Belletristik
Hittegodskontoret
Siegfried Lenz
© Aschehoug
© Hoffmann und Campe
Der 24-jährige Henry tritt seine neue Stelle im Fundbüro eines Hauptbahnhofs an. Ihm geht es nicht darum, Karriere zu machen, sondern er will Freude haben an der Arbeit. Die bekommt er durch die alltägliche Begegnung mit Menschen, die wichtige und teils skurrile Dinge verloren haben. Er verliebt sich in seine Kollegin Paula und freundet sich mit dem gleichaltrigen Mathematiker Dr. Fedor Lagutin aus Baschkirien an. Nachdem dieser und der nigerianische Briefträger Joe von einer Motorradgang angegriffen werden, trennt sich Henry von seiner Maxime, alles mit Worten zu regeln.
Vom Goethe-Institut geförderte Übersetzung