Rote Himmel: Science-Fiction-Filme aus der DDR und der Volksrepublik Polen.
Filmreihe|Vier Spielfilme in Sala Leopoldo Lugones.
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Sala Leopoldo Lugones / Teatro San Martín, CABA
- Sprache Deutsch mit spanischen Untertiteln
- Preis Eintritt: 9.000,- pesos. Mit Ermäßigung: 5.000,- pesos
Eine Filmreihe, die aus vier Beiträgen aus dem Genre der futuristischen Filme besteht, die in den 1960er- und 1970er-Jahren von der führenden ostdeutschen Filmproduktionsgesellschaft DEFA sowie den polnischen Produktionsfirmen Film Polski und Zespoły Filmowe gedreht wurden.
Die Filmreihe wird vom Complejo Teatral de Buenos Aires (Ministerio de Cultura de la Ciudad), gemeinsam mit dem Goethe-Institut, der DEFA-Film Library, der polnischen Botschaft in Buenos Aires und der Fundación Cinemateca Argentina organisiert.[YT1]
Regie: Herrmann Zschoche
(DDR /URSS /Bulgarien, 1972, 78 Min.)
In ferner Zukunft. Acht Raumschiffe sind spurlos verschwunden, zur Orbitalstation „Margot" ist die Verbindung abgebrochen. Maria Scholl, Leiterin der Station „Erde-Zentrum" beruft eine Konferenz ein, auf der sie mit Professor Olo Tal aneinandergerät und den Verdacht schöpft, dass er Näheres weiß. Seine Tochter befindet sich in einem der Raumschiffe. Angesichts der Ereignisse wird ein absolutes Flugverbot verhängt. Auf einem Asteroiden versehen der Lotse Kun und der Kosmonaut Dan ihren Dienst. Kuns Sohn ist ebenfalls in einem der Raumschiffe. Und Dan möchte zur Erde zurück. Er liebt Maria und sie ihn. Als sich trotz Flugverbots ein Raumschiff auf den Weg zur Station „Margot" macht, bekommt Dan den Befehl, ihm den Weg zu versperren, und Maria setzt in einem anderen Raumschiff nach. Auf „Margot" treffen sich Maria und Dan endlich wieder, und das Geheimnis wird gelüftet. Die verschwundenen Raumschiffe sind einem seit langem bekannten, aber unerforschten Lichtsignal von einer zwölf Lichtjahre entfernten Sonne auf der Spur.
(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)
Donnerstag, den 21.5., um 15 Uhr
Sonntag, den 24.5., um 21 Uhr
Dienstag, den 26.5., um 18 Uhr
Der schweigende Stern
Regie: Kurt Maetzig.
DDR / VR Polen, 1960, 93 Min.)
Ein Raumschiff mit internationaler Besatzung, bestehend aus sieben Männern und der japanischen Ärztin Sumiko, unternimmt 1970 eine Expedition zur Venus. Man hatte erst jetzt herausgefunden, dass eine 1908 in der Wüste Gobi niedergegangene kosmische Spule von diesem Planeten stammt. Auf Funksprüche aber antwortete die Venus bisher nicht. Auf dem Weg gelingt es, den Inhalt der Spule zu entschlüsseln. Er besagt, dass die Venusbewohner*innen 1908 einen Angriff auf die Erde planten. Obwohl es nicht dazu kam, erwartet die Mannschaft bei ihrer Landung nichts Gutes. Sie entdecken keine Lebewesen, nur technische Anlagen, die im Selbstlauf funktionieren. Eine gigantische Vernichtungsmaschinerie, die außer Kontrolle geraten sein muss, sich offensichtlich gegen ihre Erbauer gerichtet hat und noch immer riesige atomare Strahlung freisetzt. Das Raumschiff gerät in Gefahr, drei Besatzungsmitglieder opfern sich, damit die anderen zur Erde zurück können - mit der Botschaft, dass von der Venus keine Aggression mehr droht.
