Die Freiheit ist rund

Ein Fußballspiel im Stadium. Auf der Tribüne wurden viele Feuerwerke gezündet. Es wehen Fahnen. © Mosa'ab Elshamy

Viele junge Menschen in Marokko sind wütend. Kritik an der Regierung ist nicht erlaubt. Das Stadion ist der letzte Ort, an dem sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen können. 

Es sind Tausende in schwarz-grün. Sie stehen Schulter an Schulter, eng an eng, liegen sich in den Armen. Ungefähr in der Mitte der Curva Sud haben mehrere Dutzend von ihnen eine Fahne über ihren Köpfen aufgespannt. Zoomt man an dieser Stelle heran, kann man einen Blick auf Omar erhaschen. Funkelnde Augen, strahlendes Lachen. Er wirkt losgelöst.

Der Omar, der das Foto von sich auf seinem Handy zeigt, ist ein anderer. An einem Montagabend im November sitzt er im zweiten Stock eines Cafés am Rand des Arbeiterviertels Derb Sultane in Casablanca. Ein schüchterner Junge mit sanftem Händedruck, den Rucksack lässt er geschultert. Sein Oberlippenflaum lässt ihn jünger wirken als seine tatsächlichen 19 Jahre. Das Sprechen überlässt Omar seinem besten Freund Maleek (beide Namen geändert), 20, der in einem Hoodie der Punkrockband Ramones neben ihm sitzt. Er selbst antwortet nur, wenn man ihn direkt anspricht.
Eine Wand mit Graffiti

Boys 05: Das Arbeiterviertel Derb Sultane ist voll von Graffitis. Viele Green Boys leben hier. | © Janina Bauer 

Normalerweise würde Omar an einem Tag wie heute, einem Spieltag, aufstehen und in sein schwarz-grünes Outfit schlüpfen. Maleek würde ihn mit seinem Roller abholen, sie würden Essen gehen und dann die restlichen Green Boys in der Nachbarschaft treffen. Gemeinsam würden sie Richtung Stadion ziehen, um ihren Verein zu unterstützen: Raja Casablanca.

Der zwölfmalige Marokkanische Meister ist Tabellenführer der laufenden Saison und wird vom deutschen Josef Zinnbauer gecoacht. Gegründet wurde Raja Casablanca Ende der 40er Jahre von marokkanischen Nationalisten. Ein Verein von Marokkanern für Marokkaner, ein Protest gegen die französischen Kolonialherren.

Im Stadion waren Omar und Maleek seit vier Wochen nicht mehr, zuletzt am 8. Oktober. Videos von diesem Tages zeigen die Curva Sud eingehüllt in roten Nebel und graue Rauchschwaden. So dicht, dass die Ultras, die Feuerwerkskörper und Rauchbomben gefeuert haben, nicht mehr zu erkennen sind. Ihr Gesang hallt durch das ganze Stadion.
Pyroshows, wie diese vom 8. Oktober 2023, sind im Stadion verboten. Die Konsequenz: Stadionverbot für die Fans und Geldstrafe für den Verein.
Das Stadion unterliegt ihren Gesetzen; mit dieser Einstellung konzipieren die Ultragruppen – die Green Boys und die Ultra Eagles – von Raja Casablanca ihre Performances. Ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Das Zünden von Rauchbomben ist laut dem Code Disciplinaire der Königlichen Marokkanischen Fußballföderation verboten. Genau wie das Werfen von Gegenständen und das Aufhängen von Spruchbändern mit beleidigenden oder politischen Texten.

Die Folgen des 8. Oktober: Eine Geldstrafe für den Verein und Spielausschluss der Raja-Fans für die nächsten beiden Spiele der laufenden Saison.

