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10:00–18:00 Uhr, EAT

In Search of South A: Land, Language and the Stranger

Montag - Samstag: Ausstellung | Eine Präsentation von Experimenten, Installationen und einem Erlebnis – ein Feld, das aus verschiedenen Lesungen, Zusammenkünften und Workshops hervorgegangen ist

  • Goethe-Institut, Auditorium

  • Preis Kostenlos

In Search of South A: Land, Language and the Stranger Ausstellung ©Humphrey Gateri/Goethe-Institut Nairobi

Was wäre, wenn Land in Kenia mehr wäre als nur etwas, das wir besitzen? Wie prägt es gesellschaftliche Realitäten über seine Funktion als Eigentum hinaus?

Das Goethe-Institut Kenia und seine Partner von Down River Road – Brian Muraya, Muthoni Mwangi, Kamwangi Njue und Cynthia Nyakiro – haben gemeinsam mit Freunden (Adam Yawe, Antony Muisyo und Kabi Kimari) die Herausforderung angenommen, die Frage nach Land durch Forschungsarbeit zu beleuchten, die in künstlerischen Präsentationen gipfelt.

Installation „Theatre of Undelivered Translations“ des Künstlers Brian Muraya ©Humphrey Gateri/Goethe-Institut Nairobi

Installation „Theatre of Undelivered Translations“ von Brian Muraya

Diese beiden Titel sind die Geschichte, die wir erzählen möchten: „Land, Language and the Stranger“ | „Auf der Suche nach South A“. Diese Erzählung prägt den Raum unserer Ausstellung, die vom 3. bis zum 18. September stattfindet. Die oben genannten Künstler*innen präsentieren ein Experiment, Installationen und ein Erlebnis – ein Feld, das aus verschiedenen Lesungen, Zusammenkünften und Workshops entstanden ist.

„Xenogarden“ – Klangskulpturen und Installation von Kamwangi Njue und Cynthia Nyakiro ©Humphrey Gateri/Goethe-Institut Naiorbi

„Xenogarden“ – Klangskulpturen und Installation von Kamwangi Njue und Cynthia Nyakiro

 'Land, Language and the Stranger' ist der erste Name, der Name, der die Entfaltung und Ausbreitung einer Frage hin zum Land anführte. Wir luden Down River Road zu einer Zusammenarbeit mit Partnern aus Burkina Faso und Kamerun [organisiert unter der Schirmherrschaft ihrer jeweiligen Goethe-Institute] ein, um einer Frage nachzugehen: „Wem gehört das Land?“ Diese Frage wurde nach vielen Debatten und Ausschweifungen rund um dieses Thema verworfen. Stattdessen wurde der Schwerpunkt auf die Pflege des Landes gelegt. Auf diese Weise teilten wir unsere Unterschiede, eröffneten Experimentierfelder und erarbeiteten dies gemeinsam im Rahmen einer Studie, die wir auf die Praxis dessen ausweiteten, was wir zeigen und teilen wollen.

„Sculpture of Time Another“ von Kabi Kimari ©Humphrey Gateri/Goethe-Institut Nairobi

„Sculpture of Time Another“ von Kabi Kimari

'In Search of South A', eine Frage, bei der es weniger um einen Ort als vielmehr um die Verantwortlichkeiten geht, die mit seiner Möglichkeit und Übersetzung verbunden sind, wurde zu einem Weg und einer Falte, in der wir weitere Interpretationen der Studie, der Praktiken und der Experimente anbieten und eröffnen konnten, die aus „Land, Language and the Stranger“ hervorgegangen sind. Es ist daher eine Falte; eine Falte, die das Werk nicht definiert, sondern es weiter öffnet, so wie auch sie selbst durch das Werk geöffnet wird.

 „Calo-Radio“ – Installation von Antony Musyi und Adam Yawe ©Humphrey Gateri/Goethe-Institut Nairobi

„Calo-Radio“ – Installation von Antony Musyi und Adam Yawe

Der Ausstellungsraum ist montags bis samstags von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Es werden weitere Werke in Arbeit sowie einige Gemeinschaftsarbeiten gezeigt, die im Laufe des Projekts entstanden sind.

Die Initiative für das Projekt „In Search of South A“ ging von Moritz Kasper, Bethuel Muthee, Adam Yawe, Alina Oswald, Elizabeth Wamuchiru, Lutivini Majanja, Makau Kitata, Raphael Kariuki und Sophie Schramm aus.

South A Canvases: Gemeinschaftswerke verschiedener Künstler ©Humphrey Gateri/Goethe-Institut Nairobi

South A Canvases: Gemeinschaftswerke verschiedener Künstler

Dieses Projekt ist Teil eines größeren Projekts namens „Sediment“, das die übergeordnete Frage stellt: „Wem gehört das Land?“. Dieses übergreifende Projekt umfasst auch Werke von Partnern aus Kamerun und Burkina Faso in Zusammenarbeit mit dem Humboldt-Forum Berlin.