Vom Tourismus (über)leben

Ein Hotel am Ufer des Nil in Nubien © Adobe Stock

Von Assuan aus, der großen und lauten Metropole in Oberägypten, nur eine kurze Bootsfahrt den Nil aufwärts beginnt eine ganz eigene Welt. Der Nil ist hier knapp einen Kilometer breit und fließt ruhig dahin. Die Kreuzfahrtschiffe, die vor dem Stadtzentrum ankern, verschwinden, es geht vorbei an kleinen Inseln und Vögel jagen durch die Lüfte.

Und dann liegt am westlichen Flussufer der Ort Gharb Suhail. Seine knallbunten Häuser aus Lehmziegeln sind schon von Weitem zu sehen. Über dem Wasser großzügige Anwesen, meist aus verschiedenen Gebäudeteilen mit Säulen und Bögen, gewölbten Dächern und offenen Terrassen. Sie leuchten hellblau, rosa, gelb, manche sind bemalt mit Ornamenten, manche mit geometrischen Formen, mit Dreiecken, Quadraten, Kreisen, auf viele Hauswände sind Hühner, Palmen und heilige Krokodile gezeichnet, zur Vertreibung von Dämonen und für eine bessere Ernte.
Gharb Suhail liegt auf der Westseite des Nils gegenüber der Metropole Assuan.

Gharb Suhail liegt auf der Westseite des Nils gegenüber der Metropole Assuan. | © Adobe Stock

Denn bei Assuan beginnt Nubien, ein uralter Kulturraum, einst bekannt als das antike Reich Kusch, der sich auf beiden Seiten des Nils bis hinter Khartum im Sudan erstreckt. Nubien, so sagt man, leite sich her von dem Wort Nub, was nichts anderes heißt als Gold, weil es dort tatsächlich große Vorkommen gab und noch immer gibt.

Das Land des Goldes ist auch die Heimat von Menschen mit dunklerer Hautfarbe als die der Nordägypter. Einst waren sie bekannt als großartige Baumeister, Händler und Meister der Schifffahrt auf dem Nil, im 8. Jahrhundert vor Christus beherrschten die unermesslich reichen Könige von Kusch als Schwarze Pharaonen für 90 Jahre sogar ganz Ägypten.

Bis zum heutigen Tag sehen Nubier nicht nur anders aus als die meisten Ägypter. Sie sprechen auch ihre eigene Sprache, in dieser Gegend ist es der Dialekt Kenuzi. Sie haben ihre eigene Musik mit der traditionellen Trommel Def, die von Händeklatschen begleitet wird, und einem Vorsänger, dem die Anwesenden die Strophen nachsingen. Sie haben ihre eigenen, meist in Lehmgefäßen zubereiteten Speisen wie ofengebackenem Reis mit Milch und Fleisch (Mummar), gedämpfte Okra, oder auch Dattelmarmelade, ihre eigenen Hochzeits- und Begräbnisbräuche – und eben ihre eigene Architektur.
Ein traditionelles nubisches Haus im nubischen Museum in Assuan. 

Ein traditionelles nubisches Haus im nubischen Museum in Assuan.  | © Adobe Stock

Heute gibt es in Ägypten noch zwischen 300.000 und vier Millionen Nubier, wie viele es im Sudan sind, ist nicht bekannt.Und in Gharb Suhail, dem „nubischen Dorf“, wie sich der Ort mit seinen 3000 Einwohnern gerne nennt, wird deren uralte Kultur nun wieder gepflegt. Und Touristen präsentiert.

Ebenso wie auf dem kleinen Elephantine Island, unmittelbar gegenüber der Altstadt von Assuan, sowie auf Heissa Island. Letztere ist eine etwas größere Insel, die kaum mehr als einen Steinwurf entfernt liegt vom Hafen von Assuan, zwischen der alten ersten Staumauer, die 1902 in Betrieb genommen wurde, und dem riesigen Assuan-Damm etwa sechs Kilometer weiter stromaufwärts, der 1971 eingeweiht wurde.

