Ökologie des Krieges  Krieg gegen die Umwelt: Ein Verbrechen ohne Verjährungsfrist

Vermintete Felder. Das Dorf Dowhenke, Oblast Charkiw, Januar 2025
Vermintete Felder im Dorf Dowhenke, Oblast Charkiw, Januar 2025 Foto: © Oleksii Filippov

Wir sind es gewohnt, die Verluste des Krieges in Menschenleben, zerstörten Häusern und verlorenen Territorien zu messen. Doch es gibt noch eine andere, oft unsichtbare Dimension der Katastrophe: die Umweltschäden. Auch in Jahrzehnten werden die Folgen noch spürbar sein.

Die Sprengung des Kachowka-Staudamms, brennende Wälder, verminte Felder und tausende Tonnen von Bauschutt, oft asbesthaltig. All das ist nun Teil unserer Realität. Wie lässt sich damit leben? Kann man diese Folgen beseitigen, und wer wird dafür bezahlen? Julija Melnyk, Direktorin der ukrainischen Umweltorganisation Ekoltava und Beraterin für Umweltpolitik, analysiert trotz enormer Belastung und knapper Ressourcen weiterhin die Auswirkungen des Krieges auf die Umwelt.

Julija, wie massiv sind die Umweltschäden in der Ukraine seit 2022? Kann man hier von einer menschengemachten Katastrophe sprechen?

Die Auswirkungen auf die Umwelt sind gigantisch und zeigen sich auf zwei Ebenen. Die erste ist die direkte Zerstörung: Wir alle kennen die Bilder des niedergebrannten Waldgebiets Serebrjanske im Osten, das zum europäischen Smaragd-Netzwerk gehörte, oder die zerstörte Landschaft der Oleschky-Sande. Die Tiere im Biosphärenreservat Askanija-Nowa leiden unter mangelnder Pflege und sterben durch Beschuss. So werden ganze Areale der Biodiversität ausgelöscht.

Die zweite Ebene ist die Verschmutzung. Es geht um das Grundwasser, in das Sprengstoffreste und Schmierstoffe sickern, um die Luft, die durch Explosionen und Brände mit Schadstoffen angereichert ist, sowie um das gewaltige Problem der Trümmerabfälle. Dabei ist es nicht nur Bauschutt. In den zerstörten Häusern gab es quecksilberhaltige Lampen, Batterien, Asbest. Die Raketen und Granaten, die das Gebäude treffen, fügen diesem toxischen Mix noch weitere chemische Rückstände hinzu.

Natürlich ist das eine technogene, menschengemachte Katastrophe. Tausende tägliche Explosionen verändern die Geologie und die Chemie unseres Bodens rund um die Uhr. Vergangenes Jahr schätzte das Ministerium für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft der Ukraine (das ehemalige Umweltministerium) die Schäden auf über 100 Milliarden Euro, und diese Zahlen steigen stetig. Genaue Daten werden wir jedoch noch lange nicht haben. Solange die Kämpfe andauern, ist es unmöglich, die Auswirkungen flächendeckend zu untersuchen, da viele Gebiete unzugänglich oder vermint sind.
Julia Melnyk beim Klimamarsch in Glasgow, November 2021. Anlässlich der UN-Klimakonferenz COP26. Damals gingen rund 100.000 Menschen auf die Straßen der Stadt.

Julia Melnyk beim Klimamarsch in Glasgow, November 2021. Anlässlich der UN-Klimakonferenz COP26. Damals gingen rund 100.000 Menschen auf die Straßen der Stadt. | Foto: @ Privatarchiv

Die Organisation Ekoltava hat das Thema Trümmerabfälle intensiv erforscht. Was passiert damit eigentlich? Gibt es ein System?

Es gibt kein System, und genau das ist eines der größten Probleme. Zu Beginn der Invasion wusste niemand, was man mit den Müllbergen anfangen sollte, am allerwenigsten die lokalen Kommunen. 2022 erließ das Kabinett die Verordnung Nr. 1073. Diese führte erstmals den rechtlichen Begriff „Zerstörungsabfälle“ ein und etablierte einen Mechanismus zu deren Erfassung. So wurde ein Fundament gelegt, aber damit ist das Problem nur teilweise gelöst: Es fehlt nach wie vor an Infrastruktur für Sortierung und Recycling sowie an klaren Regeln für die Wiederverwendung von Baumaterialien.

Ich war Teil eines Teams der Weltbank, das die Situation der Trümmerabfälle untersuchte. Später haben wir bei Ekoltava ein Update zu diesem Thema durchgeführt im Rahmen der Vidnova-Programme mit Unterstützung der Robert-Bosch-Stiftung. Es ist dasselbe überall: Die Gemeinden sind überfordert, weil sie weder Ressourcen noch klare staatliche Vorgaben haben.

