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16:00–21:00 Uhr
Wenn diese Wände sprechen könnten, würden sie mich wahrscheinlich immer noch ignorieren
Live-Zeichnung und Interviewrunde|Live-Sketch, Interviewrunde und Musik von einem DJ
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Goethe-Institut Johannesburg, Johannesburg
- Teil der Reihe: „Wenn diese Wände sprechen könnten, würden sie mich wahrscheinlich immer noch ignorieren“
„Shooting The Breeze Live“ mit Mfundo Mkhize (Mr Ekse)
Breeze Yoko im Live-Gespräch mit Mr Ekse, während sie skizzieren und Fragen aus dem Publikum beantworten.
Mfundo Mkhize (Mr. Ëksê) im Goethe-Institut
Als in Soweto geborener multidisziplinärer Künstler und Graffiti-Pionier aus Orlando West blickt Mkhize auf fast drei Jahrzehnte künstlerischer Praxis zurück. Mit einer formalen Ausbildung in Fotografie, Druckgrafik und Multimedia-Kunst bezeichnet er Graffiti als „das demokratischste Kunstmedium“, da es für die Arbeiterklasse und marginalisierte Bevölkerungsgruppen materiell zugänglich ist. Seine Arbeit verwandelt die toxischen Landschaften der Minenhalden von Johannesburg in lebendige visuelle Prophezeiungen und nutzt Street Art als Mittel, um das kollektive Gedächtnis der Gemeinschaft sowohl an Kämpfe als auch an Triumphe zu bewahren. Das Interview befasst sich mit seiner schrittweisen Transformation der gebauten Umwelt von Soweto, der Rolle der Mode bei der Entwicklung seines ästhetischen Vokabulars und der Gründung des Sowetoismus sowie der Art und Weise, wie diese heterogenen Elemente sich überschneiden und in eine Auseinandersetzung mit der Politik der Wand münden.
Breeze Yoko im Live-Gespräch mit Mr Ekse, während sie skizzieren und Fragen aus dem Publikum beantworten.
Mfundo Mkhize (Mr. Ëksê) im Goethe-Institut
Als in Soweto geborener multidisziplinärer Künstler und Graffiti-Pionier aus Orlando West blickt Mkhize auf fast drei Jahrzehnte künstlerischer Praxis zurück. Mit einer formalen Ausbildung in Fotografie, Druckgrafik und Multimedia-Kunst bezeichnet er Graffiti als „das demokratischste Kunstmedium“, da es für die Arbeiterklasse und marginalisierte Bevölkerungsgruppen materiell zugänglich ist. Seine Arbeit verwandelt die toxischen Landschaften der Minenhalden von Johannesburg in lebendige visuelle Prophezeiungen und nutzt Street Art als Mittel, um das kollektive Gedächtnis der Gemeinschaft sowohl an Kämpfe als auch an Triumphe zu bewahren. Das Interview befasst sich mit seiner schrittweisen Transformation der gebauten Umwelt von Soweto, der Rolle der Mode bei der Entwicklung seines ästhetischen Vokabulars und der Gründung des Sowetoismus sowie der Art und Weise, wie diese heterogenen Elemente sich überschneiden und in eine Auseinandersetzung mit der Politik der Wand münden.
Ort
Goethe-Institut Johannesburg
119 Jan Smuts Avenue Parkwood
Johannesburg
2193
Südafrika
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Johannesburg
2193
Südafrika
Ort
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Johannesburg
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