden“, so Valentina.

„Lesya, hör auf, du musst dein eigenes Leben leben“

Wir vereinbaren mit dem Model Lesya Salata ein Interview über Zoom. Sie erscheint auf dem Bildschirm mit ihren auffälligen roten Lippen. Auf den ersten Blick mag sie wie eine Vamp-Frau wirken, doch nach nur wenigen Minuten Gespräch und herzhaftem Lachen wird klar: Sie ist eine offene, einfühlsame Frau, die sich nicht scheut, mit ihrem Erscheinungsbild zu experimentieren.

Lesya hat über 26 Jahre lang in leitenden Positionen in einem großen multinationalen Unternehmen gearbeitet. Mit 61 Jahren traf sie die Entscheidung, die Zusammenarbeit mit ihrem geliebten Unternehmen zu beenden und den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Der Grund dafür war, dass sie erkannte: „Lesya, hör auf, du musst dein eigenes Leben leben, nicht das der Firma.“ Heute ist sie in Lwiw als Best-Ager-Model bekannt.

Lesya besuchte Modelschulen, setzte sich mit der Bearbeitung von Fotos sowie den Algorithmen sozialer Netzwerke auseinander und begann darüber zu schreiben, wie man die natürliche Alterung kaschieren kann.
Auf dem Foto gibt Lesya Salata ein Radiointerview.

Lesya Salata gibt ein Radiointerview. | Foto: © Privatarchiv von Lesya Salata

„Als mir Frauen über 40 zu schreiben begannen: ‚Wenn ich Sie sehe, verliere ich die Angst vor dem Älterwerden‘, hat mich das enorm motiviert! Ich muss ehrlich sagen, dass das Älterwerden für mich persönlich nie ein traumatisches Thema war, doch durch die Geschichten meiner Followerinnen wurde mir klar, dass das bei Weitem nicht auf alle zutrifft. Das hat mich erschreckt und dazu bewegt, noch offener über mich selbst zu sprechen“, gesteht Lesya.

Rückblickend betrachtet sie all ihre Fehler als wertvolle Erfahrungen und als Chance, dazuzulernen und weiterzumachen. Diese Philosophie hat sie in der Geschäftswelt verinnerlicht: Dort seien Rückschläge unvermeidlich. Wer jedoch bei jedem Fehler auf die Knie fällt und sich Asche aufs Haupt streut, wird laut Lesya nicht weit kommen.

„Man analysiert die Situation einfach und erkennt, dass man diese Erfahrung irgendwann noch brauchen wird. Und dann versucht man, diesen Fehler nicht zu wiederholen. Wenn es klappt“, lacht sie.
Gemeinsames Fotoshooting von Lesya Salata und Valentina Ivanova.

Gemeinsames Fotoshooting von Lesya Salata und Valentina Ivanova. | Foto: @ Privatarchiv

Derzeit lernt die Lesya Englisch. Sie sagt, dass sie auf diese Weise ihren Horizont erweitert und ihre kognitiven Fähigkeiten trainiert. Ihrer Meinung nach zeigt sich Jugendlichkeit weniger im Aussehen als vielmehr in der Neugier und dem Funkeln in den Augen, das entsteht, wenn ein Mensch etwas Neues erfahren möchte. Und wenn diese Entdeckungsreise auch noch von der Familie unterstützt wird, dann habe man laut der Queenagerin den Jackpot geknackt.

„Mein Mann unterstützt mich in allem, unser ganzes gemeinsames Leben lang, und wir haben bereits drei Jahre nach dem Schulabschluss geheiratet. Oft werde ich gefragt, wie er dazu steht, dass ich mit 62 Jahren Model geworden bin, und ich antworte: Er ist begeistert. Genau wie meine Tochter, die als Fotografin arbeitet. Wir haben sogar schon mehrere gemeinsame Projekte umgesetzt“, sagt Lesya.

Die Gynäkologin Lilia Mineralova über die Menopause

Lilia Mineralova, Gynäkologin.

Lilia Mineralova, Gynäkologin. | Foto: @ Privatarchiv

Das Alter ab 50 ist eine Zeit der natürlichen Transformation. In dieser Phase tritt der Körper in die Perimenopause oder Postmenopause ein, was mit einem allmählichen Rückgang des Östrogen- und Androgenspiegels einhergeht. Genau diese hormonellen Veränderungen liegen den meisten Empfindungen zugrunde, die Frauen bemerken können: Trockenheit der Schleimhäute, verminderte Gewebeelastizität, Beschwerden oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sowie Veränderungen der Libido. Wissenschaftliche Studien belegen, dass solche Symptome in der Postmenopause zwar weit verbreitet, jedoch keineswegs universell sind.