Angefangen mit dem Tourismus hat es in Gharb Suhail, dem inzwischen wohl berühmtesten nubischen Dorf Ägyptens. 2008 errichtete ein Investor aus Kairo hier das erste Guesthouse im traditionellen nubischen Baustil. Inzwischen ist der Ort berühmt. Und auch ein wenig berüchtigt. Ein lokaler Reiseveranstalter rät gar auf seiner Website vom Besuch ab – Abzocke und unauthentisch sei das hier.
Gharb Suhail zieht als „Nubian Village“ viele Touristen an, die mit dem Boot von Assuan auf die Westseite des Nils gebracht werden.

Gharb Suhail zieht als „Nubian Village“ viele Touristen an, die mit dem Boot von Assuan auf die Westseite des Nils gebracht werden. | © Adobe Stock

Shops für Touristen reihen sich an den unbefestigten Straßen, Preistafeln sind in Dollar geschrieben, Kamele schreiten durch die Straßen, ein Mann pinselt frische, farbenfrohe Symbole auf ein Haus.
Straßen voller Shops in Gharb Suhail. Hier nehmen es nicht alle so genau mit traditioneller nubischer Handwerkskunst.

Straßen voller Shops in Gharb Suhail. Hier nehmen es nicht alle so genau mit traditioneller nubischer Handwerkskunst. | © Adobe Stock

Viele der Perlenketten, Skulpturen oder Gewänder, die es hier zu kaufen gibt, sind made in China. Das Baumaterial der Häuser entspreche auch nicht mehr unbedingt der Tradition, und die Bemalungen auf den Hauswänden sind oft nur noch bedeutungslose Dekoration – eine Art Ausverkauf kultureller Codes, schimpfen nicht wenige.

Dabei sind sie hier allerdings froh, dass von der nubischen Kultur in dieser Gegend überhaupt noch etwas übrig ist. Nach allem, was im 20. Jahrhundert geschehen und zerstört worden ist.
Die Zerstörung begann mit dem Bau der inzwischen „alten“ Staumauer an der Wende zum 20. Jahrhundert und verschärfte sich noch einmal mit der Errichtung des großen Assuan-Staudamms Ende der 1960er Jahre. Die Wassermassen des Nil sollten reguliert werden, denn das jährliche Hochwasser zerstörte immer wieder die umliegenden Felder. Außerdem sollte die Schiffbarkeit des Nils verbessert und die Trinkwasser- und die Stromversorgung gesichert werden.

Nur dass das aufgestaute Wasser mehr als 40 nubische Orte verschluckte. Riesige Gebiete, die seit Jahrtausenden landwirtschaftlich genutzt worden waren, verschwanden. Zehntausende von Nubiern wurden, so die offizielle Sprachregelung, umgesiedelt. Die Nubier selbst nennen das Vertreibung und Entwurzelung.

Warum haben sie uns an diesen trockenen, gottverlassenen Ort getrieben? Wo ist unser altes Dorf? Wo ist unser Nil? Wo sind unsere Palmen und unsere geräumigen Häuser? Und das Wasserrad? Und die Hochzeitsfeste mit Essen und Trinken und Tamburinklängen? Wo sind die Tage der Flut und die Tage der Ernte? Wo ist unser altes Dorf?

— schreibt der nubische Schriftsteller Haggag Hassan Oddoul in einer seiner Kurzgeschichtensammlungen.

Viele von ihnen landeten in den angrenzenden Wüsten, viele Männer verschlug es als Hilfsarbeiter in die großen Städte, nach Assuan, Luxor, Alexandria oder Kairo. Schwarze Männer vom Land – im günstigsten Fall werden sie als rückständig belächelt, im weniger günstigen sind sie in der ägyptischen Gesellschaft Menschen zweiter Klasse.

