Stellar Frequencies ist ein transnationales Kulturprojekt, das sich mit den Verflechtungen von Weltraumforschung, Politik und planetarischem Denken auseinandersetzt. Ausgangspunkt ist das verfallene Weltraumzentrum Aragats, einst ein internationaler Ort der Suche nach außerirdischem Leben.
Das Exzellenzprojekt versammelt Künstlerinnen und Theoretikerinnen, die den Blick in den Kosmos dekolonial und experimentell neu verhandeln. Stellar Frequencies umfasst Residenzen, Ausstellungen in Armenien, Berlin und Nebra sowie Vermittlungsformate und mündet in einer bilingualen Publikation.