Diese Prozedur ist nicht ungewöhnlich, vielmehr ist sie das Symbol des Kräftemessens zwischen Ultras und Behörden. Wer in Marokko den König kritisiert, riskiert, im Gefängnis zu landen. Friedliche Proteste werden immer wieder gewaltsam unterdrückt. Auf der Rangliste der Pressefreiheit belegt Marokko unter 180 Ländern Platz 144. Im Stadion geht es um mehr als Fußball. Es ist der vielleicht letzte Ort, an dem man die Freiheit hat zu sagen, was man denkt. Zu sein, wer man ist. Wut und Frust freien Lauf lassen. Ein Stück individuelle Freiheit unter dem Deckmantel des Kollektivs.

Im Café in Casablanca hört man Jubel. Raja trifft in der dritten Minute. Omar und Maleek starren mit glänzenden Augen und offenen Mündern auf den Bildschirm unter der Decke. Im Stadion sehen sie vor lauter Jubeln, Singen und Springen oft die Tore nicht. Im Café verfolgen sie die Zeitlupe in stiller Freude.

Andere Ultras verlassen das Stadion, wenn ihr Team schlecht spielt. Das würden die Green Boys niemals tun.

Maleek sagt, andere seien süchtig nach Zigaretten, er sei süchtig nach dem Gefühl im Stadion. Während er Ingenieurwesen studiert, kämpft Omar um seinen Schulabschluss. Als Kind träumte er davon, eines Tages bei Raja zu spielen. Weil das nicht klappte, sattelte er um: Wenn er schon nicht als Spieler die Liebe zu seinem Team beweisen kann, dann als Ultra.

Mit 18 Jahren, denn Volljährigkeit ist eine Voraussetzung für die Mitgliedschaft, trat Omar den Green Boys bei. Sie teilen Casablanca in Zonen auf. Am Tag seines Beitritts traf Omar den Verantwortlichen der Zone C. Der schärfte ihm ein: “Du musst organisiert und diszipliniert sein, wir müssen uns auf dich verlassen können. Du sollst gutes Benehmen an den Tag legen und keine Drogen nehmen.” Omar sagte ja und zahlte den Mitgliedsbeitrag.

Die Green Boys sind jetzt Omars und Maleeks Familie. Ihre Regeln sind Gesetz. Maleek sind drei Werte der Green Boys besonders wichtig.

Regel 1: Unterstütze dein Team, egal was kommt. Innerhalb und außerhalb der Landesgrenzen.

“Normale Fans verlassen das Stadion oder kommen erst gar nicht, wenn ihr Team schlecht spielt”, sagt Maleek. “Das würden die Green Boys niemals tun. Stattdessen werden wir kreativ und finden neue Wege, Raja zu unterstützen.”

Beim Derby gegen den Erzrivalen Wydad Casablanca im November 2019 hielten alle Ultras farbige Folien in die Luft. Gemeinsam formten sie einen Schriftzug, der sich über die gesamte Curva Sud erstreckte. Room 101, stand da, auf grünem Hintergrund. Der Raum 101 ist jene Folterkammer aus George Orwells Roman 1984, in der die schlimmsten Ängste eines Häftlings wahr werden. Die Choreographie war ein Zeichen an die Gegner: Wir sind euer Alptraum.
Room 101: Diese Choreographie spielt auf eine Folterkammer an. Mit ihr provozieren die Raja-Ultras ihre Gegner.

Regel 2: Sei mutig, das zu sagen, was gesagt werden muss. Egal, welche Folgen das haben wird.

Einmal, erzählt Maleek, hat die Königliche Marokkanische Fußballföderation (FMRF) ein Spiel von Raja Casablanca verlegt. Stattdessen fand das Spiel eines Afrika weiten Turniers statt. Die Ultras protestieren auf der Tribüne. “FRMF” stand auf ihrem Tifo, wie sie ihre Transparente nennen. “Allez vous faire enculer” – fickt euch. Ein gestreckter Mittelfinger in Richtung der Organisation, die als eine der liebsten des marokkanischen Königs gilt.

