A look back on the Guarding the Baltic Sea residency
Die Residenz von Guarding the Baltic Sea ist nun zu Ende gegangen, und die Künstler*innen nehmen viele Eindrücke und Erkenntnisse aus ihrer Zeit an der Ostsee mit.
Das diesjährige Residenzprogramm hatte das Ziel, den Dialog zwischen Künstler*innen und Wissenschaftler*innen weiter zu vertiefen, indem beide Gruppen an Standorten der Meeresforschung zusammengebracht wurden. Die Teilnehmenden erhielten die Möglichkeit, durch direkte Begegnungen zu lernen: Sie tauschten Methoden aus, beobachteten Ökosysteme und diskutierten darüber, wie unterschiedliche Arten, das Meer zu verstehen, einander ergänzen können.
Anschließend reiste die Gruppe auf die Insel Seili, die Heimat des Schärenmeer-Forschungsinstituts der Universität Turku. Durch Besuche von Forschungseinrichtungen und Laboren sowie praktische Aktivitäten wie die Beobachtung von Plankton unter dem Mikroskop gewannen die Künstler*innen weitere Einblicke in die Ostsee und ihre Ökosysteme, einschließlich der Auswirkungen des Klimawandels auf die Region.
Im Video teilen die Kuratorinnen sowie die Künstler*innen des Projekts ihre Erfahrungen und Perspektiven. |
Bleibt dran: Im November 2026 werden diese Erfahrungen bei einer öffentlichen Veranstaltung in Form eines umfassenden Feldführers zusammengeführt. Dieser bietet einen Einblick in die Reaktionen der Künstler*innen auf die Residenz und in alles, was sie aus ihrer Zeit an der Ostsee mitgenommen haben.