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Erinnerungen
Lily Michaelidou und Nora Hadjisoteriou

Nora Hadjisoteriou und Lily Michaelidou (vlnr)
Nora Hadjisoteriou und Lily Michaelidou (vlnr) | © Nora Hadjisoteriou/Lily Michaelidou

Seit Beginn seiner literarischen Veranstaltungen im Jahr 2007 hatte Ideogramma das große Glück, mit dem Goethe-Institut Zypern zusammenzuarbeiten und auf diese Weise sehr anspruchsvolle Veranstaltungen zu organisieren und bedeutende deutsche Dichter und Autoren nach Zypern einzuladen, was es auch heute noch nach wie vor tut. So blicken wir heute auf eine 14jährige produktive sowie fruchtbare und sich weiterentwickelnde Zusammenarbeit zurück.

Wenn wir uns an einige unserer deutschen Gäste erinnern, würden wir Jan Wagner, Julian Heun, Nora Gomringer, Alex Burkhard, Alexander Filiuta, Christoph Peters, Sebastian Rapsahl, Ron Winkler, Björn Kuhligk, Tom Bresemann und andere nennen.

Aber es wäre auch gut, einige der Veranstaltungen / Kooperationen mit dem Goethe-Institut Zypern – als wichtige Stationen – explizit zu erwähnen:

Im Jahr 2008 fand unsere erste internationale Veranstaltung Be or Not to Be mit der Leiterin des damaligen Goethe-Zentrums Ute Woermann-Stylianou statt.

Im Jahr 2014 folgte die Veranstaltung Poesie im direkten Dialog mit Musik, Kunst, in den Klängen und Gerüchen der Berge und der Stadt mit dem Leiter Björn Luley.

Ein weiterer interessanter Glücksfall war unsere Zusammenarbeit mit dem damaligen Leiter des Instituts, Herrn Johannes Dahl, mit dem wir 2017 gemeinsam den ersten Poetry Slam Cyprus ins Leben gerufen haben, den wir jedes Jahr mit großem Erfolg fortsetzen.

Im Jahr 2021 organisieren wir im Rahmen des 5. Internationalen Literaturfestivals ες γην εναλίαν Κύπρον eine wichtige Veranstaltung, die dem weltbekannten deutschen Schriftsteller Bernhard Schlink gewidmet ist.

Mit der jetzigen Leiterin, Frau Karin Varga, und der Kulturabteilung des Instituts lässt sich die Zusammenarbeit der letzten fünf Jahre nicht nur als fachlich ausgezeichnet, sondern auch auf einer persönlichen Ebene als herzlich menschlich bezeichnen.

Das Goethe-Institut spielt eine wichtige Rolle im Bereich der Kultur auf unserer Insel. Es befindet sich an einem Knotenpunkt der geteilten Stadt, von dem aus es in der Lage ist, den Menschen auf beiden Seiten der Stadt ein großes kulturelles Angebot zu bieten und sie so zusammenzubringen. Wir hoffen, dass diese dynamische, interaktive Beziehung mit dem Goethe-Institut als Koordinator in der gleichen Intensität fortgesetzt wird!

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