“Das Risiko ist uns egal”, sagt Maleek. “Wir sagen, was wir wollen. Auch wenn der Chef der FRMF im Stadion ist, pfeifen wir ihn aus. Und wenn wir für ein ganzes Jahr verbannt werden.”

Unser Problem liegt nicht am Land, sondern an denen, die es führen

Maleek

“Wir sind mehr als nur Fußball, wir haben politische Botschaften”, sagt Omar. Botschaften, die sie mit ihren Gesängen lauthals verkünden; die Originaltexte sind im marokkanischen Dialekt Darija verfasst:

“Ihr habt Talente vergeudet
mit Drogen habt ihr sie gebrochen
ihr habt das ganze Vermögen dieses Landes geraubt
und es Ausländern gegeben
ihr habt diese Generation unterdrückt”


Damit sprechen die Ultras die prekäre Lage einer hoffnungslosen Generation an. Solche Kritik an der Macht ist außerhalb der Kurve nicht möglich. Während die marokkanische Wirtschaft wächst, liegt die Jugendarbeitslosigkeit in Städten wie Casablanca über 40 Prozent.

“Es gibt keine Zukunft hier”, sagt Maleek. Wer etwas erreichen möchte, der müsse Marokko verlassen.

„Draußen in Europa gibt es Rechte und eine Perspektive, selbst für Migranten“, glaubt Omar. “In Marokko kann ich die beste Bildung genießen, und trotzdem am Ende Taxi fahren müssen, um über die Runden zu kommen”, sagt er.

Wir lieben unser Land

Omar

Omar möchte nach Toulouse, dort studieren und arbeiten. Maleek träumt von einem Leben in München. Mit dem Geld, das er dort verdienen könne, würde er seine Familie daheim unterstützen. Dieser Gedanke treibt ihn an. Auch, wenn die Vorstellung weh tut, von zuhause wegzugehen.

“Wir lieben unser Land”, sagt Omar. Wenn es nach ihm ginge, müssten sie nicht ihr Zuhause, ihre Familie, ihre Freunde zurücklassen. Wenn es nach ihm ginge, würde er sein Land nur als Tourist verlassen.

“Unser Problem liegt nicht am Land, sondern an denen, die es führen”, sagt Maleek. Alle jungen Menschen wollen gehen, auch viele ihrer Freunde bei den Green Boys. Eines ihrer Lieder heißt “Müde vom Gehen”:

“Fern von zu Hause zu leben ist so schmerzhaft
wie ein Feuer im Herzen
Armut tut weh, das ist die Realität eines Raja-Fans”


Im Fußball-Café in Casablanca hat Omar nach 60 Minuten Spielzeit seinen Rucksack noch immer nicht abgezogen. Er wird ihn auch das restliche Spiel aufbehalten, bereit, jederzeit aufzubrechen.

Regel 3: Liebe, Brüderlichkeit, Familie.

Maleek öffnet ein Bild auf seinem Smartphone, aufgenommen in der Curva Sud. Zwei junge Männer sind von hinten zu sehen, in grün-schwarzen Outfits. Einer steht auf nur einem Bein, das andere ist amputiert. Sein Freund hat den Arm eng um ihn gelegt und stützt ihn.

“Jeder hat in der Curva Sud seinen festen Platz”, sagt Maleek. Betritt ein Green Boy die Tribüne, weiß er wo er hingehört. Er kennt seinen Platz, an dem er Woche für Woche steht, weiß, welchen Text er singen muss, welchen Teil eines Bildes er formt und wer vor, hinter oder neben ihm steht. Auch auf der Straße erkennt er seine Mitstreiter. Mit einem Handzeichen. Omar und Maleek machen es vor: Sie ballen die Hand zur Faust und spreizen Daumen und Zeigefinger ab.
Die gesamte Curva Sud singt ihr berühmtestes Lied: “In meinem Land haben sie mich unterdrückt.”
Auf die Unterstützung der Green Boys können auch Menschen zählen, die nichts mit Fußball zu tun haben. “Nach dem Erdbeben im September spendeten viele Green Boys Blut für die Opfer und eine Gruppe brachte Hilfspakete mit Kleidung und Essen ins Atlasgebirge”, erzählt Omar.

