Seit mehr als 50 Jahren wirkt das Goethe-Institut als Sprach– und
Kulturvermittler auf der ganzen Welt. Gemeinsam mit einer Reihe
von Partnern initiiert es nun in einem mehr als einjährigen
Programmschwerpunkt das internationale Projekt „Die Macht der
Sprache“.
Dabei geht es vor allem darum, welche Rolle Sprachen in unserer Welt spielen – und spielen sollen. In welcher Form ist Sprache Bezugspunkt für eine eigene nationale Identität? Wie sieht die Mehrsprachigkeit der Zukunft aus? Wie und wo wird mit Sprache Politik gemacht? Welche Bedeutung hat die Macht der Sprache in Wissenschaft und Wirtschaft? Und wie wird Sprachenpolitik heute im In- und Ausland gesehen?
Fragen, die nicht nur vor dem Hintergrund der Globalisierung, sondern auch im Zuge der fortschreitenden europäischen Integration so aktuell sind wie nie zuvor. Akteure aus Lehre, Forschung, Kunst und Politik haben diskutiert – in lokalen, nationalen und transnationalen Veranstaltungen. Die daraus entstandenen Antworten und Anregungen waren die Basis für die Abschlussveranstaltung, das große „Festival: Die Macht der Sprache“ vom 14. bis 16. Juni 2007 in Berlin.