Also bleiben die Trümmer entweder direkt am Einschlagsort liegen oder sie werden auf provisorische Sammelplätze gebracht, die oft nichts anderes als nichtzertifizierte Müllkippen sind. Um die Trümmer zu verarbeiten, braucht man spezielle Geräte, wie etwa Brechanlagen. Beton lässt sich nämlich recyceln und wiederverwenden. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Abfälle frei von gefährlichen Stoffen sind.

Eine ganz andere, sehr gefährliche Geschichte ist Asbest. Dieser krebserregende Stoff wurde in der UdSSR überall verbaut, ob in Eternitdachplatten oder Rohren. Wenn ein Gebäude einstürzt, zerfällt Asbest zu Staub, gelangt in die Lunge und kann dann Krankheiten von Asthma bis hin zu Krebs auslösen. Solche Abfälle müssen in Schutzanzügen und mit Atemmasken sortiert werden. Aus unseren Gesprächen mit den lokalen Behörden wissen wir, dass dies fast nirgendwo passiert. Internationale Partner wie die Japan International Cooperation Agency (JICA) und das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Development Programme – UNDP) unterstützen Gemeinden in der Oblast Kyjiw mit Technik. Dieses Thema bleibt trotz allem eine massive rechtliche Lücke. Das Ministerium für die Entwicklung von Gemeinden und Territorien bräuchte Unterstützung, um entsprechende Gesetze auszuarbeiten, doch es fehlt an finanziellen und personellen Ressourcen. Und das Problem löst sich nicht von selbst.
Die Studie zeigt, dass die Treibhausgasemissionen in den ersten drei Kriegsjahren fast 237 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent betragen. Das entspricht den Jahresemissionen mehrerer europäischer Länder zusammen.“

Gibt es systematische Untersuchungen zu den Umweltauswirkungen des Krieges, und welchen Daten kann man trauen?

Es gibt Studien, und man kann ihnen auch trauen, allerdings im Wissen um ihre Grenzen. Meistens übernehmen das Think Tanks wie die Ukraine War Environmental Consequences Work Group (UWEC) und zivilgesellschaftliche Organisationen mit hoher Fachexpertise, etwa Ecodia oder Environment-People-Law (EPL), die oft durch internationale Mittel finanziert werden.

Meines Wissens finanziert der Staat selbst solche Forschungen nicht. Früher gab das Umweltministerium wöchentliche Berichte heraus, nun aber nicht mehr. Es gab auch jährliche Berichte über die Umweltauswirkungen des Krieges, die auf der Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine (Ukraine Recovery Conference – URC) präsentiert wurden. Mal sehen, ob das dieses Jahr wieder der Fall ist. Durch die Zusammenlegung der Ministerien hat die Umweltpolitik im neuen Ministerium für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft erheblich an Priorität verloren.

Kürzlich hat Ecoaction gemeinsam mit der bekannten ukrainischen Klimaforscherin Switlana Krakowska und weiteren Expertinnen und Experten eine Studie veröffentlicht: Wie der Krieg das Klima beeinflusst: Neue Berechnungen nach vier Jahren der großangelegten Invasion. Die Studie zeigt, dass die Treibhausgasemissionen in den ersten drei Kriegsjahren fast 237 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalent betragen. Das entspricht den Jahresemissionen mehrerer europäischer Länder zusammen. Der Klimaschaden beläuft sich auf über 43 Milliarden US-Dollar.

Doch alle Daten sind nur Annäherungswerte. Sie basieren auf Satellitenbildern, Expertenschätzungen und offiziellen Angaben. Die Emissionen von Militärtechnik exakt zu berechnen, ist prinzipiell unmöglich. Diese Information ist streng geheim.

Die Zerstörung des Kachowka-Staudamms bezeichnet man als einen der größten Ökozide. Kann man die Folgen jetzt schon absehen? Droht dem Schwarzen Meer eine jahrelange Vergiftung durch Schwermetalle?

Es ist eine Katastrophe mit langfristigen Folgen. In den Bodensedimenten des ehemaligen Stausees haben sich über Jahrzehnte Schwermetalle wie Blei, Cadmium und Nickel angesammelt. Diese werden nun freigesetzt und können als Staub in die Luft gelangen oder durch Regen in den Fluss gewaschen werden. Werden sie das Schwarze Meer vergiften? Teilweise ja, besonders bei Hochwasser.

Die Problematik reicht jedoch tiefer. Nach der Sprengung versiegten in den Gemeinden der Oblaste Cherson, Mykolajiw und Odesa die Brunnen. Also sind die Menschen nun auf Wassertransporte angewiesen. Wegen Dürre und Wassermangel ist traditionelle Landwirtschaft nicht mehr möglich. Man muss umdenken und sich Beispiele wie Griechenland oder Israel zum Vorbild nehmen, das heißt moderne Bewässerungssysteme und Gewächshäuser bauen, neue Pflanzensorten züchten. All das erfordert enorme Investitionen.