Ein paar Tage später sitzt er in einem Café in Rabat. Diesmal ohne den besten Freund an seiner Seite, dafür trägt er einen Ramones-Pulli, wie Maleek ihn getragen hat. Wer die Ramones sind, weiß er nicht. Seinen Rucksack zieht er diesmal zwar ab, hält ihn aber fest auf seinem Schoß, seine Finger an der Schnalle spielend.

Aus seinem Leben erzählt Omar nur zögerlich, den Blickkontakt vermeidet er. Es wirkt, als sei er es nicht gewohnt, so viel über sich zu sprechen. Erzählt er von seinen beiden großen Schwestern, scheint er entspannt, sie seien gut zu ihm. Die Ältere feiert an diesem Wochenende ihre Verlobungsfeier in Rabat; nach ihrer Hochzeit wird sie in Toulouse leben.

Die Idee, dass auch er nach Toulouse gehen könnte, kam von seinen Eltern. Sollte er den Schulabschluss schaffen, würden sie ihm das Studium dort finanzieren, das ist der Deal. Und seine Onkels würden ihm ein Motorrad kaufen, wenn er es dieses Jahr schafft.

Es ist Omars dritter Versuch, das marokkanische Abitur zu bestehen. Für ein Studium in Toulouse benötigt er neben dem Abschluss auch ein Schengen-Visum für Frankreich. Das setzt die Zusage einer französischen Universität oder Hochschule voraus. Diplomatische Spannungen zwischen Paris und Rabat sorgten in den letzten Jahren für Verschärfungen in der Visavergabe für Marokkaner:innen. 2022 lehnte Frankreich rund 30 Prozent aller marokkanischen Anträge ab. Vor rund einem Monat verkündete die französische Regierung, dass die Beschränkungen für marokkanische Bürger aufgehoben seien.

Ultras, das seien Kriminelle, habe sein Vater gedacht. Er befürchtete, sein Sohn könnte in Gefahr geraten oder im Gefängnis landen.

Omar sagt, er fühle sich sehr von seiner Familie unter Druck gesetzt und formt aus den Serviettenfetzen auf dem Tisch kleine Kügelchen. Er hat Angst, sie zu verärgern, am schlimmsten wäre die Enttäuschung seiner Mutter. Letztes Jahr hat ein Verwandter, der ein Jahr jünger ist, den Abschluss geschafft. Seitdem sage sie ihm: “Sieh ihn dir an, er ist nach dir geboren und hat es geschafft." Er sagt: “Manchmal kommt es mir so vor, als habe ich meine Mutter bereits im Stich gelassen."

Seine Eltern waren anfangs dagegen, dass er bei den Ultras eintritt. Ultras, das seien Kriminelle, habe sein Vater gedacht. Er befürchtete, sein Sohn könnte in Gefahr geraten oder im Gefängnis landen.

Die Befürchtung des Vaters ist nicht ganz unbegründet. Immer wieder gab es in der Vergangenheit Vandalismus und regelrechte Gewaltexzesse zwischen Ultragruppen oder Ultras und den Behörden. Der Höhepunkt der Gewalt gipfelte 2016 bei einem Spiel von Raja Casablanca. Dort starben nach Kämpfen zwei Ultras.
Eine Fußball-Tribüne auf denen Feuerwerke gezündet werden.

