Prekarisierung

Cover `Wovon lebst Du eigentlich? Vom Überleben in prekären Zeiten´; Copyright: Piper-Verlag

Arm und fast glücklich

„Wovon lebst du eigentlich?“ werden 20 Künstler im Buch von Jörn Morisse und Rasmus Engler gefragt und sie berichten in zum Teil skurrilen Geschichten über ihren Job, das Geld und ihre Überlebensstrategien im deutschen Kunstbetrieb.Mehr ...

Prekarität – Ursachen und Folgen unsicherer Beschäftigung

Seiner etymologischen Bedeutung nach lässt sich "prekär" mit "widerruflich", "unsicher" oder "heikel" übersetzen. Aktuell wird der Begriff genutzt, um die Ausbreitung unsicherer Beschäftigungs- und Lebensver-hältnisse zu thematisieren. Von Klaus DörreMehr ...

Von der Bohème zur Unterschicht

Job, Geld, Leben – nichts ist mehr sicher. Eine neue Klasse der Ausgebeuteten begehrt auf: das Prekariat. Von Thomas GrossMehr ...

Die Post-68er als Vordenker der Prekarisierung?

Prekarisierung ist vor allem kritisch gemeint. Prekarisierung heißt Überausbeutung, keine sicheren, stattdessen völlig entgrenzte Arbeitsverhältnisse. Von Serhat KarakayaliMehr ...

Lebensarbeitszeit

Seit einigen Jahren findet ein neues Instrument der Arbeitszeitgestaltung in deutschen Firmen zunehmende Verbreitung: so genannte Langzeit- oder Lebensarbeits-zeitkonten. Von Philip Wotschack und Prof. Dr. Eckart HildebrandtMehr ...

Flexibilisierung: Hoffnung der deutschen Arbeitsmarktpolitik

Während der Anteil der regulären Vollzeitjobs sinkt, steigt die Zahl der geringfügigen und befristeten Jobs, der Kleinselbstständigen und der Leiharbeiter. Von Karin Schulze BuschoffMehr ...