Immer wieder kommt die Frage nach dem Wiederaufbau des Kraftwerks auf. Ob sich das lohnt? Um diese Frage zu beantworten, braucht es eine umfassende wissenschaftliche Studie, die alle Vor- und Nachteile abwägt. Dafür gibt es derzeit weder die Ressourcen noch die politische Entschlossenheit. In der Zwischenzeit hat die Natur begonnen, sich auf ihre eigene Weise zu erholen. Der Grund des ehemaligen Stausees wird grün. Vielleicht haben wir dort in zehn Jahren ein einzigartiges neues Ökosystem.

Spüren andere europäische Nachbarländer die Folgen unserer ökologischen Verluste?

Für den Durchschnittsbürger in Berlin oder Warschau bleibt dies im täglichen Leben zunächst unsichtbar. Die indirekten Konsequenzen hingegen sind weitreichend. Der Krieg verursacht enorme Treibhausgasemissionen. Wir importieren nun viel Strom aus der EU, da die Ukraine einen massiven Teil ihrer Energieinfrastruktur verloren hat. Auf der anderen Seite hat die zerstörte Industrie zwar Emissionen reduziert, aber dafür laufen jetzt unzählige dieselbetriebene Generatoren. Das ist eine komplexe Formel. Nur Fachleute könnten das exakt berechnen, und bisher habe ich solche Rechnungen noch nicht gesehen.

Und die Böden – was wird aus ihnen? Die Ukraine ist bekannt als Europas Kornkammer. Kann man auf ehemals umkämpften Gebieten überhaupt noch sicher Nahrungsmittel produzieren?

International gibt es bereits Erfahrungen mit der Wiederherstellung und Entminung kriegsgeschädigter Böden. Ich bin zuversichtlich, dass man sich bei uns daran orientiert. Doch es gibt ein weiteres, nicht minder bedrohliches Problem, das sich durch mangelnde Kontrollen verschärft hat. Das ist eine aggressive Landwirtschaft mit unkontrolliertem Einsatz von Nitraten, Pestiziden und Herbiziden. Sie beeinträchtigt die Gesundheit der Menschen und die Qualität der Produkte schon jetzt. Die Ukraine muss ihre Standards an die strengen europäischen Vorgaben anpassen. Ecoaction arbeitet daran, die EU-Nitratrichtlinie in der Ukraine zu verankern. Diese schützt das Wasser vor Verschmutzung und macht die Landwirtschaft sicher für Umwelt und Mensch: Nitrate sind besonders für Säuglinge gefährlich. Auch Ekoltava leistet Aufklärungsarbeit bei den Landwirten und verzeichnet eine wachsende Nachfrage nach ökologischem Landbau.

Stellen Mediziner in den Kriegsgebieten schon jetzt einen Anstieg der Krebserkrankungen fest, der auf Umweltschäden zurückzuführen ist?

Derzeit fehlt der Ukraine eine statistische Kategorie für „kriegs- und umweltbedingte Erkrankungen“. Dem Gesundheitsministerium mangelt es an einer nationalen Vorgehensweise, um die Krankheitsrate mit ökologischen Faktoren zu verknüpfen. Ich habe jedoch Kenntnis davon, dass dies bald über das Zentrum für öffentliche Gesundheit umgesetzt werden soll. In der EU führt übrigens die Europäische Umweltagentur (EEA) ein solches Monitoring durch.

Die Gefahren sind im Allgemeinen bekannt: Asbeststaub gilt als krebserregend, brennende Deponien setzen eine breite Palette toxischer Substanzen frei. Was früher durch schnelles Eingreifen gelöscht werden konnte, brennt in den besetzten Gebieten oft monatelang unkontrolliert weiter. Hinzu kommen klimawandelbedingte Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie die gesundheitlichen Risiken von Nitraten für werdende Mütter und Säuglinge.
Ein zerstörter Wald lässt sich dokumentieren, ihn aber als Ökozid mit langfristigen Folgen juristisch zu belegen, erfordert weit mehr.“

Ökozid ist heute ein geläufiger Begriff – aber ist er juristisch definiert oder eher emotional geprägt?

