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20:00 Uhr
Kino-Clubabende im Otamendi-Theater
Filmreihe|Große Namen des deutschen Kinos, jeden Donnerstag im August.
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Theater Otamendi, San Fernando
- Sprache Alemán con subtítulos en español
- Preis Freier Eintritt
Das Goethe-Institut beteiligt sich im August mit großen Namen des deutschen Films am Programm des Kinoklubs des Teatro Otamendi im Stadtbezirk San Fernando.
Jeden Donnerstag um 20 Uhr wird bei freiem Eintritt ein deutscher Filmklassiker gezeigt. Vom deutschen Expressionismus über Fritz Lang bis zu Petzolds letzter Premiere in Argentinien, Cielo Rojo. Große Namen zum Entdecken oder Wiedersehen.
7.8. / 20 Uhr
M, eine Stadt sucht einen Mörder
Regie: Fritz Lang
Mit: Peter Lorre, Gerhard Bienert, Otto Wernicke, Gustav Gründgens, Theo Lingen, Theodor Loos.
Deutschland, 1931
Länge 111 Min.
Die Ermittlungen der Polizei hindern die Gauner beträchtlich bei ihren einträglichen Geschäften. Daher macht sich die organisierte Verbrecherwelt parallel zu den Ordnungshütern auf die Suche nach dem pathologischen Täter. Den Ganoven gelingt es tatsächlich, ihn zu fassen, und er kommt vor ein Unterweltgericht, das ihn zum Tode verurteilt. Bevor der Mörder hingerichtet wird, erscheint jedoch die Polizei und nimmt ihn "im Namen des Gesetzes" fest.
14.8. / 20 Uhr
Der Himmel über Berlin
Regie: Wim Wenders,
Deutschland, 1987, 128 Min.
Mit Bruno Ganz, Solveig Dommartin und Otto Sander.
Der Himmel über Berlin markiert Wenders’ „Heimkehr“, und ist sein erster deutscher Film nach 8 Jahren in Amerika. Seine Hauptfiguren sind Schutzengel, freundliche unsichtbare Wesen im Trenchcoat, die den Gedanken der Sterblichen zuhören und versuchen, sie zu trösten. Einer von ihnen, Damiel, hat den Wunsch ein Mensch zu werden, nachdem er sich in die schöne Trapezkünstlerin Marion verliebt. Peter Falk, der sich selbst spielt, steht ihm bei seiner Umwandlung bei, indem er ihn in die kleinen Freuden des Lebens einweiht.
Der Film ist aus der Perspektive der Engel erzählt und die sehen die Welt in schwarz-weiß. Erst als Damiel ein Mensch wird, eröffnen sich ihm die Farben. Er lässt seinen alten Freund Cassiel allein zurück, der weiterhin dem alten Homer, dem „Erzähler der Menschheit“, zur Seite steht.
Der Film wurde ein Kultfilm in der ganzen Welt und 1998 unter dem Titel „City of Angels“ mit Nicolas Cage und Meg Ryan in den Hauptrollen neu verfilmt.
21.8. / 20 Uhr
Toni Erdmann
Regie: Maren Ade
DE, 2016, Farbe, 162 Min.
Trotz aller Umtriebe leidet Winfried Conradi, pensionierter Musiklehrer, an Einsamkeit. Vor allem seine Tochter, die im Ausland knallhart ihre Karriere als Unternehmensberaterin verfolgt, macht ihm zu schaffen. Als Winfrieds Hund stirbt, reist er spontan nach Bukarest, um Ines zu sehen. Die aber ist wenig erfreut über ihren Vater, der sich sofort in ihr Leben und in ihre Arbeit einmischt, in lächerlichen Verkleidungen für Peinlichkeiten sorgt und notfalls auch als dreister Hochstapler agiert. Das Bewegende an dieser schrägen Vater-Tochter-Tragikomödie: beide Seiten sind in ihrem Verhalten jederzeit nachvollziehbar. Das Versöhnliche: die Konflikte bringen die beiden einander näher.
28.8. / 20 Uhr
Roter Himmel
Regie: Dirección: Christian Petzold
2023, Farbe, 103 min
Der große Regisseur Christian Petzold hat einen sanften Sommerfilm entworfen, der vier junge Menschen in einem Ferienhaus an der Ostsee zusammenführt. Sie arbeiten, baden, drei von ihnen haben beste Laune, nur Leon, der vierte, ist durchgehend genervt. Er schreibt ein Buch, das ihm nicht gefällt, er ist verliebt in Nadja, der er nichts davon sagt, er schmollt, weil er Außenseiter ist, obwohl er gern dazugehören würde. So erzählt Petzold höchst nachvollziehbar über Selbstreflexion und Gruppenpsychologie – bis der Wald rundherum anfängt zu brennen. Erst das beendet Leons Larmoyanz, denn jetzt sind alle mit realer Gefahr konfrontiert.