Die Leute aus Gharb Suhail haben noch Glück gehabt. Ihre Vorfahren wurden schon 1902 hierher umgesiedelt, an die Ufer des Nils. Dort konnten sie immerhin bleiben und auch einiges von ihrer Kultur bewahren. Nun bringen die Touristen ihnen sogar ein wenig Geld.

Shaimaa Ghalib, selbst Nubierin, gehört zu denen, die den Tourismus hier aufgebaut haben. An einem heißen Herbstvormittag sitzt sie zwischen weiß-blau bemalten Säulen auf der großen Terrasse des Guest Houses Nub Inn. Drei Meter weiter ist Baustelle. Ghalib will, dass die Terrasse noch größer wird. Nachdem sie nach ihrem Studium der der Archäologie in Kairo zurück nach Assuan kam, war sie im damals gerade neu eröffneten ersten nubische Guesthouse für Kundenservice und Reservierungen zuständig.
Shaimaa Ghalib baute den Tourismus in Gharb Suhail mit auf. Die Nubierin verkrachte sich mit auswärtigen Geldgebern.

Shaimaa Ghalib baute den Tourismus in Gharb Suhail mit auf. Die Nubierin verkrachte sich mit auswärtigen Geldgebern. | © Frederik Mittendorf

Damals am Anfang, so erzählt sie, sei die Ortsgemeinschaft skeptisch gegenüber der Idee gewesen, Fremde für Übernachtungen bezahlen zu lassen. Die Dorfbewohner hatten Reisende immer kostenlos beherbergt, ganz im Sinne der nubischen Gastfreundschaft. Und nun wollte ein Investor aus Kairo Geld damit machen? Ein Jahr habe es gedauert, dann sei das Projekt akzeptiert worden, erzählt Ghalib.

Am Ende des ersten Jahres lief es schon so gut, dass die Investoren von einem Haus mit drei Zimmern auf drei Häuser mit 24 Zimmern expandiert hatten. Damals gab es im ganzen Ort vielleicht zwei, drei Läden, erinnert sich Ghalib. Die vielen, die man heute sieht, seien erst in den letzten zwei Jahren dazugekommen.

Die Wirren der ägyptischen Revolution und ihre Folgen hatten zwischen 2011 und 2013 den Tourismus in Gharb Suhail und in ganz Ägypten fast zum Erliegen gebracht. Aber viele nubische Familien im Ort nutzten die Zeit, um ihre Häuser zu Guesthouses zu erweitern. Die Investoren wiederum boten den unerfahrenen Gastgebern an, für sie die Organisation und Buchungen zu übernehmen. Ab 2016 verwaltete Shaimaa Ghalib, mittlerweile zur Managerin aufgestiegen, im Ort 75 Zimmer.

Doch mit dem Erfolg häuften sich die Konflikte. Ab 2016 fand Ghalib sich, so erzählt sie, immer öfter zerrieben zwischen Investoren und Einheimischen. „Die Investoren wollten mehr Geld rauspressen. Dafür versuchten sie, Verträge zwischen ihnen und den Nubiern umzuschreiben, ohne sie darüber zu informieren“, sagt Ghalib. Die Dorfgemeinschaft habe sich weniger an der Geldfrage gestört als an dem arroganten Auftreten der Investoren. „Die haben sich von oben herab behandelt gefühlt. Das war für viele verletzend.“

2019 schmiss Ghalib hin. Sie wollte nicht länger mit dem Gefühl leben, dass ihre Leute schlecht behandelt würden. Kurz darauf ergab sich die Möglichkeit, das Nub Inn zu betreiben, auf dessen Terrasse sie heute sitzt.

Der Tourismus habe Gutes für Gharb Suhail gebracht. Mehr Frauen würden arbeiten, Familien hätten mehr Geld zur Verfügung. Nach wie vor werde die nubische Sprache gesprochen, aufwändige Hochzeiten gefeiert, der Lebensstil habe sich kaum geändert.

