Referenten

Bernd M. Scherer, Intendant des Hauses der Kulturen der Welt

Christoph Bieber Quelle: Universität Duisburg EssenBernd M. Scherer; Foto: (c) Peter Adamik

Bernd M. Scherer ist Intendant des Hauses der Kulturen der Welt (HKW). Hierher kam der Philosoph und Autor zahlreicher Veröffentlichungen zu Themen der Ästhetik und des internationalen Kulturaustausches vom Goethe-Institut.

Von 1999 bis 2004 leitete er das Goethe-Institut in Mexiko und anschließend die Abteilung Künste in der Institutszentrale in München. Davor war er Leiter des Bereichs Wissenschaft und Kultur und stellvertretender Intendant des HKW.

Seit 2011 lehrt er als Honorarprofessor am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt Universität zu Berlin.

Bernd M. Scherer kuratierte und leitete verschiedene große internationale Kunst- und Kulturprojekte und ist Autor zahlreicher Artikel über Kulturphilosophie und Ästhetik.

Publikationen und Statements zum Thema

Mit Gerhard Haupt (Hgg.): „Das Marco Polo Syndrom“. In: Neue bildende Kunst. Zeitschrift für Kunst und Kritik, Volume 5, Issue 4/5, 1995. http://globalartmuseum.de/site/publication/24

Mit Ottmar Ette, Ute Hermanns und Christian Suckow (Hgg.): Alexander von Humboldt - Aufbruch in die Moderne. Berlin 2001 http://www.uni-potsdam.de/

Mit Detlef Diederichsen (Hgg.): Das vermessene Paradies, Positionen zu New York. Berlin 2007

Mit Lydia Haustein und Martin Hager (Hgg.): Feindbilder. Ideologien und visuelle Strategien der Kulturen. Göttingen, 2007

Mit Sven Arnold (Hgg.): Die Alte und die Neue Welt. Transatlantische Gespräche. Göttingen, 2008

Mit Susanne Stemmler und Valerie Smith (Hgg.): 1989 / Globale Geschichten. Göttingen 2009 http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de

    Fikrun wa fann: Medien

    Fikrun wa fann, die Kultur-Zeitschrift des Goethe-Instituts. Texte der Ausgabe zum Thema Geschlechterrollen.

    Humboldt: Protest 2.0 „Time for Revollusion“

    Kulturzeitschrift für den Dialog mit Lateinamerika und der Iberischen Halbinsel – auch als E-Paper.

    100 Stimmen

    Hundert Video-Interviews über den Wandel in der arabischen Welt

    Going Public – Über die Schwierigkeit einer öffentlichen Aussage

    Kunst im öffentlichen Raum in Litauen, Belarus, Kaliningrad und Deutschland

    Dossier: Zivilgesellschaft

    Aktion des Projekts “Zwanzig-Forint-Operette”/ A „Húszforintos opera“ projekt akciója. Copyright: Fekete Hajnal
    Was ist charakteristisch für die traditionsreiche deutsche und die erstarkende ungarische Zivilgesellschaft? Ein Überblick.