Über den Fond

Logo Fonds A(rt)Venir © Goethe-Institut Côte d'Ivoire

Seit 2021 hat sich das Goethe-Institut dazu entschieden, seine Unterstützung für die dynamischen künstlerischen Szenen in Côte d’Ivoire unter dem Namen Fonds a(rt)venir zu bündeln.
Dieser Name betont die Stärkung der Resilienz der künstlerischen Szenen angesichts zahlreicher Herausforderungen und verweist gleichzeitig auf die Zukunft. Der Fonds a(rt)venir ersetzt die bisherigen Förderlinien des Goethe-Instituts Côte d’Ivoire.
Um mit dem verfügbaren Budget die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, müssen die Projekte für den Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen 2026 von Fonds Fonds a(rt)venir spätestens bis zum 10. Juli 2026 eingereicht werden, damit eine Fachjury eine fundierte Entscheidung treffen kann.

Fonds A(rt)Venir 2026

Mit der Plattform Fonds Fonds a(rt)venir verfolgt das Goethe-Institut das Ziel, künstlerische Produktionen von hoher Qualität zu fördern, die über den lokalen Kontext hinausgehen und eine internationale Perspektive einnehmen – auf dem afrikanischen Kontinent und darüber hinaus.

Fonds A(rt)Venir

Projektübersicht 2024-2027

  • Theater

    Die Rückkehr von Adam und Eva

    Mithilfe von schlagkräftigen Dialogen, fesselndem Gesang und choreografierten Kämpfen will „Die Rückkehr von Adam und Eva“ die Geschlechterstereotypen und Vorurteile, welche die afrikanischen Gesellschaften spalten, in Frage stellen.

    Die Rückkehr von Adam und Eva © Jau.Color.Grading © Jau.Color.Grading

  • Tanz

    "Dans 978 ans"

    In 978 Jahren ist ein Experiment, das Künstler*innen aus verschiedenen Bereichen zusammenbringt, um ihre Vorstellung von der Welt im Jahr 3000 zu vermitteln. Wir selbst werden nicht mehr auf dieser Welt sein, wir werden nicht mehr die Möglichkeit haben, zu kreieren, zu träumen oder zu kritisieren.

    Dans 978 ans © Romaric Ibrahim © Romaric Ibrahim

  • Theater

    La Toge Des Insensés

    In einer femininen und vielleicht auch feministischen Denkweise versuchen sie, ihr Recht auf sexuelle Freiheit einzufordern. Aber sie versuchen auch sich selbst zu entlasten, indem sie die Schuld auf die Gesellschaft und das patriarchalische System schieben.

    La Toge Des Insensés © La Toge des insensés © La Toge des insensés

  • Theater

    Handipossibles

    Mit der Aufführung "HANDIPOSSIBLE" wollen wir zeigen, dass die größte Behinderung nicht die körperliche ist, sondern die eigenen gedanklichen Grenzen. Jede*r Bürger*in, ob mit oder ohne Behinderung, hat seinen*ihren Teil in der Gesellschaft beizutragen.

    Ein Mann im Rollstuhl umarmt eine Frau. ©faouziatou ©faouziatou

  • Danse

    Filles Pétroles

    Aya ist 21 Jahre alt und lebt in Abobo, einem lebendigen und rauem Viertel von Abidjan. Sie ist in Abobo-la-guerre aufgewachsen, das Abobo-Bagdad während der Jahre des Konflikts genannt wurde, und heute Abobo-la-belle ist... Und dann wurde Aya zur Tänzerin, sie wurde "la Chinoise" (die Chinesin), aufgrund der Besonderheit bestimmter Bewegungen, die sie ausführt.

    Zwei Personen rennen auf einem staubigen Feld. © Anne Volery © Anne Volery

  • Danse

    Mi Ti Libre

    Eine Choreografie, die sich des Intimen bemächtigt, um es auf die Suche nach der Überzeugung zu führen, in der Fülle seiner Seele und seines Bewusstseins zu handeln. Das Verständnis dieses Stücks ist intuitu personae.

    Zwei Tänzerinnen, die auf der Bühne auftreten und deren Schatten auf die Wand hinter ihnen geworfen werden. © Aminata Traoré © Aminata Traoré

  • Choregrafie und Tanz

    Hom/Fam

    HOM/FAM ist ein aus schwulen Künstlern bestehendes Quartett, die sich die Idee der Freiheit zu eigen machen und zu sich selbst stehen, indem sie in diesem Stück auf intime Weise einzeln, aber auch als Kollektiv ihre Identität ausleben.

    Zwei Männer in farbenfrohen Outfits und mit Regenbogenarmbändern posieren vor einem dunklen Hintergrund. © AD Photographie © AD Photographie