Ökozid ist ein juristisch anerkannter Begriff, der die großflächige Vernichtung von Natur, Tier- und Pflanzenwelt durch menschliches Handeln beschreibt. Russlands Vorgehen in der Ukraine erfüllt diese Definition zweifellos. Das zentrale Problem besteht jedoch darin, dass das Völkerrecht bislang keine strafrechtliche Ahndung von Ökozid vorsieht. Der Begriff existiert zwar, doch eine gerichtliche Verfolgung, Entschädigungsklagen oder Inhaftierung der Verantwortlichen sind derzeit nicht möglich. Das ist eine fundamentale Lücke [Das Römische Statut des Internationalen Strafgerichtshofs definiert vier internationale Verbrechen: Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und das Verbrechen der Aggression. Der Ökozid steht bisher nicht auf dieser Liste – Anm. d. Red.]. Environment-People-Law (EPL) und andere NGOs kämpfen darum, diese Lücke zu füllen, mit Fokus auf wirksame Haftungsmechanismen gegen Russland für den Ökozid und Entschädigungsinstrumente für kriegsbedingte Umweltschäden.

Sammelt die Ukraine Beweise für das Tribunal in Den Haag?

Die Dokumentation durch Beweissicherung und Open Source Intelligence (OSINT) übernehmen verschiedene Akteure, darunter das Ministerium für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft (das für die Methodik zuständig ist), die Generalstaatsanwaltschaft, die Umweltstaatsanwaltschaft, der Geheimdienst SBU und die Polizei sowie zivilgesellschaftliche Akteure. Doch es ist komplex: Ein zerstörter Wald lässt sich dokumentieren, ihn aber als Ökozid mit langfristigen Folgen juristisch zu belegen, erfordert weit mehr. Und dem zivilgesellschaftlichen Sektor mangelt es stark an Ressourcen.

Wer kommt für die Naturwiederherstellung nach dem Krieg auf?

Der ukrainische Staat hat weder die Ressourcen noch die Verpflichtung, für Schäden des Aggressors zu zahlen. Das Budget fließt in Armee und Überleben. Alles andere hängt von internationalen Partnern und deren politischem Willen ab: EU, USA und internationale Institutionen. Man setzt auf eingefrorene russische Vermögenswerte, gerechte Reparationen und internationale Fonds, doch ob diese Erwartungen erfüllt werden, ist offen. Mehr Advocacy ist dringend notwendig.

Was verleiht Ihnen Kraft, trotz allem weiterzumachen?

Ich befinde mich in einer privilegierten Lage im Vergleich zu meinen Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine. Ich lebe mit meinem Kind in Estland, kann ruhig schlafen und habe Strom. Meine Kraft geben mir die Menschen um mich herum: mein Team und Gleichgesinnte. Während meines Jurastudiums an der Loyola University Chicago begegnete ich Kollegen aus Afrika, Indonesien und Mittelamerika, Regionen, die ebenfalls von Konflikten betroffen sind. Das hat mir gezeigt: Ich bin nicht allein. Weltweit finden sich Menschen zusammen, die für Umweltgerechtigkeit und gerechten Frieden eintreten.

Vor welchen Herausforderungen steht Ekoltava derzeit?

Es fehlt uns vor allem an stabilen Partnerschaften mit europäischen Geldgebern, die Ressourcen für zwei bis drei Jahre sichern würden. Der Bedarf aus den Gemeinden ist enorm: Unterstützung bei der Abfallwirtschaft, Klimaanpassung und der Entwicklung strategischer Dokumente. Dafür brauchen wir verlässliche Finanzierung – für Experten, Forschung und Gemeindebesuche.

Wir arbeiten auch ohne Fördermittel, weil wir überzeugt sind: Wirtschaftsentwicklung und Umweltschutz gehören zusammen. In allen erfolgreichen Ländern wird die Natur gepflegt. In Europa gehen Menschen einfach so in den Wald zum Spazieren, und nicht nur zum Grillen – eine Tradition, die bei uns noch aus der Sowjetzeit nachwirkt. In der Ukraine ändert sich das, wir sehen es in der Arbeit mit vielen bewussten Menschen. Wir wollen in einem Land leben, wo man in die Natur gehen, im Wald oder am Fluss spazieren und sicher sein kann, dass dort keine Sprengkörper liegen. Dafür lohnt es sich weiterzumachen.

Der Ökozid in Zahlen

  • Mehr als 6,4 Billionen Hrywnja [entspricht ca. 128 Milliarden Euro; Kurs: 1 EUR ≈ 50 UAH, Stand: März 2026 - Anm. d. Ü.] ist die dokumentierte Schadenssumme, die der ukrainischen Umwelt infolge des groß angelegten Krieges zugefügt wurde (Stand: 16. März 2026). 
  • Rund 3 Millionen Hektar Wald stehen unter dem Einfluss des Krieges oder weisen unterschiedliche Grade der Beschädigung auf. 
  • 37 Milliarden Euro – so hoch werden die potenziellen Klimaschäden geschätzt, die die Ukraine im Rahmen eines Entschädigungsmechanismus geltend machen könnte. Dies wäre weltweit der erste Fall einer Kompensationszahlung für kriegsbedingte Klimaschäden.  

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