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16:00–20:00 Uhr

Die Relevanz von Kultur im KI-Zeitalter

Symposium & Podiumsdiskussion|Symposium & Podiumsdisukussion

  • Online

  • Sprache Englisch
  • Preis TBC

Toyota Robot | Toyota Kaikan | © Creative Commons Share Alike Toyota Robot | Toyota Kaikan | © Creative Commons Share Alike

Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) sind heute rasanter als je zuvor. Kulturelle Kontexte werden eine immer größere Rolle spielen, je intelligenter Maschinen werden. Für unser Sydney-Symposium Die Relevanz von Kultur im KI-Zeitalter haben wir hochkarätige internationale Redner und Rednerinnen eingeladen, die sich damit befassen werden, welche Rolle Kultur- und Sozialwissenschaftler, Philosophen, Linguisten, Künstler und Menschen mit unterschiedlichem kulturellen und sozialen Hintergründen bei der Gestaltung des KI-Einflusses auf die Gesellschaft spielen können. Diese Veranstaltung steht in engem Zusammenhang mit dem Kultursymposium in Weimar, einer dreijährlichen Konferenz, die vom Goethe-Institut organisiert wird und im Juni 2019 statt finden wird. Weitere thematisch verwandte Veranstaltungen sind für 2019 in Australien geplant.

Symposium: Die Relevanz von Kultur im KI-Zeitalter
Datum: Freitag, 8. März 2019
Uhrzeit: 16-20 Uhr
Adresse: Goethe-Institut in Sydney, 90 Ocean Street, Woollahra NSW 2025
Eintritt: Frei mit Eventbrite-Registrierung. Diese Veranstaltung ist leider ausgebucht.

Moderatorin: Fiona Martin, Sydney University

Redner (alphabetisch):
 
  • Angie Abdilla (Sydney). Gründerin von Old Ways, New. Leiterin eines internationalen Consortiums von First Nations Technologen, die die nächste Ausführung von Indigenous AI entwickeln. Fellow am Ethics Centre in Sydney.
  • Melvin Chen (Singapore). Philosoph an der Nanyang Technological University. Spezialgebiete umfassen u.a. die Philosophie künstlicher Intelligenz, kreative Erkenntnisforschung, Ethik & Metaethik, Ästhetik, Imaginationsphilosophie.
  • Aurelie Jacquet (Sydney). Juristin und Gründerin von Ethics in AI Australia. Vorsitzende des sogenannten IT-043 National Mirror Committees bei Standards Australia.
  • Karaitiana Taiuru (Christchurch). Verfechter von digitalen Māori-Rechten mit Fokus auf digitalem Kolonialismus, Cultural Appropriation, Datensouveränität, Revitalisierung der Te reo Māori-Sprache mit Hilfe moderner Technologie.
  • Toby Walsh (Sydney). Scientia Professor of AI an der UNSW & Technische Universität Berlin. Ein führender Forscher im Feld der künstlichen Intelligenz, der nicht selten als "Rock Star" für Australiens digitale Revolution bezeichnet wird.
  • Theresa Züger (Berlin). Leiterin der Geschäftsstelle für den Dritten Engagementbericht am Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft. Ihre Promotion beschäftigt sich mit digitalen Formen zivilen Ungehorsams.