Playful Obscura

Playful Obscura Logo SQ © Goethe-Institut / Celeste Otajula

Playful Obscura ist ein Residenzprogramm für afrikanische Künstler*innen, die Spiele und spielerische Medien als künstlerische Praxis, Forschungsfeld und Raum für neue Erzählformen nutzen. In Zusammenarbeit mit A MAZE. bietet das Programm Zeit, Raum und Unterstützung für unabhängige Kreative, die experimentelle Projekte an der Schnittstelle von Kunst und Games entwickeln.

Was ist „Playful Obscura“?

Playful Obscura wurde ins Leben gerufen, um eine Lücke im Ökosystem zu schließen: Während sich viele Initiativen auf die kommerzielle Spieleentwicklung konzentrieren, gibt es nur wenige Räume für künstlerische Forschung, experimentelle Produktion und interdisziplinäre Praktiken im Bereich Spiele und spielerische Medien.

In Zusammenarbeit mit A MAZE bietet die Residenz afrikanischen Künstler*innen, Spieledesigner*innen und digitalen Kreativen die Zeit, den Raum und die Unterstützung, um Spiele als Kultur, als künstlerische Praxis und als Raum für neue Erzählungen zu erforschen. Wir suchen in Afrika ansässige Künstler*innen, die im Bereich spielerischer Medien und der Entwicklung von Arthouse-Spielen tätig sind – darunter Spieledesigner*innen, digitale Künstler*innen, Künstler*innen für interaktive Installationen sowie diejenigen, die die Schnittstelle zwischen Spielen und Kunst auf innovative Weise erforschen. Berücksichtigt werden Künstler*innen in verschiedenen Karrierestufen, wobei eine Mischung aus Nachwuchskünstler*innen und Künstler*innen in der Mitte ihrer Karriere angestrebt wird, um Dialog und Austausch zu fördern.

Die Künstler*innen sollten über ausreichende Fähigkeiten verfügen, um selbstständig – ähnlich wie ein Solokünstler oder Spieleentwickler – an ihrem Projekt zu arbeiten.

  • Goethe-Institut Logo
  • Logo von Leti Arts
  • Games Connect White Dot