Jeden Donnerstag um 20 Uhr wird bei freiem Eintritt ein deutscher Filmklassiker gezeigt. Vom deutschen Expressionismus über Fritz Lang bis zu Petzolds letzter Premiere in Argentinien, Cielo Rojo. Große Namen zum Entdecken oder Wiedersehen.
7.8. / 20 Uhr
M, eine Stadt sucht einen Mörder
Regie: Fritz Lang
Mit: Peter Lorre, Gerhard Bienert, Otto Wernicke, Gustav Gründgens, Theo Lingen, Theodor Loos.
Deutschland, 1931
Länge 111 Min.
Die Ermittlungen der Polizei hindern die Gauner beträchtlich bei ihren einträglichen Geschäften. Daher macht sich die organisierte Verbrecherwelt parallel zu den Ordnungshütern auf die Suche nach dem pathologischen Täter. Den Ganoven gelingt es tatsächlich, ihn zu fassen, und er kommt vor ein Unterweltgericht, das ihn zum Tode verurteilt. Bevor der Mörder hingerichtet wird, erscheint jedoch die Polizei und nimmt ihn "im Namen des Gesetzes" fest.
14.8. / 20 Uhr
Der Himmel über Berlin
Regie: Wim Wenders,
Deutschland, 1987, 128 Min.
Mit Bruno Ganz, Solveig Dommartin und Otto Sander.
Der Himmel über Berlin markiert Wenders’ „Heimkehr“, und ist sein erster deutscher Film nach 8 Jahren in Amerika. Seine Hauptfiguren sind Schutzengel, freundliche unsichtbare Wesen im Trenchcoat, die den Gedanken der Sterblichen zuhören und versuchen, sie zu trösten. Einer von ihnen, Damiel, hat den Wunsch ein Mensch zu werden, nachdem er sich in die schöne Trapezkünstlerin Marion verliebt. Peter Falk, der sich selbst spielt, steht ihm bei seiner Umwandlung bei, indem er ihn in die kleinen Freuden des Lebens einweiht.
Der Film ist aus der Perspektive der Engel erzählt und die sehen die Welt in schwarz-weiß. Erst als Damiel ein Mensch wird, eröffnen sich ihm die Farben. Er lässt seinen alten Freund Cassiel allein zurück, der weiterhin dem alten Homer, dem „Erzähler der Menschheit“, zur Seite steht.
Der Film wurde ein Kultfilm in der ganzen Welt und 1998 unter dem Titel „City of Angels“ mit Nicolas Cage und Meg Ryan in den Hauptrollen neu verfilmt.
21.8. / 20 Uhr
Toni Erdmann
Regie: Maren Ade
DE, 2016, Farbe, 162 Min.
Trotz aller Umtriebe leidet Winfried Conradi, pensionierter Musiklehrer, an Einsamkeit. Vor allem seine Tochter, die im Ausland knallhart ihre Karriere als Unternehmensberaterin verfolgt, macht ihm zu schaffen. Als Winfrieds Hund stirbt, reist er spontan nach Bukarest, um Ines zu sehen. Die aber ist wenig erfreut über ihren Vater, der sich sofort in ihr Leben und in ihre Arbeit einmischt, in lächerlichen Verkleidungen für Peinlichkeiten sorgt und notfalls auch als dreister Hochstapler agiert. Das Bewegende an dieser schrägen Vater-Tochter-Tragikomödie: beide Seiten sind in ihrem Verhalten jederzeit nachvollziehbar. Das Versöhnliche: die Konflikte bringen die beiden einander näher.
28.8. / 20 Uhr
Roter Himmel
Regie: Dirección: Christian Petzold
2023, Farbe, 103 min
Der große Regisseur Christian Petzold hat einen sanften Sommerfilm entworfen, der vier junge Menschen in einem Ferienhaus an der Ostsee zusammenführt. Sie arbeiten, baden, drei von ihnen haben beste Laune, nur Leon, der vierte, ist durchgehend genervt. Er schreibt ein Buch, das ihm nicht gefällt, er ist verliebt in Nadja, der er nichts davon sagt, er schmollt, weil er Außenseiter ist, obwohl er gern dazugehören würde. So erzählt Petzold höchst nachvollziehbar über Selbstreflexion und Gruppenpsychologie – bis der Wald rundherum anfängt zu brennen. Erst das beendet Leons Larmoyanz, denn jetzt sind alle mit realer Gefahr konfrontiert.
Ort
Theater Otamendi
Sarmiento 1477
B1646EBO San Fernando
Argentinien
Sarmiento 1477
B1646EBO San Fernando
Argentinien
Ort
Theater Otamendi
Sarmiento 1477
B1646EBO San Fernando
Argentinien
Sarmiento 1477
B1646EBO San Fernando
Argentinien