Dennoch befürchten ältere Bewohner, dass die Kleidung und das Verhalten von Touristen auf die jüngere Generation abfärbt. Und nicht jeder Bewohner heißt die vielen Fremden willkommen, vor allem wenn er selbst nichts mit der Tourismusindustrie zu tun hat.

Bislang überwiegen aber die positiven Aspekte. Handwerksberufe wie das Korbflechten oder auch die traditionelle Keramikherstellung werden vor dem Aussterben bewahrt, solange die Produkte bei Touristen auf Interesse stoßen.

Sogar die Basare sind eine gute Sache für Gharb Suhail, findet Shaimaa Ghalib. Der Ort werde dadurch schließlich attraktiver. Ein bisschen weniger made in China und dafür Regionales wäre aber dann doch gut, gibt sie zu.

Schlussendlich könne man es sich nicht leisten, die nubische Kultur für Geschäfte aufzuweichen. „Wenn wir unsere Kultur verlieren, verlieren wir auch den Tourismus. Dann könnten die Menschen ja einfach Kairo besuchen.“
Ein eher nüchterner Empfang auf Heissa Island. Der Tourismus steht hier noch am Anfang.

Ein eher nüchterner Empfang auf Heissa Island. Der Tourismus steht hier noch am Anfang. | © Frederik Mittendorf

Einige Zeit, nachdem man in Gharb Suhail begonnen hatte, sich auf Touristen einzustellen, verwandelte sich auch die Insel Heissa. Das Eiland ist eines der wenigen hier, das nach dem Bau des Assuan-Staudamms nicht völlig überschwemmt wurde. Aber der Wasserspiegel war gestiegen und auch von hier sollten die Bewohner umgesiedelt werden. Doch sie weigerten sich und bauten ihre Häuser einfach weiter oben auf die Insel. Man erlaubt sich hier eine gewisse Widerborstigkeit. Bis vor ein paar Jahren wurde das karge, hügelige Eiland eher wenig beachtet, die Nil-Touristen fuhren lieber gleich zum berühmten Philae Tempel gegenüber.

So ist Heissa auch heute noch weitgehend ursprünglich. Die Einheimischen sprechen Kuenzi und halten ihre Traditionen hoch. Es gibt zwei klitzekleine Kioske für Einkäufe, nur eine größere, asphaltierte Straße durchzieht die Insel und wer hier herumspaziert. muss eine gewisse Trittfestigkeit mitbringen.
Heissa Island liegt mitten im Nil und konnte bislang der Modernität trotzen.

Heissa Island liegt mitten im Nil und konnte bislang der Modernität trotzen. | © Frederik Mittendorf

Doch inzwischen lockt die nubische Kultur Touristen auch nach Heissa. Vor zehn Jahren gab es hier nur ein einziges Guesthouse, mittlerweile zählt man an die 20 Hotels und Guesthouses. Zum Beispiel das der Familie von Mohammed Khairy. Vor einem Jahr haben sie es für Fremde geöffnet und ein Investor aus Kairo, errichtete daneben noch fünf Lodges direkt am Nil. Dafür wird die Familie an den Einnahmen beteiligt, kocht das Essen, organisiert Transport und Ausflüge. So geht das häufig hier. Das Geld kommt von außerhalb, die Arbeit machen die Einheimischen.
Mohammed Khairy auf seinem Motorboot. Der Nil ist hier so sauber, dass die Nubier aus ihm trinken.

Mohammed Khairy auf seinem Motorboot. Der Nil ist hier so sauber, dass die Nubier aus ihm trinken. | © Frederik Mittendorf

Ein paar Gehminuten entfernt, oben am Steilhang liegt das „Guesthouse of Yasser“. Abends wird dort nicht nur gespeist, sondern auch getanzt, musiziert oder über nubische Traditionen informiert. Es war einst die erste Unterkunft für zahlende Gäste und setzt nach wie vor auf Kulturtourismus.

