Referenten

Lena Prents, Kunsthistorikerin und Kuratorin

Christoph Bieber Quelle: Universität Duisburg EssenLena Prents; Foto: (c) Enrico Andreas Grunert

Lena Prents ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Sie wurde in Minsk geboren und lebt in Berlin. Ihr Interesse richtet sich auf die Verschränkung der Kunst- und Ausstellungspraxis mit gesellschaftspolitischen Diskursen.

Im Rahmen des Projekts Europe (in the power of) n kuratierte sie jüngst die Ausstellung „Westlich vom Osten. Eine Ausstellung über Europa in sechs Kapiteln“ in der Galerie für zeitgenössische Kunst Y, Minsk. Daneben entwickelte sie das Konzept für das überregionale Projekt des Goethe-Instituts „Going Public: Über die Schwierigkeiten einer öffentlichen Aussage“, das 2012 in Belarus, Litauen, Kaliningrad und Deutschland stattgefunden hat.

Seit 2006 lehrt sie an der Europäischen Humanistischen Universität in Vilnius, Litauen. Es handelt sich um eine belarussische Universität im Exil. Prents leitet hier das Contemporary Art Study Center. Zurzeit arbeitet sie an ihrer Promotion zum Thema „Architektur der sozialistischen Moderne in der zeitgenössischen Kunst“.

Links zum Thema

Fikrun wa fann: Medien

Fikrun wa fann, die Kultur-Zeitschrift des Goethe-Instituts. Texte der Ausgabe zum Thema Geschlechterrollen.

Humboldt: Protest 2.0 „Time for Revollusion“

Kulturzeitschrift für den Dialog mit Lateinamerika und der Iberischen Halbinsel – auch als E-Paper.

100 Stimmen

Hundert Video-Interviews über den Wandel in der arabischen Welt

Going Public – Über die Schwierigkeit einer öffentlichen Aussage

Kunst im öffentlichen Raum in Litauen, Belarus, Kaliningrad und Deutschland

Dossier: Zivilgesellschaft

Aktion des Projekts “Zwanzig-Forint-Operette”/ A „Húszforintos opera“ projekt akciója. Copyright: Fekete Hajnal
Was ist charakteristisch für die traditionsreiche deutsche und die erstarkende ungarische Zivilgesellschaft? Ein Überblick.