Gleichzeitig betont die moderne evidenzbasierte Medizin, dass die Sexualität in diesem Alter nicht allein von Hormonen bestimmt wird. Eine wesentliche Rolle spielen der psychoemotionale Zustand, die Qualität der Partnerschaft, das Stresslevel, der allgemeine Gesundheitszustand und sogar die Wahrnehmung des eigenen Körpers. Genau deshalb bleibt ein Teil der Frauen über 50 nicht nur sexuell aktiv, sondern erlebt sogar eine Verbesserung – insbesondere durch den Wegfall der Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft sowie durch mehr Selbstvertrauen und Erfahrung. Daher ist es zutreffender, nicht von einem Rückgang, sondern von einem Wandel der Sexualität zu sprechen, die sensibler auf die Lebensqualität und das allgemeine Wohlbefinden reagiert.

Es ist wichtig, dass die Vorbereitung auf die altersbedingten hormonellen Veränderungen deutlich vor dem Auftreten der ersten Menopausen-Symptome beginnt. Als optimaler Zeitraum gilt das Alter zwischen 35 und 40 Jahren, da sich bereits dann der Hormonhaushalt allmählich zu verändern beginnt, auch wenn dies klinisch noch nicht immer erkennbar ist. Eine frühzeitige Vorbereitung ermöglicht es nicht nur, die im Körper ablaufenden Prozesse besser zu verstehen, sondern beugt auch der Entstehung ausgeprägter Symptome in der Zukunft vor.

Der erste Schritt sollte darin bestehen, die Frau aufzuklären und ihr zu vermitteln, welche Veränderungen physiologisch sind und welche ärztliche Aufmerksamkeit erfordern. Der nächste wichtige Schritt ist eine grundlegende Gesundheitsuntersuchung, die den Stoffwechsel, die Schilddrüsenfunktion, den Blutzuckerspiegel, das Lipidprofil sowie eventuelle Nährstoffdefizite umfasst. Ebenso wichtig ist die Beurteilung der sexuellen Gesundheit, da dieser Bereich oft vernachlässigt wird, obwohl er die Lebensqualität der Frau unmittelbar beeinflusst.

Aktuelle Empfehlungen unterstreichen zudem die Rolle der Lebensweise. Regelmäßige körperliche Aktivität, erholsamer Schlaf, Stressbewältigung und ein gesundes Körpergewicht haben einen nachgewiesenen Einfluss sowohl auf die hormonelle Balance als auch auf die sexuelle Funktion. Beim Auftreten von Symptomen sollte der Arztbesuch nicht aufgeschoben werden, da es wirksame Behandlungsmethoden gibt – von der lokalen Therapie bis hin zur individuell abgestimmten Hormontherapie in den Wechseljahren. Gleichzeitig muss man sich bewusst sein, dass eine Hormontherapie zwar körperliche Beschwerden wie Trockenheit gut lindert, das sexuelle Verlangen jedoch multifaktoriell ist und nicht allein vom Hormonspiegel abhängt.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Menopause ist kein Ende, sondern ein neuer Lebensabschnitt. Die Lebensqualität, einschließlich der Intimsphäre, hängt maßgeblich davon ab, wie rechtzeitig eine Frau beginnt, sich auf diese Veränderungen vorzubereiten, und wie achtsam sie mit ihrer Gesundheit umgeht. Sexuelle Gesundheit nach 50 ist kein Privileg, sondern ein wesentlicher Bestandteil des allgemeinen Wohlbefindens einer Frau, den die moderne Medizin effektiv und sicher zu unterstützen weiß.

Perspectives_Logo Die Veröffentlichung dieses Artikels ist Teil von PERSPECTIVES – dem neuen Label für unabhängigen, konstruktiven, multiperspektivischen Journalismus. JÁDU setzt dieses von der EU co-finanzierte Projekt mit sechs weiteren Redaktionen aus Mittelosteuropa unter Federführung des Goethe-Instituts um. >>> Mehr über PERSPECTIVES

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