So hat sich auf der Insel inzwischen vieles geändert. Menschen, die einst weggegangen waren, um Arbeit in der Stadt zu finden, kamen wieder. Geld strömte in Familienkassen. Eine Grundschule wurde gebaut, Wasserleitungen verlegt. Allerdings fällt hier, wie überall in ganz Ägypten, regelmäßig der Strom aus – obwohl der Staudamm, der immer in Sichtweite ist und großes Leid gebracht hat, so viel Strom wie zwei Kernkraftwerke produziert.
Hier soll schon bald gebaut werden – Grundrisse hoch oben auf der Insel Heissa. Im Hintergrund das Luxushotel BenBen und der alte Staudamm.

Hier soll schon bald gebaut werden – Grundrisse hoch oben auf der Insel Heissa. Im Hintergrund das Luxushotel BenBen und der alte Staudamm. | © Frederik Mittendorf

Wohin sich die Insel entwickeln könnte, zeigt das herrschaftliche Ben Ben Hotel, das direkt auf eine Felsengruppe gesetzt wurde und in weißer Pracht über der Insel thront. Hier gibt es orientalisch anmutende Zimmer mit Whirlpool und auf der Karte Burger und Club Sandwiches. Mehr Luxustourismus, weniger Kultur.

Letztere ist Mohammed Sobhi wichtig. Er betreibt auf der Insel Elephantine unmittelbar gegenüber der Altstadt von Assuan ein kleines Museum für nubische Kultur. Ein gutes Drittel der Insel wird von dem riesigen Mövenpick Ressort mit Fünf-Sternen und 404 Zimmern eingenommen, das schon 1976 errichtet und vor wenigen Jahren erweitert wurde. Aber inzwischen werden auch hier Guesthouses im nubischen Stil gebaut.
Auf der Insel Elephantine thront das Mövenpick Resort und nimmt ein Drittel des Landes ein. Das Festland von Assuan liegt direkt gegenüber. 

Auf der Insel Elephantine thront das Mövenpick Resort und nimmt ein Drittel des Landes ein. Das Festland von Assuan liegt direkt gegenüber.  | © Adobe Stock

Sobhi sitzt unter einem Dach aus Palmwedeln im offenen Innenhof vor einer kleinen Tafel mit nubischen Schriftzeichen: „Die Sprache verschwindet“, klagt er..„Wir sind eine Minderheit im eigenen Land.“ Nach Assuan sind in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr Menschen aus ganz Ägypten gekommen.

Das Problem sei daher weniger der Tourismus. Sondern die Urbanisierung. Die traditionelle nubische Kultur sei so oder so in der Defensive. So wie es Traditionen überall auf der Welt sind mit jeder neuen Generation. Schon viele Großeltern hätten ihren Kindern kein nubisch mehr beigebracht, sondern nur arabisch. Schließlich fänden sich die Jobs vor allem in den großen Städten und dort wird arabisch gesprochen. „Die Menschen im Norden fanden uns Nubier mit unserer eigenen Sprache rückständig und barbarisch“.
Mohammed Sobhi mit einer Karte der Insel Elephantine. In seinem Museum versucht er, Touristen traditionelle nubische Kultur näherzubringen.

Mohammed Sobhi mit einer Karte der Insel Elephantine. In seinem Museum versucht er, Touristen traditionelle nubische Kultur näherzubringen. | © Frederik Mittendorf

Sobhi fährt mittlerweile manchmal auf die Insel Heissa, wo die Leute noch Kuenzi sprechen und macht dort Aufnahmen. Um die Sprache zu konservieren und sie auf Elephantine den Kindern zu unterrichten.

Aber was bleibt ihm auch, als das, was noch da ist, zu konservieren. Es weiterzugeben und im Museum Touristen zu präsentieren. Die Altstadt von Assuan ist keine fünf Minuten mit dem Boot entfernt und dort ist Großstadt und dort ist Ägypten. Und wie sollte die uralte nubische Kultur letztlich anders dagegen bestehen?

Beiträge: El Asfaar