Ultras wollen sich von anderen Gruppen abgrenzen. Mit Pyro-Shows demonstrieren sie Stärke.  | © Mosa'ab Elshamy

“Die Gewalt hat zwei verschiedene Ursprünge”, sagt der Soziologe Abderrahim Bourkia, der die Ultras aus Casablanca erforscht. Er hat das Buch “Ultras in der Stadt” geschrieben. Einerseits sei Gewalt im Kern der Ultrakultur verankert. “Ultras wollen furchtlos und stark sein”, sagt er. Und weil alle Gruppen diese Attribute für sich beanspruchen, sei ein Ziel, sich über die anderen zu erheben. Der Stärkere sein, mit allen Mitteln. Klaut eine Gruppe der anderen zum Beispiel ein Tifo, sei das “wie eine Kriegstrophäe”, sagt Bourkia.

Der zweite Ursprung der Gewalt komme aus der Gesellschaft. Bourkia ist selbst in Casablanca geboren und in einem Arbeiterviertel aufgewachsen. Er kenne die Situation, in der sich die Jugend dort befinde, sagt er. Viele von ihnen fühlten sich ausgeschlossen, sozial und wirtschaftlich benachteiligt. Vandalismus und Gewalt gegen Behörden seien ein Weg, Frust zu äußern. “Fans beschreiben ihr gewalttätiges Verhalten oft als eine Art Reaktion auf die Gesellschaft, auf ihre Institutionen und Behörden, die einen repressiven Staat symbolisieren”, schreibt der Soziologe in seinem Buch.

Viele Jugendliche fühlten sich nicht gesehen. Es sei unter diesen Umständen nicht einfach, einen Platz in der Gesellschaft zu finden, sagt Bourkia. Auch deswegen fühlten sich junge Marokkaner zu den Ultras hingezogen. “Allein die Tatsache, ein Fan von Raja zu werden, hebt sie aus der Masse hervor.”

Allein die Tatsache, ein Fan von Raja zu werden, hebt sie aus der Masse hervor.

Positiv sei, dass die Ultras einen Ort der Sozialisierung und Zugehörigkeit böten, sagt Bourkia. Dass sie Werte wie die Meinungsfreiheit lehren. Gleichzeitig sieht er ihre Grenzen: “Ja, das Stadion ist ein Ort der Freiheit, und ja, Ultras äußern dort ihre Meinung. Aber auch sie überschreiten nicht die roten Linien, die in Marokko gelten: Die Religion und der König dürfen nicht kritisiert werden. Territoriale Fragen sind tabu.”

Omar sagt, mittlerweile seien seine Eltern entspannter, was die Green Boys angeht. Er habe sie überzeugt, indem er nach den Treffen oder Stadionbesuchen pünktlich wieder zuhause ist.

Dort, in der Curva Sud des Stadions Mohammed V, ist jeder wer, egal woher er kommt. “Wir sind gleich”, sagt Omar. “Wirklich frei fühle ich mich nur im Stadion und in der Moschee,” sagt er. “Und mit meinen Eltern”, fügt er nach einigen Augenblicken pflichtbewusst hinzu.

Einen Tag später spielt Raja Casablanca gegen Jeunesse Sportive Soualem. Das Spiel findet in Mohammedia statt, eine Stunde von Casablanca entfernt. In einem kleinen Stadion, denn das große Stadion Mohammed V wird renoviert.

Tausende junge Männer füllen die Ränge des Stadions in Mohammedia, sie stehen auf den ungesicherten Mauern und auf den Hausdächern gegenüber des Stadions. Einige Fans legen auf der Wiese hinter der Tribüne ihre Schals und Pullis ab, um zum Gebet zu knien. Andere werfen von der Tribüne Wasserflaschen auf Polizisten und Fotografen. Manche zünden sich einen Joint an. Alle unterstützten Raja Casablanca, Fans aus Soualem sind nicht angereist.

Omar und Maleek sind nicht dabei. Bei Omar schlägt die Familie seinen Verein, er muss zur Verlobung seiner Schwester. Maleek schickt vor dem Spiel ein Bild seiner Eintrittskarte. Er könne nicht kommen, schreibt er dazu. Sein Geld reicht nicht für das Zugticket nach Mohammedia.

Beiträge: El Asfaar