(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992) Donnerstag, den 21.5., um 21 Uhr
Freitag, den 22.5., um 18 Uhr
Im Staub der Sterne
Regie: Gottfried Kolditz.
DDR/ Rumänien, 1976, 95 Min.
Auf der Erde wird ein Hilferuf vom Planeten TEM 4 empfangen. Die Kommandantin Akala landet mit ihrem Raumschiff Cynro auf TEM 4, aber von einer Notsituation keine Spur. Der Herrscher des Planeten gibt für seine Gäste ein rauschendes Fest, bei dem er ihr Bewusstsein manipuliert. Der an Bord gebliebene Navigator Suko bemerkt das und versucht nun, das Geheimnis des Planeten zu entschlüsseln. Er entdeckt ein Bergwerk, in dem die Turi, Ureinwohner des TEM 4, Sklavenarbeit verrichten müssen. Von ihnen stammte auch der Hilferuf. Die Kosmonauten stehen vor der Frage, wie sie den Turi helfen können, doch deren Unterdrücker wollen sie zum Abflug zwingen. Es kommt zum Kampf, Suko wird getötet. Die anderen starten mit ihrem Raumschiff, während die Turi zum Aufstand rüsten.
(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992) Freitag, den 22.5., um 15 Uhr und 21 Uhr
Dienstag, den 26.5., um 15 Uhr
Signale - Ein Weltraumabenteuer
Regie: Gottfried Kolditz.
DDR / VR Polen, 1970, 90 Min.
Im Umfeld des Planeten Jupiter empfängt das mit einem Forscherteam besetzte Raumschiff „Ikaros“ Signale von Wesen einer fremden Zivilisation. Zeitgleich wird das Raumschiff von einem Meteoritenschauer getroffen und verliert den Funkkontakt. Die Besatzung ist im Weltraum verschollen. Auf der Erde errechnet ein Computer der Raumsicherheitszentrale, dass eine Rettung ausgeschlossen ist. Veikko, Kapitän des Raumschiffes „Laika“, will das nicht akzeptieren und macht sich mit seiner Besatzung unter einem Vorwand auf den Weg, um die „Ikaros“ zu finden. Samstag, den 23.5., um 15 Uhr und 21 Uhr
Sonntag, den 24.5., um 15 Uhr
Die Filmreihe wird vom Complejo Teatral de Buenos Aires (Ministerio de Cultura de la Ciudad), gemeinsam mit dem Goethe-Institut, der DEFA-Film Library, der polnischen Botschaft in Buenos Aires und der Fundación Cinemateca Argentina organisiert.[YT1]
Die Filme
EolomeaRegie: Herrmann Zschoche
(DDR /URSS /Bulgarien, 1972, 78 Min.)
In ferner Zukunft. Acht Raumschiffe sind spurlos verschwunden, zur Orbitalstation „Margot" ist die Verbindung abgebrochen. Maria Scholl, Leiterin der Station „Erde-Zentrum" beruft eine Konferenz ein, auf der sie mit Professor Olo Tal aneinandergerät und den Verdacht schöpft, dass er Näheres weiß. Seine Tochter befindet sich in einem der Raumschiffe. Angesichts der Ereignisse wird ein absolutes Flugverbot verhängt. Auf einem Asteroiden versehen der Lotse Kun und der Kosmonaut Dan ihren Dienst. Kuns Sohn ist ebenfalls in einem der Raumschiffe. Und Dan möchte zur Erde zurück. Er liebt Maria und sie ihn. Als sich trotz Flugverbots ein Raumschiff auf den Weg zur Station „Margot" macht, bekommt Dan den Befehl, ihm den Weg zu versperren, und Maria setzt in einem anderen Raumschiff nach. Auf „Margot" treffen sich Maria und Dan endlich wieder, und das Geheimnis wird gelüftet. Die verschwundenen Raumschiffe sind einem seit langem bekannten, aber unerforschten Lichtsignal von einer zwölf Lichtjahre entfernten Sonne auf der Spur.
(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992)
Sonntag, den 24.5., um 21 Uhr
Dienstag, den 26.5., um 18 Uhr
Der schweigende Stern
Regie: Kurt Maetzig.
