Jascha Dück
Uruguay

Jascha Dück © Jascha Dück

Ich heiße Jascha Dück, bin 38 Jahre alt und komme aus Uruguay.

Warum unterrichtest Du Deutsch?

Ich unterrichte Deutsch, weil ich meine Begeisterung für Sprache und Kommunikation gerne weitergebe. Es macht mir Freude, Menschen dabei zu unterstützen, sich auszudrücken, Neues zu lernen und durch Sprache selbstbewusster zu werden. Außerdem finde ich es spannend, Wissen zu vermitteln und Lernende auf ihrem Weg zu begleiten.

Welches ist Dein deutsches Lieblingswort und warum?

Mein Lieblingswort auf Deutsch ist „Wiener Schnitzel“, weil es in Uruguay sehr beliebt ist und für mich Genuss und Heimatgefühl verbindet. Dieses Wort erinnert mich an gemeinsame Mahlzeiten, gute Gespräche und daran, wie Kultur und Sprache manchmal ganz einfach über Essen zusammenfinden. Außerdem esse ich es selbst sehr gerne.

In meiner Muttersprache ist mein Lieblingswort „zapallito“. Es bedeutet auf Deutsch eine Art Kürbis oder Zucchini, und ich mag es am liebsten, weil es ein lustiges Wort ist und es als Kind eines meiner ersten Worte war.

Welche Fremdsprache/n lernst du außer Deutsch noch und warum?

Außer Deutsch lerne ich Englisch, weil ich gerne Filme und Serien im Original schaue und dabei Sprache ganz natürlich lerne. Außerdem finde ich es einfach cool, mehrere Sprachen zu sprechen, da man dadurch leichter mit Menschen aus verschiedenen Ländern in Kontakt kommt und die Welt aus unterschiedlichen Perspektiven erleben kann.

Was möchtest Du von der IDO in Mannheim zurück in deine Heimat mitnehmen?

Ich weiß noch nicht genau, was mich bei der IDO erwartet, aber ich bin voller Vorfreude darauf, Neues zu lernen. Ich hoffe, viele neue Erfahrungen zu sammeln, inspirierende Begegnungen zu haben und mit frischer Motivation und neuen Ideen nach Uruguay zurückzukehren.

„ZusammenWachsen“ ist das neue Motto der IDO 2026. Es ist ein Wortspiel und kann zwei Dinge bedeuten: zusammenfinden und zusammen neue Wege gehen. Welche Bedeutung verbindest Du damit?

ZusammenWachsen bedeutet für mich, dass Menschen sich verbinden, obwohl sie aus verschiedenen Ländern und Hintergründen kommen, und gemeinsam etwas Neues entstehen lassen. Es heißt, sich gegenseitig zu unterstützen, zusammen zu lernen und sich dabei weiterzuentwickeln – als Gruppe und auch als einzelne Person.

Was können wir für unsere gemeinsame Zukunft tun?

Wir können miteinander reden, uns austauschen und voneinander lernen, besonders durch Sprache und Kultur. Wenn wir offen aufeinander zugehen, neue Perspektiven entdecken und gemeinsam an Lösungen arbeiten, entsteht ein stärkeres Miteinander. So können wir in der Zukunft mehr Verständnis, Respekt und Zusammenhalt schaffen – und gemeinsam neue Wege gehen.

Die Antworten wurden authentisch übernommen.

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