Dossier: Open Access – freier Zugang zu Wissen

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Das Interesse an einer neuen Art der Wissensvermittlung und -verbreitung ist groß – und sorgt unter dem dazugehörigen Begriff Open Access für Diskussion: Das Internet soll zu einem Medium werden, in dem offen und demokratisch der freie Zugang zu Inhalten gefördert wird. Doch kollidiert dieses Vorhaben mit der Wertschätzung geistigen Eigentums? Missachtet Open Access das geltende Urheberrecht? Und was verbirgt sich exakt hinter dem Heidelberger Appell? Unser Dossier Open Access – freier Zugang zu Wissen beleuchtet Chancen, aktuelle Debatten und Rechtsurteile sowie mögliche Risiken und erkundet Perspektiven von Open Access.
Logo der Open Access Week 2010; © openaccessweek.org

„Open Access schafft Sichtbarkeit“ – Johannes Fournier im Gespräch

Um auf die Rolle von Open Access für die Wissenschaft aufmerksam zu machen, fand Mitte Oktober 2010 die „Open Access Week“ statt.Mehr ...
Logo der 8. Berlin-Konferenz; © National Science Library, Chinese Academy of Sciences

„Einfach abrufbar wie der Wetterbericht“ – Christoph Bruch zur Berlin-Konferenz

Im Oktober 2010 fand die 8. Berlin-Konferenz für Open Access in Peking statt. Goethe.de sprach mit Christoph Bruch über seine Erwartungen.Mehr ...
Logo von Open Access; © openacces.net

Open-Access-Modelle – neue Wege für Wissenschaftsverlage

Was einst als Schreckgespenst daherkam, gehört heute für Wissenschaftsverlage zum Alltag. Mit neuen Geschäftsmodellen sind qualitätsgesicherte Publikationen und Open Access kein Widerspruch.Mehr ...
Logo der Open-Acess-Woche; © openaccessweek.org

Aufklärung gegen Vorbehalte – Aktionswoche für Open Access

Das mit „Open Access“ bezeichnete Publikationskonzept wird von Wissenschaftlern teils noch skeptisch betrachtet. Eine Aktionswoche sollte jetzt aufklären.Mehr ...
Lesesaal der Landesbibliothek Darmstadt; © Landesbibliothek Darmstadt

Verlag gegen Bibliothek – der Streit um Paragraf 52b des Urheberrechtsgesetzes

„Tod des Lehrbuchs“ und „Leseplätze als Downloadstationen“: Beim Urheberrecht sind die Interessen von Verlagen und Bibliotheken nur schwer vereinbar.Mehr ...
Screenshot von perspectivia.net; © perspectivia.net

Geisteswissenschaftliche Plattform mit Potenzial: perspectivia.net

Das Portal Perspectivia.net soll helfen, die wissenschaftliche Kommunikation weiterzuentwickeln und zu intensivieren – über alle Grenzen hinweg.Mehr ...
Universität Heidelberg; © Universität Heidelberg/Schwarz

Offener Zugang zu allem? Die Diskussion um den „Heidelberger Appell“

Der 2009 veröffentlichte „Heidelberger Appell“ des Literaturwissenschaftlers Roland Reuß hat eine Debatte über Fragen des Urheberrechts entfacht.Mehr ...
Gabriele Beger; © Universität Hamburg

EU-weites Urheberrecht: „Wir müssen uns dem Neuen stellen“

Das EU-Grünbuch „Urheberrechte in der wissensbestimmten Wirtschaft“ hat die Debatte über geistiges Eigentum im Zeitalter der digitalen Informationsverbreitung eröffnet.Mehr ...
‚iTunes U’ an der LMU München; © LMU München

Vorlesung im Park: Deutsche Hochschulen auf iTunes

Seit Anfang 2009 präsentieren sich deutsche Universitäten und Institute auf iTunes. Nutzer können Informationen über Vorlesungen oder Forschungsergebnisse als Podcast herunterladen.Mehr ...
Internet-Nutzer lädt Bilder herunter; © Colourbox

Freier Download gegen Geld: Braucht Deutschland eine Kulturflatrate?

Die Diskussion um die Einführung einer „Kulturflatrate“, die Nutzern gestattet, Inhalte herunterzuladen und zu tauschen, ist in eine neue Runde gegangen.Mehr ...
Logo von Open Access; © open-access.net

Demokratisierung oder digitaler Raubzug? Die zwei Seiten von Open Access

Die aktuelle Debatte um Open Access, Google Books und das Urheberrecht berührt wesentliche Grundlagen unserer Wissenskultur.Mehr ...
Rainer Kuhlen; © Rainer Kuhlen

Urheberrecht: „Je freier Information ist, desto mehr kann damit verdient werden“

Der Informationswissenschaftler Rainer Kuhlen plädiert für die Anerkennung des Open-Access-Paradigmas für wissenschaftliche Informationen.Mehr ...