DDR / VR Polen, 1960, 93 Min.)
Ein Raumschiff mit internationaler Besatzung, bestehend aus sieben Männern und der japanischen Ärztin Sumiko, unternimmt 1970 eine Expedition zur Venus. Man hatte erst jetzt herausgefunden, dass eine 1908 in der Wüste Gobi niedergegangene kosmische Spule von diesem Planeten stammt. Auf Funksprüche aber antwortete die Venus bisher nicht. Auf dem Weg gelingt es, den Inhalt der Spule zu entschlüsseln. Er besagt, dass die Venusbewohner*innen 1908 einen Angriff auf die Erde planten. Obwohl es nicht dazu kam, erwartet die Mannschaft bei ihrer Landung nichts Gutes. Sie entdecken keine Lebewesen, nur technische Anlagen, die im Selbstlauf funktionieren. Eine gigantische Vernichtungsmaschinerie, die außer Kontrolle geraten sein muss, sich offensichtlich gegen ihre Erbauer gerichtet hat und noch immer riesige atomare Strahlung freisetzt. Das Raumschiff gerät in Gefahr, drei Besatzungsmitglieder opfern sich, damit die anderen zur Erde zurück können - mit der Botschaft, dass von der Venus keine Aggression mehr droht.
(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992) Donnerstag, den 21.5., um 21 Uhr
Freitag, den 22.5., um 18 Uhr
Im Staub der Sterne
Regie: Gottfried Kolditz.
DDR/ Rumänien, 1976, 95 Min.
Auf der Erde wird ein Hilferuf vom Planeten TEM 4 empfangen. Die Kommandantin Akala landet mit ihrem Raumschiff Cynro auf TEM 4, aber von einer Notsituation keine Spur. Der Herrscher des Planeten gibt für seine Gäste ein rauschendes Fest, bei dem er ihr Bewusstsein manipuliert. Der an Bord gebliebene Navigator Suko bemerkt das und versucht nun, das Geheimnis des Planeten zu entschlüsseln. Er entdeckt ein Bergwerk, in dem die Turi, Ureinwohner des TEM 4, Sklavenarbeit verrichten müssen. Von ihnen stammte auch der Hilferuf. Die Kosmonauten stehen vor der Frage, wie sie den Turi helfen können, doch deren Unterdrücker wollen sie zum Abflug zwingen. Es kommt zum Kampf, Suko wird getötet. Die anderen starten mit ihrem Raumschiff, während die Turi zum Aufstand rüsten.
(Quelle: Das zweite Leben der Filmstadt Babelsberg. DEFA-Spielfilme 1946-1992) Freitag, den 22.5., um 15 Uhr und 21 Uhr
Dienstag, den 26.5., um 15 Uhr
Signale - Ein Weltraumabenteuer
Regie: Gottfried Kolditz.
DDR / VR Polen, 1970, 90 Min.
Im Umfeld des Planeten Jupiter empfängt das mit einem Forscherteam besetzte Raumschiff „Ikaros“ Signale von Wesen einer fremden Zivilisation. Zeitgleich wird das Raumschiff von einem Meteoritenschauer getroffen und verliert den Funkkontakt. Die Besatzung ist im Weltraum verschollen. Auf der Erde errechnet ein Computer der Raumsicherheitszentrale, dass eine Rettung ausgeschlossen ist. Veikko, Kapitän des Raumschiffes „Laika“, will das nicht akzeptieren und macht sich mit seiner Besatzung unter einem Vorwand auf den Weg, um die „Ikaros“ zu finden. Samstag, den 23.5., um 15 Uhr und 21 Uhr
Sonntag, den 24.5., um 15 Uhr
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Ort
Sala Leopoldo Lugones / Teatro San Martín
Av. Corrientes 1530 - 10. Etage - CABA
CABA
Argentinien
Av. Corrientes 1530 - 10. Etage - CABA
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Ort
Sala Leopoldo Lugones / Teatro San Martín
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