Offene Ausschreibung: Goethe-Institut Galerie 2026

Ein Bild von der Abafabazi-Ausstellung im Goethe-Institut Johannesburg © Thabang Taukobong

Das Goethe-Institut in Johannesburg lud Künstler:innen, Kurator:innen und Kollektive ein, grobe Vorschläge für Galerie-Interventionen, Ausstellungen und experimentelle Projekte einzureichen, die Debatten anregen und verschiedene globale Themen widerspiegeln, die uns in Südafrika, auf dem Kontinent und darüber hinaus betreffen.

Die Ausschreibung für die Galerie des Goethe-Instituts ist nun geschlossen.

Dieser offene Aufruf bot die Nutzung der Galerie des Goethe-Instituts und anderer vereinbarter Räume innerhalb des Instituts sowie Marketing-, PR- und Social-Media-Unterstützung. Wir ermutigten zu Vorschlägen, die einen dynamischen Ansatz für das Verständnis von Raum und seinen Begrenzungen verfolgten – und daher lud dieser Aufruf zu Projekten ein, die provokative Vorstellungen von den Galeriewänden und der Institution als Ganzes – innen, außen und den Zwischenräumen – erkundeten, aufbrachen, entpackten und neu zusammensetzten.

Die Projekte mussten nicht-kommerziell sein und (weiter) in Zusammenarbeit mit Projektmanager:innen des Goethe-Instituts entwickelt werden.

 Ein Bild von der Außenseite des Goethe-Instituts Johannesburg bei der Abafabazi-Ausstellung, das die Besucher vor dem Institut zeigt. © Thabang Taukobong

Förderkriterien

Die Frist für Projekte, die von Januar bis Mai 2026 durchgeführt werden sollen: 15. Juli.

Die Frist für Projekte, die von Juni bis Dezember 2026 durchgeführt werden sollen: 15. Oktober.

  • Wir freuen uns über gute Projektideen, nicht nur über fertige Projekte.
  • Vorschläge, die ein hohes Maß an öffentlicher Beteiligung (mögliche „Aktivierungen“) in die Programmgestaltung integrieren
  • Relevanz des Konzepts für aktuelle Themen
  • Ein realistisches Budget
  • Die Förderung lädt zum Experimentieren mit interdisziplinären Präsentationsformaten ein
  • Wir ermutigen euch, weitere Mittel zu beschaffen.
  • Vorschläge können, müssen aber nicht eine Beziehung/Partnerschaft mit einem deutschen Partner beinhalten
  • Organisationen oder Abteilungen von Hochschulen können sich gerne bewerben

Benötigte Unterlagen

Ein vollständiger und gültiger Antrag muss folgende Angaben enthalten:

  • Kontaktdaten des Antragstellers
  • Namen und persönliche Profile/Lebensläufe, Weblinks aller Projektpartner
  • Namen der wichtigsten Beteiligten
  • Infos zum Projekt (Arbeitstitel, kurze Beschreibung, detaillierte Beschreibung usw.)
  • Vorgeschlagener Zeitplan
  • Budget (Einnahmen, Ausgaben, eigene Mittel und Mittel von Dritten)

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